Aktuelles

Aktuelles aus dem Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie

Prof. Hartmann ist jetzt Mitglied der Henry Kunkel Society

Die Henry Kunkel Society (HKS) ist eine renommierte Organisation, die sich der Förderung patientenbezogener und patientenorientierter wissenschaftlicher Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der Immunologie, nach dem Beispiel des wissenschaftlichen Lebens von Dr. Henry Kunkel an der Rockefeller University widmet. Die Gesellschaft wurde 1990 gegründet und bestand zu diesem Zeitpunkt aus nur 50 Mitgliedern, von denen die meisten ehemalige Auszubildende von Henry Kunkel waren. Sie umfasst mittlerweile über 400 gewählte Mitglieder, die sich alle für experimentelle Medizin auf dem Gebiet der menschlichen Immunologie engagieren.

 

DFG bewilligt neuen SFB Transregio - Aortenerkrankungen

Neben der Leitung des SFB/TR 237 Nukleinsäuren-Immunität, wurde der Arbeitsgruppe Hartmann kürzlich die Finanzierung eines Projekts im Rahmen des neu finanzierten SFB/TR 259 Aortenerkrankungen zugesprochen. Dieses Projekt wird zwei Doktoranden finanzieren, um zu erforschen, wie eine Disregulation von RIG-I zur Verkalkung der Aorta, einem Kennzeichen von Aortenerkrankungen, führen kann. Herr Prof. Hartmann ist zudem der stellvertretende Sprecher am Standort Bonn. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Wissenschaftler des Instituts an Glioblastom-Studie beteiligt

Zwei Wissenschaftler (Dr. med. Theophilis Tzaridis, Dr. med. Christoph Coch) vom IKCKP waren kürzlich an einer wichtigen Arzneimittelstudie beteiligt, an der Patienten mit Glioblastom, einer aggressiven Form des Hirntumor, teilnahmen. Veröffentlich wurde dies im Magazin "The Lancet". Ein in Bonn ansässiges Konsortium deutscher Neurologen verglich die Wirksamkeit von Kombinationstherapie und Monotherapie bei Patient*innen mit einem bestimmten epigenetischen Marker. Den Artikel finden Sie hier.

 

DFG bewilligt Exzellenzcluster ImmunoSensation2

Im September kam die gute Nachricht, dass der Exzellenzcluster ImmunoSensation2 erhielt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Fördermittel für (weitere) sieben Jahre. Weitere Informationen erhalten sie hier.