Aufgabenbereich
 

Surveillance der Verbreitung von wasserbürtigen Erkrankungen

Entwicklung holistischer und GIS-gestützter Ansätze zur Überwachung und Abschätzung der Verbreitung wasserbürtiger Erkrankungen.

Risikoabschätzung

Abschätzung von Risiken durch Umwelteinflüsse auf die menschliche Gesundheit und Weiterentwicklung von GIS-Methoden zu Gesundheitsrisiken.

Risikomanagement

Weiterentwicklung von ganzheitlichen Wassermanagementansätzen, z.B. Water Safety Plan, unter Berücksichtigung von GIS Techniken als auch dem HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point) Konzept.

Kommunikation von Gesundheitsrisiken

Regelmäßige Recherche und Erfassung von Publikationen, Erfahrungen und Empfehlungen zur Risikokommunikation auf dem Gebiet Umwelt und Gesundheit.

Dokumentation von technischen Anleitungen

Supervision and Koordination bei der Erstellung von technischen Richtlinien zu ausgewählten Themen.

Verbreitung von Information zu Gesundheitsrisiken

Erstellung und Verbreitung von Handbüchern, Lehrhilfen und Informationsmaterial zu gesundheitsrelevanten Aspekten des Wassermanagements und der Risikokommunikation.

Aus-/Fortbildung

Organisation von Gruppentraining im Rahmen gesundheitsfördernder Maßnahmen, Wassermanagement und Risikokommunikation.

 


Projekte
 

Das gesamte Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit ist als WHO Kollaborationszentrum designiert.

Da das Institut in mehrere Abteilungen unterteilt ist, erhalten Sie die Informationen über die Projekte unter folgenden Links: