Hinweise zum Coronavirus
Das UKB hat hier für Bürger*innen, Patient*innen und Gesundheitspersonal wichtige Informationen zum Coronavirus/SARS-CoV-2/COVID-19 zusammengestellt. ...weiterlesen

Aktuelles

Januar 2020 - Neue Projektförderung durch die Deutsche Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe e.V. fördert ein Kooperationsprojekt der Universitätskliniken Aachen, Bonn, Köln, Düsseldorf und Münster. In der Interventionsstudie "KommRhein Interpro: Wirksamkeit eines fertigkeitenorientierten interprofessionellen Kommunikationstrainings für Stationseinheiten an Organkrebszentren" soll über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht werden, inwieweit ein interprofessionelles Kommunikationstraining von onkologischen Stationen, einem Kommunikationstraining von einzelnen Berufsgruppen überlegen ist und beispielsweise Auswirkungen auf die krebsbezogene Angst von Patient*innen hat. Das Projekt wird von Kati Hiltrop und Christian Heuser durchgeführt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

Juni 2019 - Vortragspreis im Rahmen der 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie hat im Rahmen ihrer 39. Jahrestagung einen wissenschaftlichen Mitarbeiter der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung (CHSR) ausgezeichnet. Herr Christian Heuser erhielt einen Vortragspreis für seinen Beitrag "Teilnahme von Brustkrebspatientinnen an Tumorkonferenzen - Machbarkeit aus Sicht von behandelnden Berufsgruppen". Herzlichen Glückwunsch! Mehr zu diesem Forschungsprojekt "PINTU" finden Sie hier.

 

Ergebnisse der N-MALE Studie

Das N-MALE Projekt (Medizinische und psychosoziale Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten in Bezug auf Prävention, Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge) wurde nach seiner ca. zweijährigen Laufzeit erfolgreich abgeschlossen. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt wurde die Versorgungssituation von männlichen Brustkrebspatienten in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse wurden und werden zukünftig weiterhin in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und auf internationalen sowie nationalen Kongressen veröffentlicht. Die Ergebnisse zur Hauptfragestellung des Projektes sind zudem in Form von kurzen Merkblättern (Fact Sheets) zusammengefasst. Darüber hinaus wurde eine Broschüre für Betroffene und Angehörige zur Unterstützung in Gesprächen und bei der Informationssuche rund um die Erkrankung erstellt (Gesprächshilfe).

Wir danken allen ProjektpartnerInnen, beteiligten Brustzentren, dem Netzwerk Männern mit Brustkrebs e.V. sowie allen Studienteilnehmern für den erfolgreichen Studienabschluss. Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Die Fact Sheets und die Gesprächshilfe können Sie sich hier herunterladen:

Fact Sheet Patientenperspektive

Fact Sheet Versorgerperspektive

Broschüre zur Gesprächshilfe für Betroffene und Angehörige

 

September 2018 - Projektförderung durch den Innovationsfonds

Der Innovationsfonds fördert ein Kooperationsprojekt der Universitätskliniken Bonn, Aachen und Düsseldorf. In der Interventionsstudie "Familien-SCOUT: Sektoren und phasenübergreifende Unterstützung von Familien mit einem krebserkrankten Elternteil" soll über einen Zeitraum von drei Jahren eine neue strukturierte familienzentrierte Intervention für Familien mit einem krebserkranten Elternteil und minderjährigen Kindern evaluiert werden. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.



Mai 2018 - Neue Projektförderung durch die Deutsche Rentenversicherung
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) fördert eine neue Studie der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung. Im Projekt mit dem Titel "Breast Cancer Patients‘ Return to Work (B-CARE)" soll über einen Zeitraum von zwei Jahren untersucht werden, welche sozialstrukturellen und psychosozialen Determinanten den beruflichen Wiedereingliederungserfolgs nach einer Brustkrebserkrankung beeinflussen. Wir freuen uns sehr für das Projekt zwei neue wissenschaftliche Mitarbeiterinnen begrüßen zu dürfen. Paula Heidkamp (M.Sc. Psychologie) und Kati Hiltrop (M.Sc. Soziologie und Sozialwissenschaften) werden das Projekt gemeinsam durchführen. Hier finden Sie weitere Informationen zu diesem und allen weiteren Projekten der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung.
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April 2018 - Gesprächs-Checkliste für Brustkrebspatientinnen
Im Arztgespräch vergessen wir häufig unsere Fragen, sind von der Menge an Informationen überfordert oder trauen uns nicht, unsere Anliegen vorzubringen. Eine Checkliste zur Vorbereitung auf die Gespräche kann da hilfreich sein. Im Rahmen eines durch das Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts (PIAT-Studie) wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Frauenselbsthilfe nach Krebs, der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Universität Köln eine Gesprächs-Checkliste erstellt, mit der sich Brustkrebspatientinnen auf ihre Arztgespräche vorbereiten können. Grundlage für den Leitfaden bildet eine bundesweite Befragung zu den Informations- und Schulungsbedürfnissen von Brustkrebspatientinnen. Alle im Leitfaden genannten Themen haben sich in der Befragung als häufig unbeantwortete Fragen der Patientinnen herausgestellt. Sie können sich den Leitfaden hier herunterladen und nutzen.