Ihre Spezialisten für Augengesundheit.
Liebe Patient*innen, Angehörige und Begleiter*innen,
ich möchte Sie in der in der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn herzlich willkommen heißen.
Für die Gesundheit Ihrer Augen forschen und arbeiten wir kontinuierlich, um Ihnen innovative und sichere Therapien für die Behandlung dieses komplexen Organs anbieten zu können. So decken wir nicht nur das komplette konservative und operativ-chirurgische Spektrum der Augenheilkunde ab, sondern sind mit unseren Untersuchungstechniken und Therapieverfahren immer auf dem neuesten Stand.
Wir wissen, welche Bedeutung Ihre Augen, Ihre persönlichen Fenster zur Welt, für ein aktives und erfülltes Leben haben. Deswegen möchten wir Sie auf diesen Seiten so umfassend wie möglich über Ihren Aufenthalt bei uns informieren, damit Sie sich gut zurechtfinden. Für den Einstieg empfehle ich Ihnen die Seite Erste Schritte zu besuchen. Um schnell und unkompliziert ein erstes Treffen mit uns zu vereinbaren, können Sie zunächst unsere Seite Sprechzeiten einsehen und jederzeit komfortabel unsere Online-Terminvereinbarung nutzen.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Prof. Dr. med. Frank G. Holz
Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn

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Wir sorgen gemeinsam dafür, dass jeder Blick klar bleibt und eine neue Hoffnung erhält.
- Prof. Dr. med. Frank G. Holz Direktor Universitäts-Augenklinik Bonn -
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Ambulante Patient*innen
pro Jahr
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Stationäre Patient*innen
pro Jahr
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Operationen
pro Jahr
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Klinische Studien
Wenn Sie als Patientin, Patient, Angehörige oder als niedergelassene Kollegin bzw. niedergelassener Kollege Interesse an einer Studienteilnahme haben, wenden Sie sich bitte an unsere klinisches Studienzentrum.
Aktuelles
Die Unternehmerfamilie Tyczka unterstützt die Forschung zur Wiederherstellung von Sehvermögen bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD) mit einer Spende in Höhe von einer Million Euro. Die Förderung kommt dem Forschungsprojekt „KI-gestützte Optimierung der Sehwiederherstellung durch Netzhautimplantate“ an der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) zugute. Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung und optimale Anwendung der innovativen Netzhaut-Implantattechnologie, die kürzlich die europäische CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt erhalten hat.
Ein internationales Forscherteam unter Federführung des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn sowie der Universitäten Edinburgh, Basel und Pennsylvania hat eine bisher unbekannte Form der erblichen Netzhautdegeneration identifiziert, die durch eine spezifische Variante im EFEMP1-Gen verursacht wird. Die Erkrankung betrifft vor allem die periphere Netzhaut und die Stäbchen-Fotorezeptoren, die für das Sehen bei schwachem Licht und in der Dunkelheit zuständig sind.
Ein herausragender Erfolg für die Medizinische Fakultät Bonn: Prof. Dr. Frank G. Holz, Direktor der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und Professor an der Universität Bonn, hat es auf die Shortlist der „Falling Walls Science Breakthrough of the Year 2026″ in der Kategorie Life Sciences geschafft. Damit gehört sein Projekt zu den Top 30 wissenschaftlichen Innovationen des Jahres in dieser Kategorie, die vom renommierten Falling Walls Science Summit ausgezeichnet werden.
New procedures for the early detection of degenerative retinal diseases such as age-related macular degeneration (AMD) are the focus of a research project by PD Dr. Kristina Pfau, FEBO, senior physician and head of the clinical study center of the Eye Clinic of the University Hospital Bonn (UKB). For her work, she has now received the prestigious Career Development Award from the US Foundation Fighting Blindness, the world's largest private funding organization for retinal disease research. With this award, Dr. Pfau is the first German doctor to receive this internationally prestigious award.
Ein internationales Forschungsteam hat unter Federführung des University College London (UCL) ein Werkzeug der künstlichen Intelligenz, Eye2Gene entwickelt, das anhand von Routine-Augenscans die genetische Ursache von erblichen Netzhauterkrankungen (IRDs) genau vorhersagen kann. Forschende der Universitätsklinikums Bonn und der Universität Bonn waren maßgeblich an den Ergebnissen der Studie beteiligt.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fördert ein neues Forschungsprojekt zur Früherkennung und Prävention diabetischer Netzhautschäden am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Dr. Katharina Wall, Assistenzärztin an der Augenklinik des UKB, erhält für ihr Projekt „Longitudinale Analyse des Einflusses karotinoidhaltiger Ernährung auf die makuläre Pigmentdichte (MPOD) als Progressionsmarker der diabetischen Retinopathie“ eine Projektförderung der DDG.
Die Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) hat eine W2-Professur der Universität Bonn für Ophthalmopathologie erfolgreich mit Prof. Martina C. Herwig-Carl besetzt. Damit gewinnt die Augenklinik des UKB eine renommierte Expertin mit langjähriger Erfahrung in der Ophthalmopathologie sowie der klinischen und chirurgischen Versorgung von Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts einschließlich der Lid- und Hornhautchirurgie.
Heute fand am Universitätsklinikum Bonn (UKB) die Auftaktveranstaltung für einen interdisziplinären Austausch zum Thema Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen statt. Vertreterinnen und Vertreter der Kliniken für Augenheilkunde der Universitätskliniken Hamburg (UKE) und Düsseldorf (UKD) besuchten das UKB, um gemeinsame Strategien zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks im Klinikbetrieb zu entwickeln. Im Rahmen des Treffens wurden auch der OP- und Stations-Bereich der Augenklinik des UKB gemeinsam besichtigt, um bestehende nachhaltige Maßnahmen und Potenziale direkt vor Ort zu evaluieren.
Heute war es wieder so weit – die jecke Zeit hielt Einzug am Universitätsklinikum Bonn (UKB). Das Bonner Prinzenpaar Prinz Oliver I. und Bonna Maike I. hat gemeinsam mit seiner Delegation des Festausschusses Bonner Karneval sowie Mitgliedern der EhrenGarde der Stadt Bonn das UKB besucht und Mitarbeitenden sowie Patientinnen und Patienten des UKB einen karnevalistischen Höhepunkt bereitet.
Die Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) setzt neue Maßstäbe in der Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD): Erstmals wurden Patientinnen und Patienten mit dem innovativen Port-Delivery-System (PDS) operiert, das kontinuierlich den VEGF-Hemmer Ranibizumab ins Auge abgibt. Dieses reiskorngroße, nachfüllbare Implantat reduziert die Behandlungsbelastung erheblich und bietet eine vielversprechende Alternative zu häufigen Injektionen.
Unter Leitung von Prof. Frank G. Holz hat sich die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn (UKB) als eine der ersten Kliniken in Deutschland als Zentrum für die Durchführung des neuen Fellowships „Spezielle Uveitis“ der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbands der Augenärzte Deutschlands (BVA) zertifiziert.
Im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Patientenkolloquiums „Uni-Medizin für Sie – Mitten im Leben“ lädt das Universitätsklinikum Bonn (UKB) in Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn zu einem Informationsabend ein. Unter dem Motto „Glasklar- Augenkrankheiten vorbeugen und behandeln“ referieren Prof. Frank Holz, Direktor der Augenklinik des UKB, und Dr. Andrea Höck, Fachärztin für Augenheilkunde an ebendieser Augenklinik, über die Volkskrankheit der trockenen und tränenden Augen und die altersabhängige Makuladegeneration, eine chronische Erkrankung, die im Alter zu fortschreitendem Sehverlust führen kann.
Unsere Fähigkeit zu sehen, verdanken wir den lichtempfindlichen Photorezeptorzellen in unseren Augen. In einem bestimmten Bereich der Netzhaut, der sogenannten Fovea, sind sie fürs scharfe Sehen verantwortlich. Hier sorgen farbempfindliche Zapfenphotorezeptoren dafür, dass wir selbst kleinste Details erkennen können. Die Dichte dieser Zellen ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Außerdem führen unsere Augen kleinste, kontinuierliche Bewegungen aus, wenn wir ein Objekt fixieren. Diese unterscheiden sich ebenfalls von Mensch zu Mensch. Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn haben nun untersucht, wie das scharfe Sehen mit diesen winzigen Augenbewegungen und der Anordnung der Zapfen zusammenhängt. Mit Hilfe hochauflösender Bildgebung und Mikro-Psychophysik konnten sie zeigen, dass die Augenbewegungen fein abgestimmt sind, um eine optimale Abtastung der Umgebung durch die Zapfen zu gewährleisten. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der Zeitschrift „eLife“ veröffentlicht.
Während einer Operation am Gehirn ermöglicht die Neuronavigation eine millimetergenaue Orientierung. Sie definiert in einem Operationsfeld beispielsweise Tumorgrenzen oder bestimmte Gehirnbereiche. Die Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) hat in zwei Operationssälen jeweils ein hochmodernes Neuronavigationssystem mit einem Investitionsvolumen von 1,7 Millionen Euro in Betrieb genommen. Es hat viele neue Funktionen wie die Integration der Navigationsdaten in das Mikroskop und somit direkt ins Blickfeld des Neurochirurgen durch erweiterte Realität (Augmented Reality). Neben einer erhöhten Präzision bietet es unter anderem noch mehr Sicherheit.
Uveitis ist eine seltene entzündliche Augenerkrankung. Vor allem die posteriore und die Panuveitis sind mit einer schlechten Prognose und einem langwierigen Krankheitsverlauf assoziiert. Die Diagnose und das Monitoring können für das ärztliche Fachpersonal herausfordernd sein. Die Fundusautofluoreszenz (FAF) ist ein schnelles und nicht-invasives bildgebendes Verfahren das hierbei unterstützt. Forschende des Universitätsklinikums Bonn und der Universität Bonn haben nun gemeinsam mit Fachleuten aus Berlin, Münster und Mannheim eine Übersichtsarbeit dazu verfasst, wie die FAF die Diagnosestellung und das Monitoring von posteriorer Uveitis und Panuveitis erleichtern kann. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachmagazin „Biomolecules“ erschienen.
Das MACUSTAR-Konsortium führt unter der Koordination der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eine europaweite klinische Studie zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) durch. Im Fokus steht die intermediäre Form der Erkrankung, die im natürlichen Verlauf zu den sehmindernden Spätformen fortschreitet.
Schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Erblindungen weltweit sind auf die seltene entzündliche Augenerkrankung Uveitis zurückzuführen. Die Uveitis intermedia ist oft mit einem chronischen Krankheitsverlauf und der Notwendigkeit einer immunsuppressiven Therapie verbunden. Bei der Uveitis intermedia kommt es vor allem zur Entzündung des Glaskörpers, aber auch die Durchblutung der Netzhaut kann eingeschränkt sein. Forschende der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) sowie der Universität Bonn haben die Optische Kohärenztomographie Angiographie als neuartige bildgebende Monitoring-Methode getestet. Die Durchblutung der Netzhautgefäße steht im Zusammenhang mit der Entzündungsschwere und lässt Rückschlüsse auf den zukünftigen Krankheitsverlauf zu. Entsprechend ließe sich diese Methode zum Monitoring der Erkrankung und zur Identifizierung von Patienten mit einem Risiko für eine zukünftige Verschlechterung der Krankheit einsetzen. Die Ergebnisse sind nun in Nature Scientific Reports erschienen.
Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist eine der Hauptursachen für Erblindung im hören Alter in den entwickelten Ländern. Millionen Menschen weltweit sind hiervon betroffen. Ein neuartiger Ansatz zur Erkennung von frühen AMD-Veränderungen am Augenhintergrund könnte die Diagnostik einer AMD um Jahre nach vorne schieben – und somit auch eine frühzeitige Therapie ermöglichen. Das Projekt des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Medizinischen Fakultät wurde nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Etwa jeder Dritte leidet an einer so genannten diabetischen Retinopathie (DR) – einer Erkrankung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung. Unbehandelt ist DR häufig Ursache für Sehbehinderung und Blindheit. Viele Betroffene haben allerdings erst im Spätstadium der Erkrankung Beschwerden. Umso wichtiger ist also die Früherkennung, um rechtzeitig einzuschreiten. Doch für Diabetiker, die in Indien auf dem Land oder in ärmeren Bereichen der Städte leben, fehlt es an ausreichender augenärztlicher Versorgung. Daher hat die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn in Kooperation mit der Sankara Eye Foundation – Indien ein Projekt zur Einführung eines einzigartigen Smartphone-basierten, telemedizinischen DR-Screenings gestartet.
Veranstaltungen und Termine
Can we control AI? - MIB Future Panel 2026 As artificial intelligence becomes increasingly autonomous, a fundamental question is emerging in healthcare: Who remains in charge of decisions? Our panel will explore this question and discuss what increasing AI autonomy really means for healthcare. DZNE - lecture hall, Venusberg-Campus 1, DE-53127 Bonn October 14th, 2026 Another highlight of the event will be the 5th Medical Pitch Contest Bonn, bringing innovative medical ideas to the stage and connecting researchers with experts from science, industry and medicine. Registration and Information: https://lnkd.in/eKfHdfNH Join us for an inspiring day of scientific exchange, thought-provoking discussions and let's connect for the future of healthcare.
09. Oktober 2026 08:00 – 16:00 Uhr Im Rahmen der „Woche des Sehens“ richtet die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn eine Informationsveranstaltung im Foyer (1.OG) aus, die sich an Patient:innen, Angehörige und alle Interessierten wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtet. Im Mittelpunkt steht das Wissen über verschiedene Augenerkrankungen, die Bedeutung regelmäßiger augenärztlicher Kontrollen und den Abbau möglicher Ängste. Wir bieten einen offenen Dialog mit selbst betroffenen Berater:innen von verschiedenen Vereinen und Optiker:innen der Augenklinik. Neben der Vermittlung von Fachwissen werden auch Unterstützungs- und Selbsthilfeangebote vorgestellt. Highlight: Mit interaktiven VR-Brillen wird den Besucher:innen eine einzigartige Möglichkeit geboten, die Symptome von Augenerkrankungen virtuell erlebbar zu machen und so eine neue Perspektive zu gewinnen. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Veranstaltungsort: Augenklinik am UKB (Gebäude A 05) Foyer im 1. Obergeschoss Venusberg-Campus 1 53127 Bonn
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Im Notfall
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