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Direktor: Prof. Dr. med. Nico T. Mutters, MPH

WHO Kollaborationszentrum für Wassermanagement und
Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel: +49-228-287-15520
E-Mail: Nico.Mutters@ukbonn.de

Aktuelle Mitteilungen

20.04.2021 | IHPH

IHPH als Mitglied in das Bonn Water Network (BWN) aufgenommen

Im März 2021 wurde das IHPH als zehntes Mitglied in das junge Bonn Water Network (BWN) aufgenommen. Wasser ist eine Schlüsselressource für nachhaltige Entwicklung. Vor diesem Hintergrund wurde das BWN im November 2020 mit dem Ziel gegründet, die breit gefächerten Aktivitäten der beteiligten Institutionen für eine nachhaltige Wasserzukunft zu koordinieren und zu stärken. Die Gruppe umfasst Einrichtungen der Universität, UN-Institutionen sowie weitere nationale und internationale Institute aus den Bereichen Umwelt, Nachhaltigkeit und Entwicklung mit Standort Bonn. Ab sofort bringt das IHPH seine Expertise im gesundheitsförderlichen Wassermanagement in das BWN ein.

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12.10.2020 | von ukbnewsroom

Prof. Nico Mutters leitet jetzt das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des UKB

Dem 40-Jährigen geht es vor allem um eine systemische Sicht im Kampf gegen Infektionskrankheiten wie aktuell COVID-19: „Wir dürfen uns nicht auf Einzelpunkte fokussieren, sondern müssen global und regional in Netzwerken innerhalb der Patientenströme denken.

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17.09.2019 | von ukbnewsroom

125 Jahre im Kampf für sicheres Trinkwasser

Seit seiner Gründung im Jahr 1894 hat das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn sicheres Trinkwasser und sichere sanitäre Infrastruktur im Blick. Hierzu wurde es vor 18 Jahren von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als WHO-Kollaborationszentrum für Wassermanagement und Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit benannt.

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09.07.2019 | von ukbnewsroom

Forschung zum Wohl von Mensch, Tier und Umwelt

Was geschieht, wenn sich Antibiotika-resistente Keime in der Umwelt durch Abwasser oder Gülle verbreiten? Diese Problematik betrifft gleichermaßen Menschen und Tiere, da sowohl in Krankenhäusern als auch in Tierställen Antibiotika zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden. Die vor kurzem gegründete Arbeitsgruppe „One Health“ hat die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt ganzheitlich im Blick.

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03.04.2019 | von ukbnewsroom

Antibiotika-Resistenz im Wasserkreislauf

Wie steht es um das Vorkommen von Antibiotika-resistenten Erregern in unseren Ab- und Gewässern? Welche Eintragspfade und Verbreitungswege und damit mögliche verbundene Risiken für Mensch und Umwelt können identifiziert werden? Diesen und weiteren Fragen gingen Forscher im Verbundprojekt „Biologische bzw. hygienisch-medizinische Relevanz und Kontrolle Antibiotika-resistenter Krankheitserreger in klinischen, landwirtschaftlichen und kommunalen Abwässern und deren Bedeutung in Rohwässern (HyReKA)“ nach.

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