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Forschung unserer Klinik in der Augenheilkunde

Am klinischen Studienzentrum der Augenklinik laufen eine Reihe von Behandlungs- und Beobachtungsstudien, von denen die meisten neue Therapie- und Diagnostikverfahren bei Netzhauterkrankungen grünem Star oder Uveitis untersuchen. Eine Teilnahme ist bei Interesse und Eignung möglich. Sprechen Sie dies bei Ihrem Termin bei uns einfach an. Das klinische Studienzentrum der Augenklinik arbeitet eng mit dem Studienzentrum Bonn (SZB) des Gesamtklinikums zusammen.

Das Studienzentrum Bonn (SZB) ist der Zusammenschluss aller Kliniken und Einrichtungen am Universitätsklinikum Bonn, die Klinische Studien durchführen. Das SZB besteht aus den Klinischen Studienzentren der verschiedenen Kliniken, der Studienzentrale, der Phase I Einheit, dem Pool Study Nurses der Pflegedirektion sowie Bereichen der Verwaltung.

Studienzentrum Bonn


Experimentelle Ophthalmologie

Verschiedene Arbeitsgruppen in Bereich der experimentellen Ophthalmologie beschäftigen sich mit dem besseren Verständnis von Sehen, Augenveränderungen mit dem Altern und Augenerkrankungen, sowie der Entwicklung und Evaluation von neuen Diagnostik- und Therapieverfahren. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Experimentellen Ophthalmologie.

Experimentelle Ophthalmologie

Prof. Dr. Volker Busskamp

Prof. Dr. Volker Busskamp

Unsere Forschung fokussiert sich darauf, wie bestimmte Teile des Gehirns, vor allem die Retina, funktionieren. Wir untersuchen ihre Funktionen sowohl im gesunden als auch im erkrankten Zustand, wofür wir verschiedene Forschungsbereiche vereinen: Stammzellforschung, Systembiologie, Biotechnologie, Biomedizin und visuelle Neurowissenschaften. Unser Ziel ist es innovative Therapien zu entwickeln, um das Sehvermögen zu schützen, zu erhalten und wiederherzustellen.

Weitere Informationen

Mitarbeiter*innen

  • Dr. Kirsten Harmening (Lab Manager)
  • Dr. Sarah Kunze (Lab Coordinator)
  • Dr. Rouhollah Habibey (Postdoc)
  • Marta Zuzic (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)
  • Julia Pawlick (Doktorandin)
  • Kritika Sharma (Doktorandin)
  • Johannes Striebel (Doktorand)
  • Giovanni Pasquini (Doktorand)
  • Elizaveta Podoliak (Doktorandin)
  • Mareike Eis (WHF)
  • Sijia Yan (Medizinstudentin)
  • Carla Marie Igelbüscher (Master-Studentin)
  • Karla Vollmerig (SHK)

Priv.-Doz. Dr. med. Martina C. Herwig-CarlProf. Dr. med. Martina C. Herwig-Carl

  • Experimentelle Untersuchungen zur Rolle von Makrophagen beim Aderhautmelanom
  • Epigenetische Veränderungen beim Aderhautmelanom
  • Klinisch-pathologische Fragestellungen bei okulären Tumoren
  • Klinisch-pathologische Korrelation nach Hornhautchirurgischen Eingriffen
  • Untersuchungen zur Entwicklung des Auges während der Fetalzeit

Mitarbeiter*innen

  • Prof. Dr. med. Karin U. Löffler (Senior expert)
  • Dr. med. Louisa Bulirsch
  • Cand. med. Michael Jost
  • Cand. med. Miriam Pleßer
  • Claudine Strack
  • Parand Widmar

Dr. rer. nat. Wolf Harmening

Das AOVision Lab benutzt modernste bildgebende Verfahren um die Netzhaut des Menschen, das lichtempfindliche Gewebe des Auges, zu untersuchen. Mit einem sogenannten Scanning Laser Ophthalmoskop gekoppelt mit adaptiven Optiken (AOSLO) können wir die einzelnen Photorezeptoren im lebenden Auge auflösen und Zelle für Zelle stimulieren und deren Funktion messbar machen. In psychophysikalischen Experimenten können wir so mehr über den direkten Zusammenhang zwischen Lichtreiz und visueller Wahrnehmung  auf elementarer Ebene lernen.

Weitere Informationen

Mitarbeiter*innen

  • Julius Ameln, M.Sc.
  • Alexandr Gutnikov, M.Sc.
  • Julia Hofmann, M.Sc.
  • Veronika Lukyanova, M.Sc.
  • Jenny Loren Reiniger, M.Sc.

Prof. Dr. Dr. med. R. P. FingerProf. Dr. Dr. med. R. P. Finger

Klinische Schwerpunkte

  • Netzhauterkrankungen, Uveitis, vitreoretinale Chirurgie

Forschungsgebiete

  • Ophthalmologische Epidemiologie, speziell:
  • Epidemiologie der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD)
  • Epidemiologie andere Netzhauterkrankungen
  • Augenheilkundliche Versorgungsforschung
  • Klinische Studien bei Netzhauterkrankungen und Uveitis

Mitarbeiter*innen

  • Herr Dr. Maximilian Wintergerst
  • Frau Dr. med. Jeany Li
  • Herr Dr. Dr. med. Matthias M. Mauschitz
  • Herr Christopher Turski
  • Frau Gabrielle Turski
  • Herr Dr. Jan Terheyden
  • Frau Dr. Susanne Pondorfer
  • Frau Laura Hartmann
  • Frau Gamze Bildik
  • Herr Davide Garzone
  • Herr Oliver Morelle

Priv.-Doz. Dr. med. Sarah Thiele, FEBODr.med. S. Thiele

Innovative Verfahren zur Analyse hochauflösender Netzhautbildgebung stellen einen vielversprechenden Ansatz dar, um Erkrankungen der äußeren Netzhaut noch präziser charakterisieren. In der äußeren Netzhaut befinden sich die Photorezeptoren, welche für die Lichtwahrnehmung essentiell sind und somit spannende Ansatzpunkte für zukünftige klinische Studien darstellen.

Neben degenerativen Netzhauterkrankungen, wie der Altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und Makulären Telangiektasien Typ2 (MacTel2), beschäftigt sich die Arbeitsgruppe auch mit der Charakterisierung von physiologischen Alterungsprozessen sowie der Erfassung struktureller Veränderungen der äußeren Netzhaut nach intraokularen Eingriffen.

Mitarbeiter*innen:

  • Dr. med. Marlene Saßmannshausen, MD
  • Dr. med. Sandrine Künzel, MD
  • Dr. med. Lukas Goerdt
  • Yannick Liermann, MD
  • Ben Isselmann, B.sc.
  • Dr. Leonie Weinhold, M.sc. (affiliiert an das Institut für Medizinische Biometrie, Informatik und Epidemiologie (IMBIE))

Das Medical Imaging Center Bonn (MIB) fungiert als Kompetenzzentrum, in dem die Imaging Aktivitäten der Medizinischen Fakultät Bonn gebündelt werden. Die interdisziplinäre Vernetzung innerhalb bestehender Strukturen werden verbessert als auch eine Vernetzung mit externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie weiter ausgebaut.

Im MIB soll der Einsatz von bildgebenden Verfahren sowohl in der Forschung als auch im Tagesgeschäft der Universitätsklinik erleichtert und ein verstärkter Wissensaustausch gefördert werden.

Durch den Aufbau des MIB soll der Standort Bonn für Wissenschaftler, Studierende sowie Industriepartner an Attraktivität gewinnen und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht werden.

Außerdem soll Künstliche Intelligenz in Form von automatisierten Analyseverfahren eingesetzt werden um mit modernsten Bildgebungstechnologien mehr Forschungsergebnisse in kürzester Zeit zu erarbeiten und in die Anwendung zu bringen.
 

Thomas AchPriv.-Doz. Dr. med Thomas Ach, FEBO, MSc

Die Arbeitsgruppe Ach beschäftigt sich mit der hochauflösenden Bildgebung der äußeren Netzhaut, insbesondere des Retinalen Pigmentepithels und der Fotorezeptoren. Beide Zellschichten sind für ein intaktes Sehen wichtig, Veränderungen haben oft dramatische Auswirkungen auf die Seh- und Lesefähigkeit des Betroffenen.

Mit histologischen Untersuchungen menschlichen Spendergewebes gelang es uns in den letzten Jahren, wichtige Biomarker für das Fortschreiten einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) zu beschreiben - Biomarker, die heute routinemäßig in der klinischen OCT-Untersuchung kontrolliert werden können.

Unsere Untersuchungen zur Autofluoreszenz der äußeren Netzhaut (einem natürlich auftretenden Phänomen) haben wichtige Informationen zu altersbedingten und AMD-bedingten Autofluoreszenzänderungen des Augenhintergrunds geliefert. Unsere Forschung zielt hier neben der spektralen Analyse auch auf die Entwicklung neuer Instrumente zur Früherkennung krankhafter Veränderungen (insbesondere der AMD) ab.

Mitarbeiter*innen
  • Dr. Thomas Ach, MD, FEBO, MSc (Gruppenleiter)
  • Dr. Marlene Saßmannshausen, MD
  • Leonie Bourauel, MD
  • Dr. Leon von der Emde, MD
  • Senem Döngelci, Medizinstudent*in
  • Merten Mallwitz, Medizinstudent*in
  • Anna Lena Milla Schneider, Medizinstudent*in
  • Geena Rennen, Medizinstudent*in
 

Das GRADE Reading Center wurde gegründet, um den zunehmenden Bedarf an standardisierten und systematischen Analysen digitaler Netzhautbilder für prospektive klinische Studien zu decken. Dies betrifft sowohl Studien zum natürlichen Verlauf von potenziell zur Erblindung führender Netzhauterkrankungen als auch interventionelle Studien zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit neuer therapeutischer Strategien. Bei GRADE werden digitale Netzhautbilder sowohl für Interventions- als auch für Beobachtungsstudien verwaltet, klassifiziert, analysiert und gespeichert. Weitere Einzelheiten sind auf der GRADE-Homepage zu finden.



GRADE Reading Center

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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