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Psychosoziale Beratung

Psychosoziale Beratung von Menschen mit altersabhängiger Makuladegeneration

Schwere Seheinbußen im höheren Lebensalter sind relativ häufig (etwa jede 5. Person über 65 Jahre ist betroffen). Diese führen oft zu negativen psychosozialen Auswirkungen wie Selbständigkeitsverlust und Depressivität. Das beste Beispiel hierfür sind Erkrankungen der Makula, der Stelle des schärfsten Sehens auf der Netzhaut. Am häufigsten ist die sog. "altersabhängige Makuladegeneration" (AMD), eine Ursache für den Verlust des zentralen Sehens und damit u.a. der Lesefähigkeit. Diese Krankheitsbilder stellen nicht nur eine Herausforderung an die medizinische Heilungskunst, sondern auch an psychologische Interventionen dar. Allerdings wird der psychosoziale Behandlungs- und Betreuungsbedarf der betroffenen älteren Menschen bislang kaum beachtet. Wir haben ein modellhaftes psychosoziales Interventionsprogramm für ältere Menschen mit AMD konzipiert, das auf wesentlichen Erkenntnissen der klinisch-psychologischen Forschung aufbaut (z.B. Lernen von Entspannungsmethoden, Veränderung von "inneren Dialogen").Es ist geplant, dieses Programm in den entsprechenden psychosozialen Versorgungsdienst der Universitäts-Augenklinik Bonn zu integrieren und dadurch die Betreuung und Versorgung von Menschen mit AMD zu optimieren.

Unter der Anleitung erfahrener Psychologen sollen unsere Patienten mit Hilfe dieser Einrichtung

  • lernen, die Folgen der Krankheit besser zu bewältigen und vorhandene persönliche Fähigkeiten auszubauen.
  • lernen, sich innerlich auf die neue Lebenssituation einzustellen, Stärkung der Person.
  • Trost und Zuspruch in dieser schwierigen Situation erfahren.
  • andere Betroffene kennenlernen,Tipps und Hilfestellung bekommen. 

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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