Menu

Aktuelles

Februar 2021

Abschlussberichte B-CARE Studie und PINTU Studie

Das B-CARE Projekt (breast cancer patients' return to work) wurde nach seiner zweieinhalbjährigen Laufzeit erfolgreich zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen. In dem Forschungsprojekt wurden Determinanten der Inanspruchnahme von Rehabilitationsmaßnahmen sowie der beruflichen Wiedereingliederung von Brustkrebspatientinnen untersucht. Die Ergebnisse zu den Hauptfragestellungen des Projektes können dem Abschlussbericht entnommen werden. Dieser liegt in einer Langversion sowie Kurzversion vor. Wir danken allen Projektpartner*innen und Studienteilnehmerinnen für den erfolgreichen Projektabschluss.

Auch die von der Deutschen Krebshilfe geförderte PINTU Studie konnte nach dreieinhalbjähriger Laufzeit erfolgreich zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen werden. Damit liegen für Deutschland erstmalig Forschungsergebnisse zur Patientinnenteilnahme an Tumokonferenzen vor. Detaillierte Ergebnisse können Sie dem PINTU Abschlussbericht entnehmen

September 2020

Erfolgreiche Abschlussworkshops der Forschungsprojekte PINTU und B-CARE

Im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe e.V. geförderten PINTU-Projekts wurde am 16. September 2020 erfolgreich ein Abschlussworkshop durchgeführt. Wir durften zahlreiche Teilnehmer*innen aus den Bereichen der Gynäkologie, Senologie, Psychoonkologie, Pflegewissenschaften, Selbsthilfe, des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO Bonn) und des wissenschaftlichen Beirats der PINTU-Studie - online - bei uns begrüßen. Darüber hinaus haben wir uns über das Interesse verschiedener Standorte und Kliniken bundesweit sehr gefreut. Das Ziel der Studie ist die Verbesserung der Patientenzentrierung, durch die Untersuchung der Vor- und Nachteile einer Teilnahme von Brust- und gynäkologischen Patient*innen an multidisziplinären Tumorkonferenzen. Hierfür wurden basierend auf den Studienergebnissen konkrete Maßnahmen diskutiert. Das Projekt wird nach einer Laufzeit von ca. dreieinhalb Jahren am 31. Dezember 2020 erfolgreich abgeschlossen.

Im Rahmen des von der Deutschen Rentenversicherung Bund geförderten Projekts B-CARE wurde am 14. September 2020 erfolgreich ein digitaler Abschlussworkshop durchgeführt. Neben den Projektverantwortlichen der Forschungsstelle sowie der Deutschen Krebsgesellschaft, waren an der Gestaltung des Workshops Projektpartnerinnen der Arbeitsgemeinschaft Soziale Arbeit in der Onkologie, der Frauenselbsthilfe Krebs und der Deutschen Rentenversicherung beteiligt. Das Ziel der Studie ist die Verbesserung der Versorgungsqualität von Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs im Bereich der Rehabilitation und beruflichen Wiedereingliederung. Hierfür wurden basierend auf den Studienergebnissen konkrete Maßnahmen diskutiert und die Formulierung einer gemeinsamen Stellungnahme beschlossen. Das Projekt wird nach einer Laufzeit von ca. zweieinhalb Jahren am 31. Dezember 2020 erfolgreich abgeschlossen.

Januar 2020

Neue Projektförderung durch die Deutsche Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe e.V. fördert ein Kooperationsprojekt der Universitätskliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. In der Interventionsstudie "KommRhein Interpro: Wirksamkeit eines fertigkeitenorientierten interprofessionellen Kommunikationstrainings für Stationseinheiten an Organkrebszentren" soll über einen Zeitraum von drei Jahren untersucht werden, inwieweit ein interprofessionelles Kommunikationstraining von onkologischen Stationen, einem Kommunikationstraining von einzelnen Berufsgruppen überlegen ist und beispielsweise Auswirkungen auf die krebsbezogene Angst von Patient*innen hat. Das Projekt wird von Kati Hiltrop und Christian Heuser durchgeführt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Juni 2019

Vortragspreis im Rahmen der 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie hat im Rahmen ihrer 39. Jahrestagung einen wissenschaftlichen Mitarbeiter der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung (CHSR) ausgezeichnet. Herr Christian Heuser erhielt einen Vortragspreis für seinen Beitrag "Teilnahme von Brustkrebspatientinnen an Tumorkonferenzen - Machbarkeit aus Sicht von behandelnden Berufsgruppen". Herzlichen Glückwunsch! Mehr zu diesem Forschungsprojekt "PINTU" finden Sie hier.

Dezember 2018

Ergebnisse der N-MALE Studie

Das N-MALE Projekt (Medizinische und psychosoziale Bedürfnisse von männlichen Brustkrebspatienten in Bezug auf Prävention, Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge) wurde nach seiner ca. zweijährigen Laufzeit erfolgreich abgeschlossen. In dem interdisziplinären Forschungsprojekt wurde die Versorgungssituation von männlichen Brustkrebspatienten in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse wurden und werden zukünftig weiterhin in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und auf internationalen sowie nationalen Kongressen veröffentlicht. Die Ergebnisse zur Hauptfragestellung des Projektes sind zudem in Form von kurzen Merkblättern (Fact Sheets) zusammengefasst. Darüber hinaus wurde eine Broschüre für Betroffene und Angehörige zur Unterstützung in Gesprächen und bei der Informationssuche rund um die Erkrankung erstellt (Gesprächshilfe).

Wir danken allen Projektpartner*innen, beteiligten Brustzentren, dem Netzwerk Männern mit Brustkrebs e.V. sowie allen Studienteilnehmern für den erfolgreichen Studienabschluss. Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Die Fact Sheets und die Gesprächshilfe können Sie sich hier herunterladen:

Fact Sheet Patientenperspektive

Fact Sheet Versorgerperspektive

Broschüre zur Gesprächshilfe für Betroffene und Angehörige

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

Unsere Webseite verwendet Cookies.

Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht. Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

Unsere Webseite verwendet Cookies.

Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die im Internetbrowser bzw. vom Internetbrowser auf dem Computersystem des Nutzers gespeichert werden. Ruft ein Nutzer eine Website auf, so kann ein Cookie auf dem Betriebssystem des Nutzers gespeichert werden. Dieser Cookie enthält eine charakteristische Zeichenfolge, die eine eindeutige Identifizierung des Browsers beim erneuten Aufrufen der Website ermöglicht. Wir setzen Cookies ein, um unsere Website nutzerfreundlicher zu gestalten. Einige Elemente unserer Internetseite erfordern es, dass der aufrufende Browser auch nach einem Seitenwechsel identifiziert werden kann.

Ihre Cookie-Einstellungen wurden gespeichert.