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Einfluss der Krebstherapie auf die Fruchtbarkeit

Einfluss der Krebstherapie auf die Fruchtbarkeit der Frau

Da eine gonadotoxische, also den Eierstock schädigende Therapie wie z.B: eine Chemotherapie oder Bestrahlung des kleinen Beckens die Fertilität einer Frau schwer beeienträchtigen kann, gilt der vorsorgliche Fertilitätserhalt zu einem unserer klinischen- und Forschungsschwerpunkten. Wir bieten neben einer raschen Beratungsmöglichkeit alle Formen des Fertilitäts an und sind eines der 130 Zentren des FertiPROTEKT- Netzwerk e.V..

Zu den therapeutischen Optionen zählen:

  1. Das Einfrieren befruchteter und unbefruchteter Eizellen
  2. Das Einfrieren von Eierstockgewebe
  3. Die operative Verlagerung des Eierstocks aus dem Bestrahlungsfeldes
  4. Der medikamentöse Schutz der Eierstöcke.

Welche Methode die für die Patientin induviduell die Beste ist richtet sich nach Art und Schwere der Grunderkrankung, der daraus resultierenden Therapie, dem Alter der Patientin und möglicher Nebendiagnosen.
Weitere Informationen rund um das Thema Fertilitätserhalt erhalten Sie unter: www.fertiprotekt.com
 


Einfluss der Krebstherapie auf die Fruchtbarkeit beim Mann

Auch die Spermienproduktion kann im Falle der notwendigen Therapie einer bösartigen Erkrankung so stark beeinflusst werden, dass im Vorfeld eine Kryokonservierung, also das vorsorgliche Einfrieren von Spermien notwendig wird. Auch hierzu beraten wir Sie gerne gemeinsam mit dem Zentrum für Andrologie.

Notruf 112

Ärztlicher Notdienst 116 117

Giftnotrufzentrale
Tel: +49 228 19240

Notfallzentrum Bonn

Kindernotfallzentum Bonn

UKB-Telefonzentrale
+49 228 287 0

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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