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Lehrveranstaltungen am IfPS

Hier finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Instituts für Patientensicherheit in der akademischen Lehre sowie der Ausbildungsberufe am UKB.
Die Lehre zum Thema Patientensicherheit ist eine unserer zentralen Aufgaben. Ziel unserer Lehrveranstaltungen ist zum einen die Vermittlung von handlungsrelevantem Wissen dazu wie Fehler entstehen, wie daraus gelernt und wie die zukünftige Patientenversorgung optimiert werden kann. Zum anderen stellen die Reflexion von individuellen Einstellung zu Fehlern, zur Zusammenarbeit im Team und zur Sicherheitskultur in Gesundheitseinrichtungen einen Schwerpunkt dar.

Unser Ziel für die kommenden Semester ist eine nachhaltige Verankerung des Themas Patientensicherheit innerhalb des medizinischen Curriculums und langfristig auch in den Curricula weiterer Gesundheitsberufe. Hierzu arbeiten wir aktiv mit dem Studiendekanat in Bonn, dem Ausschuss Patientensicherheit und Fehlermanagement der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) zusammen. Für eine Zusammenarbeit und/oder Kooperation mit weiteren Partnern in der Lehre sind wir stets aufgeschlossen.

Lehrkoordination

Bitte wenden Sie sich bei Fragen zu Seminaren, Vorlesungen oder allgemein zur Lehrsituation an das Sekretariat.
 



Neuigkeiten aus der Lehre

Neues Lehrformat am IfPS ab Sommersemester 2020

Unsere Lehrveranstaltungen im Studiengang Humanmedizin der Universität Bonn finden ab dem Sommersemester 2020 ausschließlich als eLearning statt. Die Studierenden können somit zeit- und ortsunabhängig das Seminar bearbeiten und erhalten alle dafür notwendigen Unterlagen online über die eCampus-Plattform. Aktuelle Sprechzeiten entnehmen Sie bitte den Informationen über das Seminar im eCampus Ordner der Lehrveranstaltungen.

Lehrentwicklung Patientensicherheit

Ab dem 01.01.2020 arbeitet Judith Hammerschmidt weiterhin als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfPS und jetzt neu auch als Lehrentwicklerin für Patientensicherheit im Studiendekanat der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn. Ihre Aufgabe ist es, Lehrinhalte der Patientensicherheit longitudinal und interdisziplinär für die medizinische Ausbildung zu entwickeln, sie zu implementieren und wissenschaftlich zu evaluieren. Sie begleitet zudem die praktische Ausbildung der Studierenden im SkillsLab und auf der Kinder IPSTA Bonn. Das SkillsLab ist eine interdisziplinäre Einrichtung mit lehrenden Ärzten und Professoren der meisten Fachrichtungen des Universitätsklinikums Bonn. Die Studierenden werden dort auf Praktika, Famulaturen, das Praktische Jahr und den klinischen Einsatz als Assistenzärzte optimal vorbereitet und umfassend ausgebildet. Die Lernkompetenzen wie interdisziplinäre Teamarbeit, Kommunikation und Fertigkeiten zur Konfliktlösung sind für die Aufrechterhaltung von Patientensicherheit besonders wichtig. Auf der interprofessionellen Ausbildungsstation Kinder IPSTA werden diese Kompetenzen den Studierenden vermittelt.

IfPS international: Lehrentwicklung mit der University of Georgia

Das Institut für Patientensicherheit ist als Kooperationspartner an der Entwicklung eines modernisierten Lehrplans für die medizinische Ausbildung unter der Leitung der University of Georgia (UG) beteiligt. Die Zusammenarbeit umfasst die Einführung des problembasierten – damit ganzheitlichen und im wesentlichen selbstbestimmten – Lernens (Problem Based Learning, kurz PBL) in den gesamten Lehrplan sowie die durchgängige Berücksichtigung und nachhaltige Verankerung der Patientensicherheit auf allen Handlungsebenen. Für die am Austausch Beteiligten ist dies eine ausgezeichnete Gelegenheit, nicht nur bisherige Erfahrungen in der Lehrplanentwicklung zu vertiefen, sondern auch Inhalte und Formate einzelner Fächer unter veränderten Gesichtspunkten zu erneuern und in integrierte Konzepte einzubinden. Die internationale Zusammenarbeit bietet darüber hinaus eine breitere Perspektive und bessere Möglichkeiten für vernetztes grenzüberschreitendes Lernen.

Dass sich das IfPS ausgerechnet in Georgien engagiert, beruht auf den persönlichen Beziehungen des hier beschäftigten wissenschaftlichen Mitarbeiters Nikoloz Gambashidze. Der ausgebildete Mediziner ist Georgier. Mit den beiden Masterabschlüssen „Sustainable Regional Health Systems“ und „Business Administration“ konnte er sich schon vor seiner Bonner Zeit als wichtiger Berater der Medizinischen Fakultät in seiner Heimatstadt Tiflis etablieren und dort die Entwicklung eines zeitgemäßen Curriculums für die medizinische Lehre maßgeblich vorantreiben. Inzwischen, so Gambashidze, befinde man sich in einer Phase der Anpassung und Auffrischung. Dabei gelte es, vorhandene Spielräume für weitere Innovationen zu nutzen und – nicht minder wichtig – die Rahmenbedingungen für Prüfungen und Examina auf hohem Niveau zu standardisieren, um Vergleichbarkeit zu garantieren. Angestrebt ist die internationale Akkreditierung des Studiengangs.

Bei der University of Georgia handelt es sich um eine private Universität, deren Ziel es ist, „kompetente, mitfühlende, gerechte und erfahrende Ärzte“ auszubilden. Das englischsprachige Studium nutzen derzeit viele internationale Studenten vornehmlich aus dem asiatischen und afrikanischen Raum, aus Europa ebenfalls.

Akademische Lehre

Fächerübergreifendes Basiscurriculum: ArHyPaRe (Arbeitsschutz, Hygiene, Patientensicherheit und Recht)

  • Einführung in die klinische Medizin (Modul I/EKM)
  • Einführung in den klinischen Studienabschnitt (Modul II/GKU)
  • Einführungswoche PJ (Modul III)
     

Querschnittsbereich: Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliche Gesundheitspflege

  • Seminar Patientensicherheit

Ausbildungsberufe

Ausbildung zur Anästesietechnischen und Operationstechnischen Assistenz

  • Inhalte aus TeamStepps der Agency for Healthcare Research and Quality

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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