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Hämophilie-Zentrum

Neue Besuchsregelungen

3G-Regelung: Test-, Impf- oder Genesenennachweis sind Voraussetzung für alle Begleitpersonen und werden zusammen mit einem Identifikationsausweis (Personalausweis, Reisepass o.ä.) kontrolliert.
Kinder unter 16 Jahren gelten als getestet, Schulkinder über 16 Jahren mit Vorlage des Schülerausweises ebenfalls.

Weitere Regelungen und Informationen und finden Sie in den Besuchsregelungen des UKB. Sie können außerdem unseren Besucherfragebogen schon im Vorhinein ausdrucken und ausgefüllt mitbringen.

Leitung

Prof. Dr. med. Johannes Oldenburg

Facharzt für Transfusionsmedizin, Hämostaseologie und Medizinische Genetik

Sekretariat
Montag bis Donnerstag 07:30 bis 16:30 Uhr
Freitag07:30 bis 16:00 Uhr


Tel.: +49 228 287-15188

Notfall

Tel.: +49 228 287-0

 

Wir behandeln Patienten mit Blutungserkrankungen, die durch einen Mangel an Gerinnungsfaktoren verursacht werden, insbesondere Patienten mit einer

  • Hämophilie A,
  • Hämophilie B,
  • Von-Willebrand-Syndrom

und weiteren sehr seltenen

  • Faktor-Mangel-Erkrankungen.

Als großes, traditionsreiches Zentrum der der höchsten Versorgungsstufe CCC (Comprehensive Care Center) bieten wir mit unserem Team eine umfassende integrierte Betreuung für betroffene Kinder, Erwachsene und Überträgerinnen.
 

Zur Homepage des Zentrum für seltene Erkrankungen

Bereits Anfang der sechziger Jahre begann die Behandlung einer größeren Zahl von Hämophiliepatienten mittels der aus Spenderblut hergestellten sogenannten Cohnschen-Fraktion I durch den späteren Institutsgründer Prof. Dr. med. Hans Egli. Mit dem Bau des Institutes für Bluttransfusionswesen wurde im Jahre 1967 auf dem Venusberg der Grundstein für das heutige Hämophiliezentrum gelegt.
Die Leitung der Hämophilie-Ambulanz wird 1971 von Prof. Egli an den jungen Assistenzarzt Dr. med. Hans-Hermann Brackmann übertragen, der im Keller des heutigen Institutes mit der Behandlung seiner ersten Patienten beginnt.

Ab 1971 wird von Prof. Egli und Dr. Brackmann die Heimselbstbehandlung in Bonn eingeführt. Bereits im ersten Jahr nach Einführung der Heimselbstbehandlung waren es über 130 und in den folgenden Jahren fast 1.000 Patienten, die aus allen Teilen Deutschlands und teilweise auch aus dem benachbarten Ausland angereist sind, um von dieser neuen Therapieform zu profitieren

Gemeinsam mit dem Orthopäden Dr. Hoffmann entwickelte Dr. Brackmann ein Behandlungskonzept, welches die Gerinnungsstörung und die orthopädischen Probleme gleichermaßen berücksichtigt.

Ab 1974 etablierte Dr. Brackmann in Bonn die Immuntoleranztherapie zur Eradikation von Hemmkörpern, einer schwerwiegenden, damals lebensbedrohlichen Komplikation der Faktorenkonzentratgabe.

Über 30 Jahre sind Herr Dr. Brackmann und seine Frau mit ihrem Team 24 Stunden am Tag für ihre Patienten erreichbar.

Im Sommer 2005 ging Herr Dr. Brackmann zusammen mit seiner Ehefrau Christine in den Ruhestand.

Prof. Dr. med. Johannes Oldenburg, der von 1989 - 1995 von Herrn Dr. Brackmann in der Hämophilie-Behandlung ausgebildet wurde, hat dessen Nachfolge im Hämophilie-Zentrum angetreten, sowie auch die Institutsleitung als Nachfolger von Prof. Dr. med. Peter Hanfland übernommen.

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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