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Herzrhythmusstörungen bei Feten (Tachykardien, Bradykardie, Long QT Syndrom)

Längerdauernde Herzrhythmusstörungen wie Herzrasen oder eine zu langsame Herzfrequenz können bei dem noch ungeborene Kind zu einer schweren Beeinträchtigung führen. Zusammen mit den Abteilungen für Pränatale Diagnostik und Fetale Therapie betreuen wir vor, um und nach der Geburt Kinder mit Herzrhythmusstörungen. Um noch mehr Informationen über die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie bei Herzrhythmusstörungen zu erhalten, nehmen wir an internationalen Studien teil.

Betroffene mit familiären Rhythmuserkrankungen (z.B. Long QT-Syndrom) bieten wir, zusammen mit den Kollegen der Kardiologie und der Maternalen Medizin, Beratungen vor einer geplanten Schwangerschaft an. Bei familiärem Long-QT-Syndrom (betroffen: Schwangere oder ihr Partner) erfolgt während der Schwangerschaft die Überwachung des fetalen Herzrhythmus durch die Abteilung für Pränatale Diagnostik, um frühzeitig ein erhöhtes Risiko für das Ungeborene zu erkennen.

Prof. Dr. med. Ulrike Herberg

Leiterin der Sektion Perinatale Kardiologie und Stv. Direktorin der Abteilung für Kinderkardiologie

DEGUM III Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinderkardiologie, Zusatzbezeichnung Intensivmedizin und spezielle Kardiologie für Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH)

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Herberg Ulrike

Dr. med. Katharina Linden

Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Schwerpunkt Kinderkardiologie

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Dr. med. Claudia von Both

Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Schwerpunkt Kinderkardiologie

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Studienkoordination

Evgenija Goldin I E-Mail

Tel. +49 (0)151-188 534 54


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