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Veranstaltungen

14.10.2026 | Knochen & Knubbel - Die Lunchvisite - Zuweiserveranstaltung des Sarkomzentrums im CIO Bonn – hybrid, kompakt, praxisnah

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, im vergangenen Jahr haben wir mit „Knochen & Knubbel“ erstmals zum Austausch mit den zuweisenden Kolleginnen und Kollegen eingeladen – damals als Abendveranstaltung, die auf erfreulich großes Interesse gestoßen ist. Aus den Rückmeldungen haben wir mitgenommen, dass sich auch ein kleineres Format mit spezifischer Thematik anbieten würde. Deshalb laden wir in diesem Jahr erstmals zu einer kompakten, klar auf eine Stunde begrenzten Lunch-Session zur Mittagszeit mit zwei Kurzvorträgen ein. Muskuloskelettale Tumoren sind selten, ihre Erstvorstellung erfolgt jedoch fast immer in der Niederlassung. Genau dort entstehen Weichen, die den weiteren Verlauf entscheidend prägen – diagnostisch wie operativ. Woran erkennt man den Befund, der eben kein Lipom ist? Welche Weichteilläsion eignet sich für den ambulanten Eingriff und welche nicht?

14.11.2026 | Der Rettungsring 2026

Es ist uns eine besondere Freude, Sie zu unserem diesjährigen Rettungsring am 14. November 2026 in das Biomedizinische Zentrum des Universitätsklinikums Bonn einzuladen. Dieses Treffen bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, unser Wissen und unsere Erfahrungen zu einem Thema auszutauschen, das sowohl medizinisch als auch organisatorisch von höchster Relevanz ist. Unter dem diesjährigen Leitmotto „Kopfsache Trauma“ widmen wir uns der gesamten Versorgungskette des Schädel-Hirn-Traumas (SHT) und neurologischer Notfälle. Schwere Kopfverletzungen stellen das gesamte interdisziplinäre Team vor extreme Herausforderungen. Von den kritischen ersten 20 Minuten in der Präklinik über das strukturierte Management im Schockraum bis hin zur neuroradiologischen Diagnostik und der neurochirurgischen sowie intensivmedizinischen Akuttherapie zählt jede Sekunde. Was kostet wertvolle Zeit, was rettet Gehirn? Wie reagieren wir bei penetrierenden Verletzungen, Krampfanfällen oder den besonderen Herausforderungen im Kindesalter?

18.11.2026 | 39. Bonner Orthopädie- und Traumaclub (BOTC) -

Die Behandlung von Rotatorenmanschetten- läsionen gehört zu den häufigsten Aufgaben in der Schulterchirurgie. Während die Therapie kleiner und mittelgroßer Defekte heute weitgehend standardisiert ist, stellen komplexe Läsionen weiterhin eine besondere Herausforderung dar. Große und massive Sehnendefekte, irreparable Läsionen, fortgeschrittene Muskeldegenera- tionen, Begleitpathologien sowie fehlgeschlagene Voroperationen erfordern eine differenzierte Diagnostik und individuell angepasste Therapiestrategien. Die Entscheidung zwischen konserva- tiver Behandlung, Rekonstruktion, Augmentation, Sehnentransfer, oder endoprothetischer Versor- gung ist häufig anspruchsvoll und verlangt eine sorgfältige Abwägung der jeweiligen Vor- und Nachteile.

 
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