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Wichtige Fragen und Antworten zu Ihrem Aufenthalt im UKB

In diesem Abschnitt finden Sie Informationen, mit denen Sie sich auf Ihren Aufenthalt vorbereiten können. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte die Station, auf der Ihre Aufnahme geplant ist. Sie erreichen die einzelnen Kliniken und Stationen über die Telefonzentrale: 0228 287-0.

Eine umfangreiche Beschreibung für die Anfahrt zu unseren Kliniken finden sie hier.

Anfahrt & Lageplan

Stationäre Aufnahme

Für eine stationäre Behandlung muss Sie eine Ärztin oder ein Arzt einweisen. Dies können sowohl niedergelassene Ärzte als auch Ärzte aus den Ambulanzen unserer Kliniken veranlassen. In Notfällen kommen Sie über die Notaufnahme des Klinikums zu uns auf die Station.

Die Aufnahme erfolgt direkt in der Klinik. Zum vereinbarten Termin melden Sie sich bitte an der Patientenaufnahme der jeweiligen Klinik. Bitte erkundigen Sie sich an der Pforte der Klinik oder bei der für Sie zuständigen Station. Bringen Sie bitte Folgendes mit:

  • Ihre Einweisung
  • eine gültige Versicherungskarte Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung und/oder Ihrer privaten Krankenversicherung
  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass und ggf. einen gültigen Nachweis über ein Visum (bei ausländischen Patienten)
  • falls Sie Krankenhilfe über ein Sozialamt oder eine Asylstelle beziehen, bringen Sie bitte am Aufnahmetag eine gültige Kostenübernahmeerklärung Ihres Sozialamtes oder der zuständigen Asylstelle mit.

Überflüssige Untersuchungen können vermieden werden, wenn Sie aktuelle Befunde wie Blutuntersuchungen, Ultraschall- oder Röntgenaufnahmen usw. mitbringen. Notieren Sie sich bitte die Anschrift und Telefonnummer der Klinik bzw. der Praxis, den Namen des behandelnden Arztes und das Datum der Behandlung. Ihre Ärzte haben so auch die Möglichkeit, alte und neue Aufnahmen oder Untersuchungsergebnisse miteinander zu vergleichen. Auch Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, sollten Sie für drei Tage mitbringen, bis dahin können Sie bei uns bestellt werden. Vielleicht besitzen Sie auch einen Allergiepass, Impfpass, Blutgruppenausweis oder Diabetikerausweis?

Öffnungszeiten der Patientenaufnahmen

Montag und Dienstag 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch bis Freitag 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Gehen Sie oder Ihre Angehörigen bitte mit Ihren Papieren in der Klinik zur Aufnahme. Die Beschäftigten der Patientenanmeldung werden mit Ihnen die notwendigen Schritte erledigen. Die persönlichen Angaben, nach denen Sie dort gefragt werden, benötigen wir zur Abrechnung mit der Krankenversicherung und zur Information des einweisenden Arztes sowie zur Organisation Ihrer Entlassung. Sie erhalten eine persönliche Patientennummer. Als Privatpatient und Selbstzahler erhalten Sie den Behandlungskostentarif und die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB). Auf Wunsch können Sie eine Wahlleistungsvereinbarung bezüglich der Zimmerkategorie und/oder auch eine Wahlleistungsvereinbarung über die wahlärztlichen Leistungen abschließen. Bitte informieren Sie sich bei der Patientenaufnahme über das Angebot und die zusätzlich entstehenden Kosten. Bei Inanspruchnahme von Wahlleistungen (1-Bett-oder 2-Bett-Zimmer) oder bei der Mitaufnahme einer Begleitperson werden vor der Aufnahme Anzahlungen erhoben.

Ambulante Aufnahme

Zum vereinbarten Termin melden Sie sich bitte an der Aufnahme der jeweiligen Klinik. Bitte bringen Sie zur ambulanten Aufnahme folgende Unterlagen mit:nach oben

  • Ihre Überweisung
  • eine gültige Versicherungskarte Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung und/oder Ihrer privaten Krankenversicherung
  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • Beziehen Sie Krankenhilfe über ein Sozialamt oder eine Asylstelle, bringen Sie bitte zur Aufnahme eine gültige Kostenübernahmeerklärung Ihres Sozialamtes oder der zuständigen Asylstelle mit.
  • Zur Vorauszahlung bei ambulanten Behandlungen von selbstzahlenden oder nicht versicherten Patienten wird auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen hingewiesen.

Die Stationsärztin und der Stationsarzt verantworten Ihre Behandlung. Bevor eine Therapie eingeleitet wird, führt eine Ärztin oder ein Arzt der Station ein Vorgespräch mit Ihnen, die so genannte Anamnese. Ziel des Gespräches ist es, den Hintergrund Ihrer Erkrankung zu erkennen und Ihre aktuellen Beschwerden einzuordnen. Berichten Sie so offen wie möglich über die Entwicklung Ihrer Erkrankung: Wie und wann haben Ihre Beschwerden angefangen? Verspüren Sie Schmerzen? Wenn ja, welcher Art sind diese? Sind in Ihrer Familie, Ihrem Bekanntenkreis oder an Ihrem Arbeitsplatz ähnliche Erkrankungen aufgetreten? Belastet Sie etwas besonders? Sind vor Ihrer Einweisung bereits Untersuchungen vorgenommen worden? Ist dies der Fall, so weisen Sie die Ärztin oder den Arzt im Vorgespräch darauf hin, und zeigen Sie gegebenenfalls die Unterlagen. Dies gilt auch für mitgebrachte Medikamente. In Ihrem eigenen Interesse sollten Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit der Stationsärztin bzw. dem Stationsarzt eingenommen werden. Es könnten sich Unverträglichkeiten mit den vom Krankenhausarzt verordneten Mitteln ergeben.

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen: Was versteht man unter meiner Krankheit? Was kann ich zu meiner Genesung beitragen? Wie werden Sie meine Erkrankung behandeln? Gibt es Alternativen zu diesen Behandlungsmethoden? Wie lange werde ich voraussichtlich im Krankenhaus bleiben, und welche Behandlungen sind anschließend notwendig? Vielleicht notieren Sie sich Ihre Fragen vor dem Gespräch.

Die Stationsärzte sprechen die einzelnen Schritte Ihrer Therapie mit dem ärztlichen Direktor der Abteilung und seinen Oberärzten ab. Haben Sie bitte Vertrauen zu Ihren Ärzten und dem Pflegepersonal.

Es ist die Pflicht unserer Ärztinnen und Ärzte, Sie über Bedeutung, Tragweite und Risiken der Behandlung aufzuklären. In der Routine des Krankenhausalltags werden häufig medizinische Fachausdrücke verwendet. Fragen Sie bitte, wenn etwas unklar ist. Zu Operationen und diagnostischen Eingriffen müssen Sie Ihr Einverständnis erklären. In einem Aufklärungsgespräch erläutern Ihnen die behandelnden Ärztinnen und Ärzte den Sinn, die Risiken und mögliche Komplikationen. Dies geschieht auch für den Fall, dass Sie Ihr Einverständnis zu der Untersuchung nicht geben.

Da wir ein Universitätsklinikum sind, gehört natürlich auch die patientennahe Ausbildung der Ärzte/Ärztinnen, Studierenden und Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen zu unseren Aufgaben. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die klinische Ausbildung am Krankenbett stattfindet. Falls Sie Bedenken haben, teilen Sie dies bitte rechtzeitig mit. Auf jeden Fall geschieht nichts ohne Absprache mit Ihnen, Sie sind kein „Versuchskaninchen“.

Hospital Charges

The type and amount of the currently valid hospital charges and payments are included in the tariff shown in Appendix 1 of the Conditions of Admission. – für die Online-Version als Link?

Outpatient Clinics

University clinics are, in addition to inpatient treatment, legally entitled to carry out outpatient examinations and treatment. For this purpose, it is necessary that you have a certificate of entitlement or transfer which has been issued by your local physician. Further information will be supplied by the administrative specialist or contact the Patient Admission Offices.

Private Patients

You can also be treated at an additional fee as a private patient by university physicians entitled to charge such by availing yourself of the selective service of personal and private treatment by a physician. Please state your wish clearly on admittance and in the ward. All further details are included in the Conditions of Admission.

Patients paying for themselves

Detailed information on invoices for patients paying for themselves is contained in the Conditions of Admission. Patients who are paying for themselves must, on admission, make a prepayment. The prepayment amount is based on the average treatment expenses in the admitting clinical department respectively according to the planned therapy. The advance payment is to be made before the treatment will be started. Should you have any questions regarding this, please contact the nursing staff or the administration (telephone no. +49 (0)228-287 15201).

Regulations regarding additional Payment

Members of European Health Insurance schemes must pay a contribution of their own of 10 EUR per day for a maximum of 28 days within any one calendar year. This figure is charged by the hospitals but is transferred to the European Health Insurance companies. This contributory amount is charged at discharge from the hospital. Should your stay in the clinic last less than 14 days, the amount overpaid will be repaid to you by your health insurance company.

Selective Services

Selective services are services which are charged in addition to the general charge and special payments and for which you must apply in writing. Selective services are, for example:

  • Single bedroom (if available at the time),
  • Twin bedroom,
  • Admission of an accompanying person,
  • Personal and private treatment by physician.

You will find further details of these under Point 4 of our Conditions of Admission. The additional charges to be paid and the tariffs for the calculation of advance payments are included in the appendix of the Conditions of Admission.

Admission

Before examination and treatment can be commenced, your personal details must be recorded and the contract of treatment completed. In order to complete these formalities, please proceed directly to the patient admission office responsible for your particular clinic.

Please bring a valid identification card or passport with you as well as an objective evidence of a valid visa.

Auf dem Klinikgelände

Mensa / Venusberg Bistro

neben der Frauenklinik, auch für Patienten und Besucher

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 8.30 - 16.30 Uhr
Sa. 12.00 - 16.30 Uhr

Café BMZ

im Biomedizinischen Zentrum (gegenüber des Bettenhauses I)

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 07.15 - 17.00 Uhr
Sa., So. und Feiertage 12.00 - 17.00 Uhr

Caffè Dallucci

  • im Bettenhaus der HNO- und Augenklinik:

    Öffnungszeiten
    Mo. bis Fr. 07.15 - 17.00 Uhr
    Sa. 12.00 - 17.00 Uhr
    So. 12.00 - 17.00 Uhr
     
  • im Neurozentrum:

    Öffnungszeiten
    Mo.-Fr. 07.15 - 17.00 Uhr
    Sa.-So. 12.00 - 17.00 Uhr

Life&Brain Casino

im Life&Brain-Gebäude gegenüber der Neurologie

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 09.00 - 16.00 Uhr

medikiosk

im Lehrgebäude

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 07.30 - 16.30 Uhr

Außerhalb des Klinikgeländes

Café Mauel

Sigmund-Freud-Str. 22
53127 Bonn
Tel.: 0228 926 789 12

Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. 06.00 - 18.00 Uhr
Sa. 07.00 - 17.00 Uhr
So. 08 - 18.00 Uhr

Waldau Ausflugsgaststätte

An der Waldau 50
53127 Bonn
Tel.: 0228 281 884
Öffnungszeiten täglich 10.00 - 0.00 Uhr
So. bis 18.00 Uhr (Küche 12.00 - 20.00 Uhr)
Mo. Ruhetag

In den Stadtkliniken

Cafeteria in der Zahnklinik

Öffnungszeiten
Mo. bis Do. 07.15 - 16.00 Uhr
Fr. 07.15 - 14.00 Uhr
Sa.-So. geschlossen

Die nächstgelegene Bank ist die Sparkassenfiliale in der Röttgener Straße 125a im Stadtteil Ippendorf (ca. 2 km entfernt).

Öffnungszeiten:

Mo-Fr 9.00 - 13.00 Uhr
Mo und Do 14.00 – 18.00 Uhr
Di, Mi und Fr 14.00 – 16.00 Uhr

Der nächste Geldautomat (Postbank) befindet sich an der Post-Packstation gegenüber dem Versorgungszentrum in unmittelbarer Nähe der Hauptpforte. In der Sertürnerstraße 41 finden Sie außerdem einen Geldautomat und Kontoauszugsdrucker der Sparkasse KölnBonn.

Bei Bedarf stellen wir gehbehinderten Patienten einen Rollstuhl oder Rollator zur Verfügung. Hörbehinderten Patienten bieten wir als Alternative zum Telefon am Bett ein Faxgerät an. Bitte nehmen Sie möglichst rechtzeitig Kontakt zu den Stationsmitarbeitern auf und melden Ihre Wünsche an.

Sie sind uns jederzeit willkommen!

Für Ihren kranken Angehörigen hat Ihr Besuch eine große und hilfreiche Bedeutung: Er gibt ihm Sicherheit, Trost und Kraft und ist deshalb auch eine wichtige Unterstützung der therapeutischen Behandlung. Aus diesem Grund bestehen im Bereich unserer Intensiv- und Überwachungsstationen offene und flexible Besuchszeiten, die sowohl den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten als auch Ihren Wünschen als Angehörige gerecht werden sollen. Gern sprechen Sie Ihre individuellen Besuchswünsche mit uns ab. Für einige Patientinnen und Patienten sind große Besuchergruppen eine Überforderung. Bitte organisieren Sie sich in der Familie und im Freundeskreis so, dass sich die Besuche gleichmäßig verteilen. Es ist uns sehr wichtig, dass die Würde und die Intimsphäre der schwerstkranken Patientinnen und Patienten auch im intensivmedizinischen Bereich gewahrt und geschützt werden. Darum bitten wir um Verständnis, wenn es wegen der Versorgung von Mitpatientinnen und Mitpatienten für Sie zu Wartezeiten kommen kann.

Auch Kinder sind bei uns willkommen und haben die Möglichkeit, ihr Familienmitglied auf der Intensivstation zu besuchen. Bitte wenden Sie sich zunächst an das behandelnde Team. Wir beraten Sie im Vorfeld Ihres Besuches und überlegen gemeinsam mit Ihnen, wie Ihr Kind, Sie als ganze Familie und auch unsere Patientinnen und Patienten diese ungewohnte Situation gut bewältigen.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen in dieser belastenden Zeit viel Kraft und alles Gute!

Der/die Versicherte zahlt vom Beginn der Krankenhauspflege an innerhalb eines Kalenderjahres für maximal 28 Tage zurzeit 10 EUR pro Krankenhaustag. Diese Eigenbeteiligung können Sie bei der Entlassung per EC-Karte oder in bar direkt bei der Patientenaufnahmestelle bezahlen. Ansonsten erhalten Sie nach dem Krankenhausaufenthalt eine Zahlungsaufforderung durch das Universitätsklinikum Bonn.

Falls bei Ihnen nach dem stationären Aufenthalt eine Anschlussversorgung notwendig sein sollte, unterstützt Sie Ihr Behandlungsteam des UKB bestmöglich und bereitet alle notwendigen Schritte vor. Unser Ziel ist es, dass auch nach Ihrer Entlassung eine lückenlose Versorgung sichergestellt ist.

Entsprechend können wir, wenn es unmittelbar nach der Entlassung erforderlich ist, für Sie in begrenzten Umfang Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel sowie häusliche Krankenpflege verordnen bzw. eine Arbeitsunfähigkeit feststellen.

Alle geplanten Maßnahmen werden selbstverständlich mit Ihnen abgestimmt.

Um im Rahmen des Entlassmanagements zu weiterbehandelnden Mediziner*innen, Therapeut*innen oder Einrichtungen Kontakt aufnehmen zu können, benötigen wir eine von Ihnen unterschriebene Einverständniserklärung. Dasselbe gilt, wenn Unterstützung durch die Kranken-/Pflegekasse angefordert werden soll. Ein entsprechendes Formular wird Ihnen bei der stationären Aufnahme zusammen mit weiteren ausführlichen Informationen für Patientinnen und Patienten ausgehändigt.
 

Zum Download:

Ihre Essensbestellung organisiert das Pflegepersonal auf der Station. Das Küchenpersonal bereitet Ihnen täglich frische, vitaminreiche und gesunde Speisen zu.

Sofern für Sie keine Diät verordnet wurde und Sie nicht unter Allergien oder Unverträglichkeiten leiden, haben sie zu allen Mahlzeiten verschiedene Auswahlmöglichkeiten:

Zum Frühstück und Abendessen sowie für die Zwischenmahlzeiten, die zu den Hauptmahlzeiten mitgeliefert werden, können Sie aus verschiedenen Anboten wählen. Für nachmittags besteht z.B. täglich die Möglichkeit, Gebäck (im Wechsel Kuchen, Teilchen oder Kleingebäck) oder Frischobst zu bestellen. An Getränken stehen Ihnen Kaffee (auch entkoffeiniert), verschiedene Teesorten, Mineralwasser und Milch zur Verfügung.

Die komplette Auswahl entnehmen Sie bitte dem Speisenanforderungs-Formular, auf dem Sie auch Abneigungen angeben können, z.B. wenn Sie keine Äpfel mögen. Bitte beachten Sie hier jedoch, dass dies bei allen zubereiteten Gerichten der Vollkost (z.B. in Apfelpfannkuchen) nicht berücksichtigt werden kann. Hier wählen Sie bitte ein anderes Menü.

Zum Mittagessen haben Sie die Wahl aus drei (an Sonn- und Feiertagen zwei) Menüs, wovon ein Menü ovo-lacto-vegetabil (also ohne Fleisch und Fisch) ist. Menüs ohne Schweinefleisch sind mit einem „M“ gekennzeichnet. Sie können von den Menüs auch eine große oder kleine Portion wählen. Wir verwenden grundsätzlich keinen Alkohol und kochen mit jodiertem Speisesalz.

Sowohl die Speisepläne als auch das Speisenanforderungs-Formular erhalten Sie vom Pflegepersonal.

Sollte für Sie eine Diät verordnet worden sein, liefern wir für Sie ein entsprechendes Essen. Die Auswahl ist je nach Kostform mehr oder weniger eingeschränkt oder kann von der Vollkost abweichende Lebensmittel enthalten. Leider können wir hier kein Wahlmenü zum Mittagessen anbieten. Die Diäten leiten sich in der Regel von einem der Vollkostmenüs ab. Abneigungen z.B. gegen Fisch oder Schweinefleisch werden jedoch berücksichtigt. Bitten Sie das Pflegepersonal darum, diese bei der Bestellung mit anzugeben.

Leiden Sie unter einer Unverträglichkeit oder Allergie, so muss auf jeden Fall eine Diät bestellt werden, da nur hier wirklich alle kritischen Lebensmittel weggelassen werden können. Die Diätküche bemüht sich, auch an Ihrem Aufnahmetag ein entsprechendes Essen für Sie zu liefern, ist aber auf entsprechende Information angewiesen. Bitten Sie das Stationspersonal darum, in der Diätküche anzurufen und ein für Sie geeignetes Essen zu bestellen.

Alle ausgewählten Speisen mit Ausnahme des Mittagessens und der Nachmittagsmahlzeit werden täglich im Bestellprogramm kopiert. Änderungen sind jedoch jederzeit möglich und können spätestens am Folgetag der Umbestellung umgesetzt werden.

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Essensauswahl, dass alle – auch verpackte – Speisen, die Sie nicht verzehren, aus hygienischen Gründen nicht wieder verwendet werden dürfen, und somit weggeworfen werden müssen.

Für die Beratung in Ernährungsfragen steht Ihnen eine Diätberaterin zur Verfügung, Termine können über das Stationspersonal vereinbart werden.

Im Bettenhaus I, in der HNO/Augenklinik und im Zentrum für Integrative Medizin befinden sich Fernseher an jedem Krankenbett, die Nutzung ist kostenlos. In den übrigen Kliniken können eigene TV-Geräte mitgebracht oder über externe Anbieter ausgeliehen werden. Informationen dazu erhalten Sie z.B. auf den einzelnen Stationen. Um Mitpatienten nicht zu stören, bitten wir um die Benutzung eines Kopfhörers.

Es ist grundsätzlich verboten, im Zimmer, auf den Stationen, den Balkonen und den Toiletten zu rauchen oder Kerzen anzuzünden.
Bitte informieren Sie sich vorab über die Fluchtwege Ihrer Station anhand der ausgehängten Flucht- und Rettungswegpläne.
Sollte es tatsächlich zu einem Brandereignis kommen, bewahren Sie in erster Linie Ruhe!
Sollten Sie einen Brand entdecken:

  • Alarmieren Sie sofort das Pflegepersonal
  • Alternativ betätigen sie einen Feuer- oder Brandmelder
  • Bettlägerige Patienten haben die Möglichkeit, über ihr Telefon mit der Nummer 2222 einen Notruf zu tätigen
  • Benutzen Sie keine Aufzüge
  • Schließen Sie Fenster und Türen

Falls erforderlich, verlassen sie das Krankenhaus auf den gekennzeichneten Fluchtwegen. Vergessen Sie nicht, bei Feueralarm schlafende Mitpatienten zu wecken. Nicht gehfähige Patienten werden selbstverständlich von unserem Personal versorgt und betreut. Treffpunkt ist der ausgeschilderte Sammelplatz.

Wünschen Sie einen Friseur, können Sie sich den mobilen Friseur Ihrer Wahl ins Zimmer bestellen. Eine Auswahl finden Sie in den Gelben Seiten, die Ihnen das Pflegepersonal gerne zur Verfügung stellt.

Haben Sie etwas auf Station verloren, fragen Sie bitte zuerst beim Pflegepersonal nach. Fundsachen innerhalb des Hauses werden in der Regel an der Pforte der jeweiligen Klinik abgegeben. Für Fundsachen im Klinikgelände ist das Fundbüro im Turmgebäude der Verwaltung zuständig (siehe „Kasse“)

Wünschen Sie eine Fußpflege, können Sie sich den mobilen Fußpflegedienst Ihrer Wahl ins Zimmer bestellen. Eine Auswahl finden Sie in den Gelben Seiten, die Ihnen das Pflegepersonal gerne zur Verfügung stellt.

Alkohol und Nikotin können den Heilungsprozess empfindlich stören. Alkohol beeinflusst unkontrollierbar die Wirkung von Medikamenten und gefährdet den Erfolg Ihrer Behandlung. Alkoholkonsum ist daher im gesamten Klinikum grundsätzlich nicht gestattet.

Mit Rücksicht auf Ihre Mitpatienten und aufgrund der allgemeinen Brandgefahr ist das Rauchen innerhalb der Gebäude strikt untersagt. Wenn Sie jedoch nicht vollständig darauf verzichten können, bitten wir Sie, dies ausschließlich in den hierfür ausgewiesenen Bereichen zu tun.

  • Bäckerei Stadtbrotbäcker Rott: Sertürnerstraße 29
  • Bäckerei Mauel: Sertürnerstraße 22
  • Supermarkt Kaiser’s: Haager Weg 28a (Backshop, Getränkeshop, behindertengerechte Kasse)
  • Reinigung/Textilpflege: Haager Weg 26a, Tel.: 0228 28 92 94
  • Venusberg Apotheke: Sertürnerstraße 37, Tel.: 0228  91 01 50
  • Zeitschriftladen mit Post-Shop: Sertürnerstraße 33

Die so genannten Grünen Damen und Herren sind ehrenamtliche Helfer/innen der Evangelischen und Ökumenischen Krankenhaushilfe (EKH). Sie gehen über die Stationen und bieten Ihnen Gespräche, Begleitung und Hilfe bei kleinen Besorgungen an. Dabei unterliegen sie der Schweigepflicht. Am UKB sind rund 120 Grüne Damen und Herren in viele verschiedenen Kliniken auf dem Venusberg und in der Kinderklinik im Einsatz.

Im Interesse gegenseitiger Rücksichtnahme von allen Patienten, Besuchern und Beschäftigten der UKB, bitten wir Sie, das Mobiltelefon möglichst nicht zu benutzen.

In besonders gekennzeichneten Bereichen, z.B. OP, Intensivstationen u.a., ist die Nutzung des Mobiltelefons verboten. Durch die Nutzung des Mobiltelefons können dort medizinisch notwendige Geräte durch die Funkwellen gestört werden. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen.
 

Wenn Sie als Patientin oder Patient des Universitätsklinikums am Tag vor Ihrer Aufnahme anreisen möchten und Sie oder Ihre Angehörigen eine Übernachtungsmöglichkeit suchen, stehen Ihnen auf dem Venusberg Hotels verschiedener Preiskategorien zur Verfügung.

Dorint Venusberg Bonn ****
An der Casselsruhe 1
53127 Bonn
Tel:: 0228 288-0
Fax: 0228 288-288
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Venusberghotel Bonn ****
Haager Weg 83
53127 Bonn
Tel.: 0228 91 02 30
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Pension Haus Venusberg
Haager Weg 28-30
53127 Bonn-Venusberg
Tel.: 0228 28 99 10
Fax: 0228 28 99 159
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Pension Waldhäuschen
Kiefernweg 26
53127 Bonn
Tel.: 0228/ 281162
Fax: 0228/ 285543
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Für die Buchung eines Hotels in der Bonner Innenstadt steht Ihnen die Hotelbuchungshotline der Bonn-Information gerne zur Verfügung, Telefon 0228/ 77 50 00.nach oben

In einigen Kliniken gibt es für Telekom-Kunden die Möglichkeit, vom Patientenbett aus über W-LAN ins Internet zu gehen (Hot Spots mit Zugangsberechtigung). Rückfragen sind über die gebührenpflichtige Hotline 01803/ 50 20 00 möglich. Über das Patiententelefon fallen hierfür zusätzliche Gebühren an.

Zurzeit ist dies in folgenden Häusern der Fall:

  • Bettenhaus HNO/Augenklinik
  • Bettenhaus I (3. bis 6. OG)
  • Chirurgie (nur 2. OG)
  • Auenbruggerhaus.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie vor Ort beim Pflegepersonal.

Die Beschäftigten des Universitätsklinikums Bonn versuchen, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und ihre Leistungen ständig zu verbessern. Sollten trotz dieser Bemühungen Probleme entstehen oder Sie bestimmte Wünsche äußern möchten, können Sie sich direkt an das Lob- und Beschwerdemanagement wenden. Sie geben uns durch ihre Beschwerde die Möglichkeit, Fehlentwicklungen zu erkennen und den notwendigen Verbesserungsprozess einzuleiten bzw. zu intensivieren. Sagen Sie uns Ihre Meinung, Kritik, Lob! Ihre Wünsche sind wichtig für uns.

Beschwerdemanagement
Gebäude 22, Raum 108
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn
Tel.: 0228 287-13030 oder 13031
Fax: 0228 287-90 13030 oder 90 13031
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Alternativ können Sie sich auch an unseren Patientenfürsprecher wenden.

Die Kasse/Zahlstelle befindet sich im :

Turmgebäude der Verwaltung (Lageplan Nr. 347)
Erdgeschoss, Zimmer 41a

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 9.00-13.00.

Hier können Sie z. B. Fundsachen abgeben, Wertsachen hinterlegen, Geld wechseln oder Vorauszahlungen leisten (Selbstzahler). Eine Zahlung mit EC- oder Kreditkarte ist möglich.
 

Die Klinikkirche und das Haus der Klinikseelsorge befindet sich in der Mitte des Geländes neben dem Hubschrauberlandeplatz (Lageplan Nr.52).Die Kapelle in der Medizinischen Klinik I und II (Lageplan Nr. 26) befindet sich im Gebäudeflügel rechts vom Eingang.Kirche und Kapelle sind Tag und Nacht für Sie geöffnet.

Über jeden Patienten werden Krankenakten geführt, zum Teil elektronisch. Sie enthalten u.a. die für die Behandlung wesentlichen persönlichen Angaben, Untersuchungsbefunde, Röntgenbilder, Operationsbefunde sowie laufende Aufzeichnungen von Ärzten und Pflegepersonal über den Krankheitsverlauf und die Behandlungsmaßnahmen.

Sie können während Ihres Aufenthaltes und auch danach Auskünfte über die Eintragungen einholen oder die Krankenakte einsehen. Hierzu wenden Sie sich bitte an die behandelnden Ärzte.
Gegen Kostenerstattung können Sie auch Kopien von Krankenunterlagen erhalten. Die Originale dürfen allerdings nicht herausgegeben werden, da das Krankenhaus eine Aufbewahrungspflicht hat.

Auch und besonders in Zeiten von „Fallpauschalen“ und „Apparatemedizin“ ist es unserem Klinikum ein Anliegen, darzustellen, dass Gesundheit und Genesung heute nicht nur eine Sache von Zahlen und Technik sind.
Wir haben uns deshalb entschlossen, eine Kunst- und Kulturinitiative ins Leben zu rufen, die Patienten, Angehörige, Beschäftigte und Interessierte auch emotional und intellektuell anspricht. 

Wir würden uns freuen, wenn Sie den Ansatz, über Kunst und Kultur die Krankenversorgung zu verbessern und zur Genesung der Patienten beizutragen, mit einer Spende unterstützen möchten.

Spendenkonto:
Sparkasse KölnBonn
BLZ: 370 501 98
Konto Nr. 10 650 661
Verwendungszweck: G-099.0090 (bitte immer mit angeben!)

Bitte bringen Sie zu Ihrem stationären Aufenthalt Ihren Medikamentenplan mit. Ihre Stationsärztin oder Ihr Stationsarzt bespricht mit Ihnen, ob bzw. welche Medikamente Sie während Ihres stationären Aufenthaltes weiter einnehmen sollen.

Wenn Sie als Notfall in das Klinikum gebracht werden, werden Sie in der Regel zuerst im interdisziplinären Notfallzentrum versorgt.

Wenn Sie als Notfallpatientin oder Notfallpatient selbstständig in die Klinik kommen, suchen Sie bitte direkt das Notfallzentrum auf.

Dies gilt nicht für die Fachgebiete Kinderheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologie, Augenheilkunde, Psychiatrie und Neurologie/Neurochirurgie: In diesen Fällen bitten wir Sie, gleich die entsprechende Klinik aufzusuchen. Beachten Sie bitte, dass die Behandlung im Notfallzentrum nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens erfolgt, sondern nach einer Ersteinschätzung anhand der Schwere des Krankheitsbildes und nach der Verfügbarkeit des jeweiligen Facharztes.

Wenn Sie als Notfall in das Klinikum gebracht werden, werden Sie in der Regel zuerst im interdisziplinären Notfallzentrum versorgt. Wenn Sie als Notfallpatientin oder Notfallpatient selbstständig in die Klinik kommen, suchen Sie bitte direkt das Notfallzentrum auf, siehe auch „Notfallzentrum“. Dies gilt nicht für die Fachgebiete Kinderheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologie, Augenheilkunde, Psychiatrie und Neurologie/ Neurochirurgie: In diesen Fällen bitten wir Sie, gleich die entsprechende Klinik aufzusuchen.

Beachten Sie bitte, dass die Behandlung im Notfallzentrum nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens erfolgt, sondern nach einer Ersteinschätzung anhand der Schwere des Krankheitsbildes und nach der Verfügbarkeit des jeweiligen Facharztes.

Folgende Parkmöglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung

Über das Gelände verteilt gibt es weitere Parkmöglichkeiten, meist jedoch nur für Kurzzeitparker oder mit sehr wenigen Stellplätzen. Mehrere Behindertenparkplätze sind jeweils in den Parkhäusern Nord und Süd, sowie auf den beiden großen Parkplätzen an der Hauptpforte und am Bettenhaus 1, immer zentral am Ein- und Ausgangsbereich bzw. klinikzugewandt eingerichtet. Ergänzend sind häufig in der Nähe der Eingangsbereiche, der jeweiligen Kliniken vereinzelte Behindertenparkplätze reserviert.

  • Parkhaus Nord: Dermatologie, Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie, HNO-Klinik, Augenklinik, Chirurgisches Zentrum (Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Herzchirurgie), Zentrum für Integrative Medizin (Medizinische Klinik I und III, CIO),Verwaltung
  • Parkplätze Auenbrugger-Haus, Robert-Koch-Straße und Augenklinik: HNO-Klinik, Augenklinik, Auenbrugger-Haus (Psychosomatische Medizin), Nuklearmedizin, Verwaltung
  • Parkplatz Hauptpforte: Blutspende, Radiologie, MR
  • Parkplatz am Bettenhaus 1: Chirurgisches Zentrum (Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Herzchirurgie), Zentrum für Innere Medizin (Medizinische Klinik I und II, Dialyse), Notfallzentrum, Frauenklinik
  • Parkhaus Süd: Neurozentrum (Neurochirurgie, Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Epileptologie), DZNE

Tarife

Bis 30 Minuten kostenfreie Ausfahrt ohne Gang zum Kassenautomaten, angefangene 1. und 2. Stunde jeweils 1,50 EUR, jede weitere angefangene Stunde 1,00 EUR, Tageshöchstsatz 10,00 EUR. Bezahlen Sie bitte im Gelände am nächstgelegenen Kassenautomaten zu Ihrem Standort oder am Parkhaus. Sie haben nach der Bezahlung zur Ausfahrt eine Karenzzeit von 30 Minuten.

Das 5er-Parkticket mit einem besonderen Stunden- bzw. Tagestarif für Kurz-/Tagesparker, wird speziell für Langzeitpatienten und Langzeitbesucher angeboten. Es ermöglicht eine Parkdauer von maximal 5 Tagen. Weiterhin ist eine Nutzung für 5 Tagesbuchungen an unterschiedlichen Tagen mit mehrfach wechselnden Ein- und Ausfahrten innerhalb von 24 Stunden möglich.

Der normale Tagestarif (24h) beträgt maximal 10,00€ reduziert sich aber durch die Anwendung des 5er-Parktickets auf 4,00 Euro. Unter Berücksichtigung der regulären Parkgebühren ist der Einsatz des 5er-Parktickets, ab einer Parkdauer von 5 Stunden interessant und der sonst jeweilige Gang zum Kassenautomaten entfällt.

Der Verkauf der 5er-Parktickets für das Schranken- bzw. Parksystem erfolgt durch die Pforten der HNO-/Augenklinik im Gebäude 401 und der Neurochirurgie im Gebäude 340.

Der Patientenfürsprecher ist eine unabhängige, ehrenamtlich tätige Person, die im Bedarfsfall bei der Vermittlung zwischen Patient und Klinik die Belange des Patienten mit vertritt. 

weitere Informationen

Während Ihres stationären Aufenthaltes werden Sie von qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern betreut (frühere Berufsbezeichnung: Krankenschwester bzw. -pfleger). Zusätzlich sind sowohl Schüler/innen des Ausbildungszentrums für Pflegeberufe des UKB als auch Gesundheits- und Krankenpflegeassistent/innen, Praktikanten, Helfer/innen im Freiwilligen Sozialen Jahr und Zivildienstleistende eingesetzt.

Das Aufgabengebiet der Pflege umfasst die allgemeine und spezielle Pflege und die Unterstützung bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen. Die aktivierende Pflege ist ein Pfeiler der fachgerechten Versorgung und bindet Sie mit in die pflegerischen Tätigkeiten ein. In Ihrem Interesse werden Sie unterstützt, möglichst schnell wieder eigenständig und unabhängig im Alltag zurecht zu kommen. Um diese Betreuung kontinuierlich zu gewährleisten, arbeiten die Pflegenden rund um die Uhr im Schichtdienst. Damit keine Informationen verloren gehen, werden bei jedem Schichtwechsel Übergaben durchgeführt, die teilweise am Patientenbett stattfinden.

Das bevorzugte Pflegesystem am UKB ist die Bereichspflege, das heißt ein bis zwei Pflegekräfte betreuen eine überschaubare Anzahl Patienten während einer ganzen Schicht. Das bedeutet für Sie, dass Sie konkrete Bezugspersonen haben. Die Bereichspflege wird nach Möglichkeit in der Frühschicht angewendet.
 

Briefe können Sie einwerfen oder aufgeben

  • beim Stationspersonal, wenn der Brief bereits frankiert ist
  • am Briefkasten Ecke Sauerbruchstraße/Sigmund-Freud-Straße (Nähe Augenklinik)
  • an der Post-Packstation gegenüber dem Versorgungszentrum in unmittelbarer Nähe zur Hauptpforte. Hier befindet sich auch ein Briefmarkenautomat (gibt kein Wechselgeld!) und ein Geldautomat. An der Packstation können auch Päckchen und Pakete frankiert und aufgegeben werden.
  • an der Bushaltestelle vor der Hautklinik
  • im Tabak- und Zeitschriftenladen in der Sertünerstraße 33

Alle Beschäftigte des Universitätsklinikums unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Egal, was Sie uns anvertrauen – gegenüber anderen Personen bewahren wir Stillschweigen. Wenn Sie es wünschen, können Sie jedoch Ihren Arzt von seiner Schweigepflicht entbinden, damit er von Ihnen benannten Personen Auskunft erteilen kann.

Unser Klinikum liegt mitten im Naturschutzgebiet Kottenforst mit vielen Spazierwegen. Nach Osten bieten sich fantastische Ausblicke auf Bonn und das Siebengebirge, nach Westen gibt es Wildgehege mit Wildschweinen, Rot- und Damwild sowie die Ausflugsgaststätte Waldau (siehe „Cafeterien“).

Auch ohne Ortskenntnis findet man sich auf den Wegen zurecht, abgesehen von einigen Wegweisern kann man sich an der Mauer orientieren, die das Klinikgelände umgibt.

Sie erreichen den Kottenforst über drei Ausgänge aus dem Klinikgelände:

Nach Osten neben der Mensa, nach Süden vom Parkplatz Neurozentrum und nach Norden durch den Torbogen im Turmgebäude der Verwaltung.

Die Abteilung Entlassmanagement/Sozialdienst besteht aus den beiden Berufsgruppen der Sozialarbeiter/innen und Case Manager/innen. Das gemeinsame Anliegen ist die passgenaue Organisation der nachstationären Versorgung für die Kliniken und Patienten. Hierauf haben die Versicherten im Rahmen des Versorgungs-und Entlassmanagements einen gesetzlichen Anspruch.

Die Beschäftigten im Entlassmanagement/Sozialdienst arbeiten in Teams in den jeweiligen Kliniken oder Zentren. Somit kann die Expertise von sozialer Arbeit und Pflegekompetenz für alle Bereiche des Klinikums und die Patienten-und Angehörigenberatung zur Verfügung gestellt und optimiert werden.

Die Abteilung erfüllt die Verpflichtung der Krankenhäuser zur persönlichen Beratung und Begleitung von Patienten aller Altersgruppen, deren Lebenssituation sich aufgrund der Erkrankungen in physischer, psychischer, sozialer, beruflicher, finanzieller und/oder anderer Hinsicht verändert hat. Um hierbei die tatsächlichen Bedürfnisse der Patienten berücksichtigen zu können, ist eine enge Kooperation mit den Patienten und deren familiärem Umfeld, den verschiedenen Berufsgruppen in den Kliniken und den entsprechenden Kostenträgern zwingend erforderlich.

Die Abteilung greift die Fragestellungen der Patientinnen und Patienten auf, entwickelt entsprechende Hilfen und trägt zu einer angemessenen Lösung bei. Hierbei werden die geplante Verweildauer und die medizinischen Voraussetzungen berücksichtigt. Bei Bedarf wird an eine Fachberatungsstelle oder sonstige Institutionen vermittelt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Entlassmanagement/Sozialdienst arbeiten interdisziplinär mit allen Berufsgruppen zusammen und sind feste Ansprechpartner/innen für Patienten während dem stationären Aufenthalt, sowie für Medizin, Pflege, Physiotherapie, etc.

Alle Mitarbeiter/innen des Entlassmanagement/Sozialdienst unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Was gehört in Ihren Koffer?

Achtung: Bitte bringen Sie festes, gut sitzendes und rutschfestes Schuhwerk (keine Schlappen) und passende Kleidung mit, um Stürze in unbekannter Umgebung zu vermeiden!

  • Wasch- und Pflegeutensilien
  • Nachtwäsche
  • Morgenmantel und Hausschuhe
  • bequeme Kleidung, z.B. Trainingsanzug und Sportschuhe

Zum Zeitvertreib nach Belieben Bücher, Zeitschriften, MP3-Player, Spiele, Briefpapier usw. Bitte lesen Sie hierzu auch den Abschnitt „Wertsachen“. Vor einer geplanten Operation bitten wir Sie, Ihre Medikamenteneinnahme mit dem betreuenden Arzt abzusprechen. 

In der folgenden Liste finden Sie alles, was Sie für Ihren Aufenthalt bei uns benötigen.

Ein Stoma ist eine künstlich (operativ) angelegte Körperöffnung zur Ableitung von Stuhlgang bzw. Urin. Dies kann erforderlich werden, wenn die normalen Ausscheidungsfunktionen des Darmes bzw. der Harnwege aufgrund krankheitsbedingter Veränderungen nicht mehr möglich sind.

Aufgabe der Stomatherapie ist es, Sie im Umgang mit dem Stoma zu beraten, anzuleiten und zu schulen.

Kontakt Stomatherapie

Mobil: 0151 582 331 71

Der Tagesablauf in einem Klinikum wird häufig bestimmt von Diagnostik und Therapie. Bisweilen ändert sich dadurch für Sie der gewohnte Tagesablauf. Wir bitten Sie um Verständnis, falls Sie
Sich dadurch gestört fühlen.

Um Ihre individuelle Pflege planen zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Informieren Sie uns über Ihre Bedürfnisse und Ihre Gewohnheiten, damit wir Sie bestmöglich betreuen können.

Die Visite findet in der Regel im Verlauf des Vormittags statt. Anschließend werden die ärztlichen Verordnungen durchgeführt, das heißt Operationen, Untersuchungen, Therapien, Verbände etc.

Der genaue Tagesablauf ist sehr unterschiedlich auf den verschiedenen Stationen. Bei Interesse können Sie vor Ort das Pflegepersonal ansprechen oder sich auf den Internetseiten der jeweiligen Klinik über die Details informieren.

Der Taxistand befindet sich auf der Sigmund-Freud-Straße auf Höhe des Parkhauses Nord (Lageplan Nr. 403).

Dort stehen immer mehrere Taxen bereit, die Sie auch unter Tel. 0228/ 55 55 55 rufen können.

Münzfernsprecher und Kartentelefone befinden sich im Pfortenbereich der Kliniken. In den Patientenzimmern befinden sich Chipkartentelefone. Chipkarten können an den Kassenautomaten im Eingangsbereich aufgeladen und gegen Pfand entnommen werden. Abfrage des Kontostands und Auszahlung des Pfands ist an jedem Kassenautomaten möglich. Die Automaten nehmen für Beträge zwischen 5 EUR und 75 EUR auch Geldscheine entgegen. Die Auszahlung von Pfand und Restguthaben erfolgt in Münzen. Die benutzerorientierte Führung der Kassenautomaten mit Display ist mehrsprachig.

Sie sind am Patientenbett zu erreichen unter:

0228/ 9099-xxxxx (Ihre Patienten-Telefonnummer).

Die Tagesmiete beträgt 0,90 EUR und wird täglich automatisch bei angemeldetem Telefon vom Guthaben abgerechnet. Die Gebühreneinheit wird mit 0,15 EUR verrechnet. Alle Gespräche zu klinikinternen Rufnummern sind bei direkter Anwahl gebührenfrei.

Hörbehinderten Patienten bieten wir als Alternative zum Telefon am Bett ein Faxgerät an. Bitte nehmen Sie möglichst rechtzeitig Kontakt zu den Stationsmitarbeitern auf und melden Ihre Wünsche an.

Im Interesse gegenseitiger Rücksichtnahme von allen Patienten, Besuchern und Beschäftigten der UKB, bitten wir Sie, das Mobiltelefon möglichst nicht zu benutzen.

In besonders gekennzeichneten Bereichen, z.B. OP, Intensivstationen u.a., ist die Nutzung des Mobiltelefons verboten. Durch die Nutzung des Mobiltelefons können dort medizinisch notwendige Geräte durch die Funkwellen gestört werden. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen.

Tiere dürfen aus hygienischen Gründen nicht mit ins Krankenhaus gebracht werden. Dies gilt auch für Topfpflanzen, weil in Blumenerde Bakterien enthalten sind. Schnittblumen sind auf Normalstationen erlaubt, nicht aber auf Intensiv- und Isolierstationen.

Während der Dauer Ihres Krankenhausaufenthaltes kann eine Verlegung auf eine andere Station oder in eine andere Fachabteilung notwendig sein, damit wir Sie bestmöglich medizinisch behandeln
und betreuen können. In diesem Fall wird der Arzt mit Ihnen über die bevorstehende Verlegung sprechen.

Die Visite findet in der Regel im Verlauf des Vormittags statt. Um Sie ohne lange Wartezeiten betreuen zu können, ist es ratsam, sich während der Visiten im Zimmer aufzuhalten. Die genauen Visitenzeiten der jeweiligen Klinik/Station erfahren Sie beim Pflegeteam. Scheuen Sie sich nicht, bei der Visite Ihre Ärztin oder Ihren Arzt alles zu fragen, was Sie wissen möchten. Machen Sie sich ggf. Notizen, damit Sie nichts Wichtiges vergessen.

Da am Klinikum auch junge Ärztinnen und Ärzte ausgebildet werden, können manchmal mehrere Personen bei der Visite an Ihrem Bett stehen.

Ein Universitätsklinikum muss jederzeit auf Unvorhersehbares vorbereitet sein. Notfälle haben bei uns absoluten Vorrang. Dadurch können sich manchmal längenach obenre Wartezeiten für einbestellte Patienten ergeben. Wir bitten Sie hierfür um ihr Verständnis. Für diese Fälle kann Ihnen ein mitgebrachtes Buch oder eine Zeitschrift die Wartezeit verkürzen. Evtl. sollten Sie sich auch etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen mitbringen.

Beachten Sie bitte, dass die Behandlung im Notfallzentrum nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens erfolgt, sondern nach einer Ersteinschätzung anhand der Schwere des Krankheitsbildes und nach der Verfügbarkeit des jeweiligen Facharztes.

Sie haben die Möglichkeit, bestimmte Wahlleistungen in Anspruch zu nehmen, etwa die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer, soweit es die baulichen Gegebenheiten zulassen, oder die Behandlung durch den Chefarzt. Dies ist unabhängig von Ihrer Versicherung.

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, müssen Sie die zusätzlichen Kosten für diese Wahlleistungen allerdings selbst tragen, sofern Sie nicht eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Dies gilt auch, wenn die Kosten nicht vollständig von Ihrer privaten Krankenversicherung übernommen werden. Die Möglichkeit einer Kostenübernahme durch Ihre Krankenversicherung klären Sie daher am besten vor Ihrem stationären Aufenthalt.

Beachten Sie bitte, dass bei Vereinbarung von wahlärztlichen Leistungen alle an der Behandlung beteiligten liquidationsberechtigten Ärzte (z.B. Narkosearzt, Laborarzt, Radiologe), auch von außerhalb des Klinikums, ihre Leistungen gesondert in Rechnung stellen. Beabsichtigen Sie eine Wahlleistung in Anspruch zu nehmen, wenden Sie sich bei der Aufnahme an die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sie gerne beraten. Außerhalb der Geschäftszeiten der Patientenaufnahmen wenden Sie sich bitte an das pflegerische Personal auf Ihrer Station, um Ihre Wahlleistungsvereinbarung abzuschließen.

Nehmen Sie bitte auf keinen Fall Wertsachen mit! Für Verluste haftet das Krankenhaus nicht (§ 16 der AVB). Größere Geldbeträge und Wertsachen können Sie an der Kasse im Turmgebäude der Verwaltung, Erdgeschoss, Zimmer 41 a, Öffnungszeiten Mo bis Do 8.00-12.00 und 12.30-15.30, Fr 8.00-12.00 und 12.30-15.00 Uhr für einen längeren Zeitraum in Verwahrung geben. Eine Zahlung mit EC- oder Kreditkarte ist möglich. Lassen Sie bitte auch keine Wertgegenstände oder Bargeld in der Schublade Ihres Nachtschränkchens liegen, sondern geben Sie alles Entbehrliche Ihren Angehörigen mit.

Patientenverfügung

Bei der Aufnahme in unser Klinikum werden Sie auf Ihrer Station durch eine Pflegekraft unter anderem danach gefragt, ob Sie eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht oder eine Betreuungsverfügung verfasst haben. Wenn Sie möchten, dass diese beachtet werden, sollten Sie dies bei der Aufnahme angeben und das Dokument für Ihre Patientenakte möglichst bald abgeben.

Auch wenn Sie keines dieser Dokumente besitzen, ist für jede Behandlung in unserem Klinikum Ihr Wille maßgebend. Sie können Ihren Willen auch im ärztlichen Gespräch ausdrücken und bitten, dies in Ihrer Krankenakte zu dokumentieren. Wenn Sie Ihren Willen nicht mehr selbst mitteilen können, wird man mit Hilfe Ihrer nächsten Angehörigen Ihren Willen ermitteln. Sollten Ihre Angehörigen erst dann Ihr Dokument vorlegen, muss dies unbedingt im Original oder in beglaubigter Kopie geschehen. Ist eine Ermittlung Ihres Willens nicht möglich, so werden die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte bemüht sein, nur Behandlungen durchzuführen, die Ihrer Würde entsprechen.

Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie eine oder mehrere Personen bevollmächtigen, verbindliche Entscheidungen in Gesundheitsangelegenheiten für Sie zu treffen. Dies gilt für den Fall, dass Sie nicht in der Lage sind, Ihren Willen zu äußern (§ 1904 Abs. 2 BGB).

Betreuungsverfügung

Eine Betreuungsverfügung ist eine für das Vormundschaftsgericht bestimmte Willensäußerung für den Fall, dass eine Betreuung angeordnet wird. Mit dieser können Vorschläge zur Betreuungsperson
und Wünsche zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben festgehalten werden.

Weitere Informationen zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht mit konkreten Formulierungsvorschlägen finden Sie z.B. in der Broschüre „Patientenverfügung“ des Bundesministeriums der Justiz. Sie können die Broschüre auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz im Internet abrufen (www.bmj.bund.de) oder kostenlos bestellen:
Publikationsversand der Bundesregierung, Postfach 48 10 09, 18132 Rostock, Tel. 01888/ 80 80 800,
Fax 01888/ 10 80 80 800.

Der/die Versicherte zahlt vom Beginn der Krankenhauspflege an innerhalb eines Kalenderjahres für maximal 28 Tage zurzeit 10 EUR pro Krankenhaustag. Diese Eigenbeteiligung können Sie bei der Entlassung per EC-Karte oder in bar direkt bei der Patientenaufnahmestelle bezahlen. Ansonsten erhalten Sie nach dem Krankenhausaufenthalt eine Zahlungsaufforderung durch das Universitätsklinikum Bonn.

Notruf 112

Ärztlicher Notdienst 116 117

Giftnotrufzentrale
Tel: +49 228 19240

Notfallzentrum Bonn

Kindernotfallzentum Bonn

UKB-Telefonzentrale
+49 228 287 0

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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