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Brustoperation

Welche Untersuchungen sind vor der Brustoperation zu Ihrer Sicherheit erforderlich? Welche Implantations-Verfahren sind gängig und welche Faktoren entscheiden über die Positionierung der Implantate? Die Antworten auf diese Fragen lesen Sie hier:

Ihre Gesundheit und Sicherheit

Ihre Gesundheit und Sicherheit stehen für uns an oberster Stelle. Daher versichern wir uns vor der Brustoperation über Ihren Gesundheitszustand. Gegebenenfalls führen wir Laboruntersuchungen und ein EKG (Elektrokardiogramm) durch. Es erfolgt aber immer eine Brustuntersuchung, um keine Veränderungen darin zu übersehen. Dabei orientieren wir uns an den offiziellen Richtlinien: Wenn Sie unter 40 Jahren alt sind, führen wir bei Ihnen eine Untersuchung der Brust per Ultraschall (Sonografie) durch. Wenn Sie über 40 Jahre alt sind, ist die Untersuchung mittels Sonografie und Mammografie angezeigt.

Kosmetische Brustoperationen wie eine Brustvergrößerung zielen auf ein schönes Ergebnis ab. Narben sollen demnach möglichst unauffällig platziert sein. Für die Brustoperation bieten sich demnach folgende Hautareale an:

  1. Die Unterbrustfalte: Für die schonende Positionierung normaler bis größerer Implantate ist ein vier bis fünf Zentimeter langer Hautschnitt erforderlich. Entlang der Unterbrustfalte ist diese Narbe nach der Brustoperation kaum sichtbar. Sie heilt in der Regel sauber und sehr fein ab. Für den Plastischen Chirurgen bietet der Eingriff über die Unterbrustfalte einen sicheren Zugang zum Operationsareal und einen optimalen Überblick während der Brustoperation.
  2. Die Achselhöhle. Diese Möglichkeit ist nur für das Einsetzen kleiner Brustimplantate geeignet. Würde man über diese Zone normale bis größere Implantate schonend einsetzen, würde dort eine deutlich größere Narbe (etwa vier bis fünf Zentimeter) verbleiben. Das ist an dieser Stelle kosmetisch unvorteilhaft. Normale bis größere Implantate durch kleine Öffnungen zu pressen, ist keine Alternative. Aktuellen Erkenntnissen zufolge kann übermäßiges Quetschen der Brustimplantate nämlich zu Rissen in der Implantathülle führen.
  3. Um den Brustwarzenhof herum (periareolär). Der Hautschnitt an dieser empfindlichen Stelle kann aber zu Gefühlsstörungen in diesem Bereich führen. Außerdem verbleibt eine Narbe mitten auf der Brust.

Kosmetische Brustoperationen wie die Brustvergrößerung erfolgen in der Regel über die Unterbrustfalte. Auch wir empfehlen unseren Patientinnen zumeist diese auch als inframammär bezeichnete Methode der Brustoperation.

Die hohe Qualität moderner Brustimplantate erlaubt es heutzutage, die Entscheidung über die Positionierung des Brustimplantats allein von Ihren anatomischen Gegebenheiten abhängig zu machen. Hat eine Frau wenig Brustgewebe, muss das Implantat zumeist unter dem Brustmuskel platziert werden: das heißt submuskulär. Ist ausreichend Brustgewebe vorhanden, mindestens ein B-Körbchen, können die Implante auch über dem Brustmuskel liegend, unter den Brustdrüsen platziert werden: das heißt subglandulär.

Letztere Möglichkeit ist auch dann sinnvoll, wenn die Brüste zusätzlich schon etwas erschlafft sind. In diesem Fall kann sich das Implantat gut in die Brusttasche setzen und für ein optisch besonders natürliches Ergebnis nach der Brustoperation sorgen. Auch sportliche Aktivitäten und körperliche Arbeit beeinflussen die Entscheidung über die Positionierung der Brustimplantate mit. Oft können wir diese mit Ihnen schon im ersten Beratungsgespräch treffen.

Die Brustoperation wird in der Frauenklinik am Universitätsklinikum Bonn durchgeführt. Am Tag der Brustoperation werden Sie morgens von unserer Stationsschwester begrüßt und auf die Station aufgenommen. Sie misst Ihren Blutdruck und informiert Sie über den Ablauf der Brustoperation. Ein Urin-/Schwangerschaftstest erfolgt noch zur Sicherheit. Kurz vor der Brustoperation macht Ihr Plastischer Chirurg noch einige Fotos und eventuell Anzeichnungen auf der Haut. Im OP übernehmen dann zunächst die Kollegen der Anästhesie. In dessen Händen können Sie sich völlig sicher fühlen. Während Sie schlafen, wird die Brustoperation durchgeführt. Sie dauert etwa eine Stunde. Anschließend haben Sie auf der Station ausreichend Zeit, sich zu erholen.

In der Regel können Sie am gleichen Tag der Brustoperation wieder nach Hause, sofern kein Zweifel über Ihre Entlassungsfähigkeit besteht. Darüber hinaus muss eine verantwortliche Person für Ihren Heimtransport und die ersten 24 Stunden bei Ihnen zu Hause anwesend sein.
Die nötigen Medikamente (orale Schmerzmittel und Antibiotika) erhalten Sie von uns oder ein entsprechendes Rezept dafür. Selbstverständlich erhalten Sie auch eine Kontaktadresse für Notfälle, die Ihnen jederzeit zur Verfügung steht. Dort stehen rund um die Uhr ein erfahrenes Ärzte- und Schwesternteam zur Verfügung. Diese Sicherheit erhalten Sie nur bei einem Zentrum der Maximalversorgung, wie bei uns: am Bonner Universitätsklinikum.

Brustoperation: Unsere erfolgreiche Methode

Die Universitätsklinik Bonn zählt zu den führenden und am besten ausgestatteten Kliniken Deutschlands. Wir sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt für unsere erfolgreiche Methode, insbesondere bei kosmetischen Brustoperationen. Sie ermöglicht eine rasche Erholung von der Brustoperation und eine schnelle Wiederaufnahme Ihrer normalen Alltagsaktivitäten.

Das gewährleisten die folgenden Maßnahmen:

Exakte Operationsplanung: Die genaue Größe des Implantats wird bereits vor der Brustoperation mit Ihnen festgelegt. So können wir auf unnötiges und das Gewebe belastendes Probieren während der Operation verzichten. Das ermöglicht einen präzisen und kurzen Operationsverlauf und eine bessere Erholung für Sie.
Schonende Narkose: TIVS, die total intravenöse Narkose, sorgt für ein sehr schnelles Aufwachen und ein angenehmes Empfinden. Sie ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Es tritt vergleichsweise deutlich weniger Übelkeit auf
Selbstauflösende Fäden: Es wird nur selbstauflösendes Nahtmaterial verwendet. Das macht einen Folgetermin zum Fädenziehen überflüssig
Verzicht auf Drainagen (Schläuche aus dem Wundgebiet): Nur in sehr seltenen Fällen wird zur Sicherheit eine Drainage für die ersten 24 Stunden eingelegt
Moderne Thrombose-Prophylaxe: Neben Thrombosestrümpfen und Heparinspritzen setzen wir zusätzlich modernste Verfahren ein

Die weibliche Brust: Aspekte der Implantat-Positionierung

Insbesondere die Menge und Dicke des Brustgewebes sind entscheidend für die Implantat-Positionierung bei einer Brustvergrößerung. Aber auch Größe und Form der Brust und mögliche Veränderungen, etwa alterbedingte, spielen in dieser Entscheidung eine wichtige Rolle. Hier einige Informationen:

Entwicklung der Brust: Die weibliche Brust entwickelt sich etwa ab dem 11. Lebensjahr, mit Beginn der Pubertät. Auslöser dafür ist die körpereigene Bildung von Östrogen, dem weiblichen Sexualhormon. Mit cirka 16 Jahren ist die Brust der jungen Frau in der Regel voll ausgebildet. Selten dauert die Entwicklung bis ins 18. oder 19. Lebensjahr an. Brustgröße und -form bilden sich jeweils höchst unterschiedlich aus. In erster Linie aufgrund genetischer Faktoren, und dem individuellen Anteil von Fett- und Bindegewebe.

Durch verschiedene Einflüsse, Lebenssituationen und das Älterwerden verändern sich Größe und Form der Brust. Regelmäßig etwa durch den Menstruationszyklus. Aber auch durch Schwangerschaft und Stillzeit, in der die Laktation (Milchgabe) der Brustdrüsen stattfindet. Nicht zuletzt auch durch die Wechseljahre und das Altern im Allgemeinen. Mit den Wechseljahren beginnt die Östrogenproduktion weniger zu werden, im Alter reduziert sich das Fett- und Bindegewebe zusätzlich. Auch starke Gewichtsveränderungen können Form und Größe und nicht zuletzt auch die umgebende Haut der Brüste verändern.

Biodynamic-System: Schon vor der Brustoperation das Ergebnis sehen

Mit Hilfe des „Biodynamic-Systems“, das nur im Zusammenhang mit Allergan-Implantaten angewendet wird, sind wir in der Lage, Ihnen das Ergebnis der Brustoperation vorab sehr genau bildlich darzustellen. So können Sie selbst bestimmen, ob die Brust in Größe und Form Ihren Vorstellungen entspricht. Mögliche Enttäuschungen über das Ergebnis der Brustoperation werden damit von Vornherein vermieden.

Mit Hilfe des Allergan-exklusiven „Biodynamik-Systems“ können Sie das mögliche Resultat der Brustoperation vorab bildlich anschauen. Dazu führen wir in der Untersuchung im Rahmen Ihres Beratungsgesprächs bei uns einige Messungen durch. Unter anderem ermitteln wir dabei die Breite und Höhe der Brustwand, den Abstand vom Hals (Grube am Oberrand des Brustbeins) bis zur Brustwarze, den so genannten Jugulum-Mamillen-Abstand, den Abstand zwischen den Brustwarzen sowie die Proportionen von Haut, Muskeln und Brustdrüse zueinander. Auf der Basis dieser und weiterer Faktoren wird das ideale Brustimplantat in Größe und Form ermittelt und das mögliche Ergebnis im Bild sehr real dargestellt.

Die über das „Biodynamic-System“ ausgewählten Probe-Implantate, die so genannten Sizer, können Sie dann in einem Spezial-BH am Körper testen. Sie vermitteln Ihnen einen realistischen Eindruck der neuen Brustgröße und -form. So können Sie vor der Brustoperation bestimmen, ob diese Ihren Vorstellungen entsprechen. Zu große, unnatürliche wie auch zu kleine Ergebnisse können dadurch vor der Brustoperation vermieden werden. Wir stehen Ihnen bei diesem Entscheidungsprozess mit unserer Erfahrung beratend zur Seite, um ein für Sie ideales Ergebnis zu erzielen.

14 Tage nach der Brustoperation entfernen wir die Klammerpflaster von Ihrer Narbe. Fädenziehen ist nicht erforderlich, sofern selbstauflösendes Nahtmaterial bei der Brustoperation verwendet wurde.

Narbenpflege

Ab diesem Zeitpunkt sollten Sie mit der Narbenbehandlung beginnen. Dafür gibt es spezielle Narbensalben. Alternativ kann die Narbe durch Auflegen von Silikonplatten nachbehandelt werden. Das beugt wülstiger und breiter Vernarbung vor. Auch helfen sie, dass die Narbe schneller verblasst. Um die Haut im Brustbereich geschmeidig zu halten, empfehlen wir Ihnen, diese zusätzlich mit einem Pflegeprodukt zu behandeln. Ihr erfahrener Plastischer Chirurg kann Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Produkts helfen. Fragen Sie ihn auch grundsätzlich, wenn Sie im Brustbereich spezielle Cremes oder Salben anwenden möchten, beispielsweise Cortisonsalben.

Brustmassage

Wenn Sie texturierte Implantate besitzen (also mit leicht angerauter Oberfläche), ist eine Massage der Brust eher ungünstig. Sie kann die Adhäsion des Implantats an das Brustgewebe verhindern. Bei glatten Implantaten ist Massage mitunter sinnvoll, um einer möglichen Kapselkontraktion vorzubeugen. Hier sollten Sie nur den spezifischen Anweisungen Ihres Plastischen Chirurgen folgen.

Implantatpass

Nach der Brustoperation erhalten Sie einen Implantatpass. Er enthält alle wichtigen Angaben zum Implantat. Der Implantatpass sollte stets mitgeführt werden. Bei eventuellen Unfällen erleichtert er die Hilfeleistung. Auch bei geplanten Operationen im Brustbereich sollten Sie diesen dem Arzt oder der zuständigen Schwester vorzeigen.

Implantat-Kontrolle

Auch Frauen, die Brustimplantate tragen, sollten ihre Brust regelmäßig selbst untersuchen. Ist Ihnen das aufgrund der Implantate zu schwierig, bitten Sie Ihren Arzt um Mithilfe. Sollten Sie eines der nachfolgenden Veränderungen entdecken, suchen Sie in jedem Fall und umgehend Ihren Arzt auf: Knoten in der Brust, Austritt von Flüssigkeit oder Sekret aus der Brustwarze, veränderte Implantatposition, Hautveränderungen an der Brust, Zurückziehen/Vertiefung der Brustwarze.

Wenn sich eine Verletzung an der Brust ereignet hat, durch einen Unfall, übermäßige Massage oder sportliche Aktivität, sollten Sie das Implantat auf mögliche Schäden hin untersuchen lassen.

Auffälligkeiten und Veränderungen der Brust können wir umgehend und vollständig an unserem Brustzentrum abklären lassen. Bei uns erhalten Sie die komplette Diagnostik und Behandlung aus einer Hand und auf höchstem Niveau. Für Ihre Sicherheit und Ihren Komfort.

Brustimplantate und Brustkrebs: Hinweise für die Vorsorgeuntersuchung

Eine kosmetische Brustoperation wie die Brustvergrößerung hat keinen negativen Effekt auf die Entstehung von Brustkrebs. Auch die Sicherheit in der Früherkennung und Diagnostik wird durch das Tragen von Brustimplantaten nicht beeinträchtigt.

Nach einer kosmetischen Brustoperation wie der Brustvergrößerung können und sollten Sie die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen weiterhin wahrnehmen. Diese ist nach den Standards bei Frauen bis zu 40 Jahren eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) der Brust und bei Frauen über 40 Jahren eine Sonografie und eine Mammografie.
Informieren Sie Ihren behandelnden Radiologen (Röntgenarzt) in jedem Fall darüber, dass Sie Brustimplantate tragen, um mögliche Fehldiagnosen auszuschließen. Insbesondere Silikon Brustimplantate sind auf dem Mammogramm nämlich als dichter Schatten zu sehen. Dieser kann mögliche Knoten und Geschwülste eventuell überdecken. Auch die Kennzeichnungen zur Ausrichtung, die manche Implantate tragen, können fälschlicherweise als Tumor diagnostiziert werden. Darum ist die Weitergabe der Information an Ihren Arzt so wichtig. Mit diesem Wissen kann er eine spezielle Technik bei der Untersuchung anwenden. Diese hilft auch, das Implantat vor Beschädigungen durch den Druck während der Mammografie weitestgehend zu schützen.

In unserem hochmodern ausgestatteten Brustzentrum bieten wir Ihnen diese Vorsorgeuntersuchungen unter einem Dach und auf höchstem wissenschaftlichen Niveau an.

Jeder chirurgische Eingriff ist mit Risiken verbunden, auch eine kosmetische Brustoperation wie die Brustvergrößerung. Über mögliche Komplikationen und Risiken infolge der Brustoperation und der Brustimplantate informieren wir Sie hier im Einzelnen.

Komplikationen durch Brustimplantate

Implantatbruch

Ein Implantatbruch liegt vor, wenn die äußere Silikonhülle des Brustimplantats aufreißt. Treten aus einem Silikon Brustimplantat dabei kleinste Mengen Silikongel in das umliegende Gewebe aus, spricht man von Gel-Bleeding (Gel-Bluten). Bei Brustimplantaten mit Kochsalzlösung spricht man dagegen von Deflation, wenn Flüssigkeit aus dem Implantat in den Körper austritt. Silikonimplantate bewahren trotz Implantatbruch meist ihre Form. Vor allem die modernen, die das so genannte Kohäsivgel als Füllstoff besitzen. Treten dennoch kleinste Mengen Silikongel aus, werden diese meist sofort vom Bindegewebe umschlossen, so dass dieses nicht weiter in den Körper gelangt. Kochsalz-Brustimplantate schrumpfen bei Implantatbruch aufgrund des Flüssigkeitsaustritts in der Regel recht schnell. Dadurch verliert die Brust ihre Form sichtbar. In diesem Fall muss das Implantat durch eine weitere Brustoperation entfernt werden beziehungsweise ausgetauscht werden. Silikonimplantate, die einen Hüllenbruch aufweisen, können dagegen oft noch im Körper verbleiben. Vorausgesetzt der Bruch verläuft „still“, das heißt, er verursacht keine Beschwerden, wie etwa lokal geschwollene Lymphknoten durch das „freie“ Silikongel. Grund für einen Implantatbruch kann beispielsweise ein Autounfall sein. Etwa, wenn die Brust durch den Sicherheitsgurt übermäßig zusammengepresst wird. Auch eine Mammografie oder eine Kapselkontraktion (siehe nächster Punkt) können ursächlich für einen Implantatbruch sein. Ebenso die normale Abnutzung oder ein Nachgeben der Implantathülle. Dank verbesserter Hüllentechnologie (Mehrfachbeschichtung) ist die Lebensdauer und Sicherheit moderner Silikonimplantate deutlich gestiegen.

Kapselkontraktur/Kapselfibrose

Bei den meisten Frauen bildet sich nach der Brustoperation eine zarte bindegewebige Kapsel um das Implantat herum. Diese ist weder sicht- noch tastbar und stellt keine Veränderung im Vergleich zu gesunden unveränderten Brust dar. Es handelt sich dabei um eine normale Reaktion des Immunsystems auf den Fremdkörper. Nur bei zwei bis vier Prozent der Frauen nach einer Brustvergrößerung verläuft die Kapselbildung um das Implantat herum verstärkt: Das heißt, das Gewebe ist fester und dicker. Eventuell ist die Gewebeverfestigung auch sicht- und tastbar. In seltenen Verläufen zieht sich dieser feste Gewebering zusammen. Das charakterisiert die Kapselkontraktion. Sie kann zu Verschiebungen des Implantats führen. In etwa vier Prozent der auftretenden Fälle muss eine Kapselkontraktur operativ korrigiert beziehungsweise entfernt werden. Auch nach der Korrektur besteht die Gefahr, dass sich erneut eine Kapselkontraktion entwickelt. Überhaupt ist nicht vorhersagbar, ob eine Frau nach der Brustvergrößerung eine Kapselkontraktion entwickelt. Es gibt aber Maßnahmen, die diese Komplikation im Vorfeld verhindern helfen: Die Verwendung qualitativ hochwertiger texturierter Brustimplantate (mit angerauter Oberfläche), eine exakte Platzierung des Implantats, ein schonendes, blutarmes Operationsverfahren, Antibiotikaprophylaxe zur Vermeidung von Infekten, das Tragen eines Kompressions-Stütz-BHs.

Mögliche Folgen der Brustoperation

Schmerzen

Nach jedem operativen Eingriff können Schmerzen auftreten. Nach dem Einsetzen der Implantate im Rahmen der Brustoperation wurde in seltenen Fällen von starken Schmerzen in Verbindung mit Armbewegungen berichtet. Sollten Sie nach der Brustoperation Schmerzen verspüren, informieren Sie ihren Arzt oder Operateur darüber, damit dieser die Schmerzursache unverzüglich ermitteln kann.

Nachblutung

Unabhängig davon, ob eine Drainage gelegt wurde oder nicht: In den ersten 24 Stunden nach der Brustoperation kann es zur Nachblutung kommen. Ursache: Ein während der Brustoperation verödetes kleines Blutgefäß öffnet sich wieder. Daraus tröpfelt Blut in die Wundhöhle. Kommt die Blutung nicht von alleine wieder zum Stillstand, kann die Brust deutlich anschwellen. In diesem Fall ist eine erneute Operation erforderlich, um den Bluterguss auszuräumen und die Blutungsquelle zu verschließen.

Bluterguss (Hämatom)

Ein Bluterguss, auch als „blauer Fleck“ bezeichnet, entsteht durch Blutaustritt in das Unterhautgewebe während der Brustoperation. Die Haut weist nach der Brustoperation die für den Bluterguss typische Verfärbung auf. Im Verlauf des Heilungsprozesses nehmen Blutergüsse unterschiedliche Farben an – bedingt durch den körpereigenen Abbau der Blutrückstände. Frühzeitiges Kühlen nach der Brustoperation kann mögliche, mit dem Bluterguss einhergehende Schmerzen lindern und eine weitere Ausdehnung des Blutergusses verhindern.

Serom

Bezeichnet die Ansammlung von Wundsekret in der Wundhöhle. Der Körper baut die Wundflüssigkeit in der Regel wieder ab. Nur in seltenen Fällen ist ein Abpunktieren nötig.

Infektion

Jede Operation birgt das Risiko einer Infektion. Auch eine kosmetische Brustoperation wie die Brustvergrößerung. Erste Symptome für eine Infektion sind Rötung, Schwellung und Überwärmung der Haut, meist begleitet von Schmerzen. Bei diesen Anzeichen sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Wird ein solcher Infekt früh genug behandelt, klingen die Befunde meist schnell wieder ab. Nur in sehr seltenen Fällen kann die Entfernung des Implantats nötig werden. Dies müsste in einer erneuten Brustoperation erfolgen. Ein neues Implantat kann erst dann eingesetzt werden, wenn der Infekt vollständig abgeklungen ist.

Wundheilungsstörungen

Wundheilungsstörungen treten im Allgemeinen bei Menschen auf, die eine Neigung dazu haben, etwa bei Diabetikern. Zu Wundheilungsstörungen kann es auch kommen, wenn im Rahmen der Brustoperation besonders große Implantate eingesetzt wurden oder wenn zusätzlich zur Brustvergrößerung eine Bruststraffung vorgenommen wurde. In diesen Fällen, weil eine sehr große Spannung auf den Narben liegt.

Vergrößerte Lymphknoten

Bei Entzündungen, Reizungen, aber nach auch Brustoperationen können die Lymphknoten in der Umgebung anschwellen. Diese meist harmlose Begleiterscheinung verschwindet normalerweise von allein wieder. Meist nach einigen Tagen, manchmal auch erst nach Wochen. Bleibt die Schwellung darüber hinaus bestehen oder ist die Ursache dafür unklar, sollte Sie Ihren Arzt für eine Abklärung aufsuchen.

Gefühlsstörungen

Brust und Brustwarze können durch die Brustchirurgie in ihrer Empfindlichkeit beeinträchtigt werden. Sie können schmerzhaft empfindlich werden oder im Gegenteil: Jegliche Empfindlichkeit geht verloren. Meist handelt es sich dabei um einen vorübergehenden Zustand, bedingt durch die Brustoperation. Bei einer von sieben Frauen ist der Zustand bleibend. Über diese Möglichkeit sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.

Mondor-Syndrom (strangförmige Thrombophlebitis)

Das „Mondor-Syndrom“ bezeichnet eine sehr seltene strangförmige oberflächliche Venenentzündung. Es kann nach einer Brustoperation insbesondere im vorderen Brustkorbbereich auftreten. Dabei bilden sich zehn bis 20 Zentimeter lange Verhärtungen entlang der Venenstränge. Die Ursache dafür ist unbekannt.

Brustvergrößerung – mögliche Folgen

Asymmetrie (Seitenungleichheit)

Ein asymmetrisches Ergebnis nach der Brustoperation kann in einem zeitlich unterschiedlich verlaufenden Heilungsprozess (Abschwellen) der Brüste liegen. Diese optische Ungleichheit sollte von allein nach einigen Tagen ausgeglichen sein. Wenn die Brüste in Größe und Form vor der Brustoperation bereits ungleich waren, kann diese Asymmetrie nach einer Brustvergrößerung noch deutlicher sichtbar werden. Das heißt, sofern die Asymmetrie bei der Brustoperation nicht ausgeglichen wurde, etwa durch unterschiedlich große Implantate.

Problematische Narbenbildung

Besteht eine grundsätzliche Neigung zu problematischer Narbenbildung, kann sich diese auch nach der Brustoperation bemerkbar machen: beispielsweise durch überschießende Narbenbildung, Narbenverformungen, verbreiterte und wülstige Narben oder ein Verrutschen der Narbe (wenn sich die Narbe nicht an der vorgesehenen Stelle bildet). Eine spezifische Narbentherapie mit Narbensalbe oder Silikonpflaster können die Narbenbildung nach der Brustoperation günstig beeinflussen und so möglichen Problemen vorbeugen. Einem Verrutschen der Narbe kann der Operateur durch eine bestimmte Operationstechnik verhindern. Diese Möglichkeit sollten Sie im Vorfeld der Brustoperation mit Ihrem Arzt besprechen.

Implantat-Rotation (Verdrehen des Implantats)

Zu einem Verdrehen (Rotation) des Implantats kann es kommen, wenn beispielsweise der Einwachsprozess des Implantats nach der Brustoperation gestört ist. Das kann durch reißende und ruckartige Bewegungen passieren. Bei anatomisch geformten Implantaten kann das zu Verformungen der Brust führen. Implantat-Rotationen treten darüber hinaus häufiger auf, wenn Brustimplantate mit glatter Oberfläche verwendet wurden. Brustimplantate mit texturierter Oberfläche verwachsen mit dem Gewebe deutlich besser und bieten somit mehr Schutz vor Verdrehen. Erfolgt zusätzlich eine präzise Vorbereitung der Implantathöhe und ein achsengerechtes Positionieren der Brutimplantate durch den Plastischen Chirurgen bei der Brustoperation, treten Implantat-Rotationen nur sehr selten auf.

Abrutschen des Implantats (Bottoming out)

Rutscht das Implantat nach unten während das Eigengewebe oben verbleibt, spricht man von einem Bottoming out. Dadurch wirkt die untere Brusthälfte stark vergrößert. Die Brustwarze sitzt proportional zu weit oben und zeigt nach oben.

Doppelbrust/wellige Brust (Double bubble)

Liegt das Implantat unter dem Brustmuskel und von diesem zu weit oben festgehalten, während sich das Eigengewebe darüber setzt, kann der Eindruck einer welligen Brust entstehen. Im Extremfall formen sich zwei Brusthügel (Doppelbrust).

Faltenbildung am Implantat (Rippling)

Bei jedem Implantat kann eine sichtbare Faltenbildung (Rippling) auftreten. Je weicher sie sind, umso höher ist das Risiko. Problematisch wird das Rippling, wenn es sicht- und fühlbar wird. Kann passieren, wenn das Implantat nicht ausreichend mit Eigengewebe abgedeckt ist. Das kann bei sehr schlanken Frauen der Fall sein.

Dehnungsstreifen (Striae, Schwangerschaftsstreifen)

Vorhandene Dehnungsstreifen im Brustbereich können nach der Brustvergrößerung weniger sichtbar sein. Sie können aber auch durch die Brustvergrößerung nicht zum Verschwinden gebracht werden. So genannte Schwangerschaftsstreifen entstehen durch eine Dehnung des Unterhautgewebes, beispielsweise im Wachstum, in der Schwangerschaft oder bei starker Gewichtszunahme.

Verstärkte Venenzeichnung

Oberflächlich verlaufende Blutgefäße (Venen) können nach einer Brustvergrößerung sichtbarer als zuvor sein. Das kann eine vorübergehende Folge der Brustoperation sein, aber auch eine Bleibende.

Dehnung des Brustwarzenhofes

Durch die Brustvergrößerung wird die Haut gedehnt. Dadurch kann der Brustwarzenhof geringfügig vergrößert sein. Meist wird diese Veränderung aber nicht als solche wahrgenommen. Manche Patientinnen wünschen bereits vor der Brustvergrößerung, dass eine Korrektur im Rahmen der Brustoperation mit erfolgt.

Stillbeschwerden

Nach einer Brustvergrößerung bleibt die Stillfähigkeit in der Regel voll erhalten. Eine eventuell veränderte Empfindlichkeit von Brust und Brustwarze kann das Stillen möglicherweise erschweren oder auch unmöglich machen. Dieses Risiko ist vor allem gegeben, wenn der Eingriff über einen Brustwarzenrandschnitt erfolgt ist. Nur sehr selten kommt es vor, dass durch die Brustoperation kleinste Entzündungen der Milchgänge verursacht werden. Diese können die Milchgänge theoretisch verkleben. Das Stillen würde dann erschwert oder unmöglich werden. Obgleich selten: Innerhalb einer sorgfältigen Aufklärung muss diese Möglichkeit aber auch erwähnt werden.

Mögliche Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit

Erkrankungen des Autoimmunsystems und des Bindegewebes

Silikon Brustimplantate standen einmal in dem Ruf, mit der Entstehung von Autoimmunerkrankungen, beispielsweise des Bindegewebes, in Zusammenhang zu stehen. Mehrere umfangreiche Studien konnten jedoch keinen Zusammenhang feststellen. Wenn Sie Bedenken diesbezüglich haben: Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.

Im Normalfall verläuft Ihre Brustvergrößerung komplikationslos. Über Risiken und mögliche Komplikationen werden Sie vor der Brustoperation ausführlich aufgeklärt. Teil dieser Aufklärung ist auch der Hinweis darauf, dass für ein optimales kosmetisches Ergebnis nicht garantiert werden kann. Das heißt, dass das Ergebnis unbefriedigend sein kann oder der Erfolg der Brustoperation ausbleiben kann. Wenn im Zusammenhang mit dieser Aufklärung Unklarheiten bei Ihnen auftreten oder Sie etwas nicht verstehen, bitten Sie Ihren Plastischen Chirurgen um Beantwortung Ihrer Fragen oder eine Erklärung. Nachfragen muss Ihnen nicht peinlich sein. Es ist ja nicht Ihr Fachgebiet. Gerade bei einem so sensiblen Thema wie der Brustvergrößerung sollten vor allem im Vorfeld der Brustoperation Verständigung und Einigkeit im Arzt-Patienten-Verhältnis angestrebt werden. Beiderseitige Offenheit und klare Kommunikation sind die Basis dafür. Häufig liegt hier die Quelle für mögliche Unstimmigkeiten. Auf Patientinnenseite, wenn mögliche Sorgen oder Bedenken hinsichtlich der Brustvergrößerung dem Plastische Chirurgen gegenüber nicht geäußert werden. Auf Arztseite, wenn ein offensichtlich bestehendes Problem nach der Brustoperation ignoriert oder „klein geredet“ wird.

Mögliche Ursachen für Unstimmigkeiten im Arzt-Patienten-Verhältnis

Schon im Heilungsverlauf nach der Brustoperation kann es zu Unstimmigkeiten kommen. Beispielsweise, wenn die Brustimplantate nach der Brustoperation korrekt saßen und eine normale Schwellung vorlag. Nach vier bis sechs Wochen klingt die Schwellung nun auf einer Brustseite ab, und das Brustimplantat beginnt, sich in seine endgültige Position zu setzen. Sie sind verständlicherweise beunruhigt über die Seitenungleichheit und unterschiedliche Festigkeit der Brüste. Möglicherweise denken Sie zu diesem Zeitpunkt schon über eine korrigierende Brustoperation nach. Ihr Arzt wird Ihnen in der Regel aber zum Abwarten raten. Er hat Ihnen gegenüber den Vorteil der Erfahrung mit Heilungsverläufen. Er weiß: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich die zweite Brust ebenso setzen. Anders zu beurteilen ist die Lage, wenn die Seitenungleichheit ein halbes Jahr nach der Brustoperation oder darüber hinaus bestehen bleibt. Dann sollte von Arztseite der Vorschlag zum Korrektureingriff erfolgen. Passiert dies nicht, müssen Sie diesen bei ihm deutlich einfordern. Vorwürfe an die Adresse des Plastischen Chirurgen sind hier nicht unbedingt gerechtfertigt. In der Regel wurde das Implantat bei der Brustoperation nämlich völlig korrekt platziert. Jedoch verlaufen Heilung und Narbenentwicklung unterschiedlich. In seltenen Fällen liegt der Seitenungleichheit auch eine Kapselfibrose (Kapselkontraktion) zugrunde. Solche Komplikationen können im Rahmen einer Brustvergrößerung auftreten.

Vorgehensweise bei Unzufriedenheit über das Ergebnis der Brustoperation

Im Sinne eines guten Ergebnisses sollten Sie eine einvernehmliche Lösung mit Ihrem Plastischen Chirurgen anstreben. Ein gutes Ergebnis und eine zufriedene Patientin sind auch absolut in seinem Interesse. Darum halten Sie den Kontakt zu Ihrem behandelnden Plastischen Chirurgen, bleiben Sie im Gespräch! Leider passiert es immer wieder, dass der Kontakt bei Unzufriedenheit über das Ergebnis der Brustoperation, vor allem seitens der Patientinnen zu früh abgebrochen wird, ein anderer Arzt aufgesucht oder rechtliche Schritte eingeleitet werden. Dieses Vorgehen mündet aber meist in unbefriedigende Situationen, langwierige Rechtsstreitereien und hohe Kosten.

Vorgehen bei einer verfahrenen Situation

Wenn der Gesprächsfaden zu Ihrem Plastischen Chirurgen abgerissen und die Situation verfahren ist, haben Sie diese Möglichkeiten:

  1. Zweitmeinung einholen: Sie können sich bei einem anderen Plastischen Chirurgen eine Zweitmeinung einholen. Die Kosten des Beratungsgesprächs müssen Sie möglicherweise selber tragen. Dieser Schritt kann Ihnen aber Sicherheit über das weitere Vorgehen geben.
  2. Gutachterkommission anrufen: Sie können sich an die Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler wenden. In jedem Bundesland gibt es eine. Sie können die für Sie richtige Adresse über die jeweils zuständige Ärztekammer erfragen. In Nordrhein Westfalen ist die zuständige Stelle zum Beispiel die Gutachterkommission für ärztliche Behandlungsfehler der Ärztekammer Nordrhein, Tersteegenstraße 9, 40474 Düsseldorf. Dort wird ein neutrales Gutachten über Ihren individuellen Fall erstellt. Und zwar von einem entsprechenden Facharzt. Die Gutachterkommission – bestehend aus Juristen und Mediziner – beurteilt dann auf der Basis des Gutachtens die medizinische Behandlung, die bei Ihnen erfolgt ist. Ein möglicher Behandlungsfehler kann dadurch ermittelt werden. Liegt ein Behandlungsfehler vor, können Sie auf der Grundlage des Gutachtens mit dem zuständigen Plastischen Chirurgen oder seiner Versicherung über eine Schadensbegleichung verhandeln. Auch Gerichte halten sich mit ihren Urteilen überwiegend an die Aussage der Gutachter. Auch der Plastische Chirurg selber kann sich an die Gutachterkommission wenden, um die korrekte Behandlung nachweisen zu lassen.
  3. Rechtsschritte einleiten: Grundsätzlich haben Sie immer die Möglichkeit, Ihre Rechte einzuklagen. Gerichtsverfahren sind erfahrungsgemäß aber langwierig, schwierig und kostenintensiv. Nicht selten raten Anwälte Ihren Klientinnen vorschnell zu einem solchen Weg. Auch, ohne dass ausreichend stichhaltige Gründe dafür vorliegen. Überlegen Sie diesen Schritt daher gründlich.

Unser Rat

  • Bleiben Sie, wenn es irgendwie möglich ist, mit Ihrem Plastischen Chirurgen in Kontakt
  • Brechen Sie den Kontakt insbesondere nicht vorschnell ab
  • Streben Sie unbedingt eine gütliche Lösung gemeinsam mit ihm an
  • Sprechen Sie ganz offen mit Ihrem Arzt, schildern Sie ihm ihre Sorgen oder Nöte. Nur wenn offen miteinander gesprochen wird, kann eine gemeinsame Lösung gefunden werden
  • Erzielen Sie über das Gespräch keine Einigung mit ihm oder glauben Sie, es liegt ein Behandlungsfehler vor, wenden Sie sich an die Gutachterkommission der zuständigen Ärztekammer. Diesen Schritt können Sie ohne Anwalt beschreiten. Die Hilfe und das Gutachten sind für Sie als Patientin überdies kostenfrei. Wenn ein Behandlungsfehler festgestellt wird, können Sie über das Gutachten mit dem Plastischen Chirurgen oder seiner Versicherung über eine Schadensbegleichung verhandeln
  • Wählen Sie den Rechtsweg erst dann, wenn Ihr Vorgehen zuvor zu keiner Einigung geführt hat. Lassen Sie sich von Seiten eines Anwalts nicht zu einem Verfahren drängen.
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Anfahrt

Plastische und Ästhetische Chirurgie
Universitätsklinikum Bonn
Frauenklinik, Gebäude 60
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn
 

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Sekretariat/Office Management

Andrea Brändle, Claudia Thienemann

Tel.:+49 228 287 11250 oder
+49 228 9696 888
Fax: +49 228 287 11489
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Ambulanz/Sprechstunde

Schwester Iris Tragelehn

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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