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Brustvergrößerung

Priv. Doz. Dr. med. Klaus J. WalgenbachBrustvergrößerung - einfach nur schön sein

Verehrte Patientin,

Brustvergrößerungen stehen weltweit an der Spitze der durchgeführten Eingriffe in der Plastischen Chirurgie. Wir in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie am renommierten Bonner Universitätsklinikum möchten Ihnen dafür sichere Therapiekonzepte anbieten, die Ihren Vorstellungen der Brustvergrößerung genau entsprechen.

Die hier aufgeführten Informationen klären umfassend und leicht verständlich über das komplexe Thema Brustvergrößerung auf. Diese können Ihnen helfen, Ihre Entscheidung für eine Brustvergrößerung gründlich abzuwägen.

Das persönliche Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt ist aber nach wie vor die einzig verlässliche Maßnahme im Vorfeld einer Brustvergrößerung. Nutzen Sie diese Möglichkeit im Hinblick auf ein für Sie optimales Ergebnis. Sie können dazu unverbindlich und kostenlos in meine Sprechstunde kommen. Bitte vereinbaren Sie vorher aber unbedingt einen Termin mit meinem Sekretariat.

Ich freue mich darauf, Sie kennen zu lernen.

Mit herzlichen Grüßen
Klaus Walgenbach

Aus guten Gründen

Die Beweggründe für eine Brustvergrößerung sind von Frau zu Frau verschiedenen: Junge Frauen entscheiden sich vor allem aufgrund einer kleinen oder nicht voll entwickelten Brust für eine Brustvergrößerung. Frauen in den 30er- oder 40er-Jahren eher, weil sich die Brustform durch bestimmte Ereignisse im Leben verändert hat. Etwa nach Schwangerschaft und Geburt. Hier steht dann der Wunsch nach Wiederherstellung der ursprünglichen, natürlichen Brust im Vordergrund. Aber auch der Wunsch nach mehr Volumen ist entscheidend für eine Brustvergrößerung.

Für mich als Facharzt sind all diese Gründe verständlich und nachvollziehbar. Zudem kann ich aus meiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Brustvergrößerung sagen, dass sich die Frauen mit dem Resultat wirklich zufriedener, selbstbewusster und in ihrer Weiblichkeit vollwertiger fühlen.

Wunsch und Wirklichkeit

Glaubt man großen Studien und Umfragen zur Brustvergrößerung, wünschen sich amerikanische Frauen deutlich häufig viel Brustvolumen als Europäerinnen. Meine Erfahrung zeigt Anderes: Viele Europäerinnen, die sich für kleine Implantatgrößen entschieden haben, konnten ihre Enttäuschung über das Ergebnis nach der Brustvergrößerung kaum verheimlichen. Daher rate ich Ihnen, über die Implantatgröße genau und in Ruhe nachzudenken. Ein guter Arzt hilft Ihnen im persönlichen Gespräch bei der Klärung dieser wichtigen Frage und berät Sie dahingehend mit für Sie passenden Lösungen.

Auch bei Brustvergrößerungen, die der Brustkorrektur dienen, muss gründlich geprüft werden, ob Wunsch und Wirklichkeit übereinstimmen. Beispielsweise denken manche Frauen, dass mithilfe eines Brustimplantats eine erschlaffte oder hängende Brust korrigiert werden kann. In vielen Fällen reicht ein Implantat allein aber nicht aus, um die Brust zu heben. Wird trotzdem so verfahren, sind Enttäuschungen vorprogrammiert. Die Brüste haben nachher zwar mehr Volumen, hängen aber immer noch. Hier ist zunächst eine exakte Analyse durch den Facharzt vonnöten, ob eine zusätzliche Bruststraffung (Mastopexie) das Ergebnis optimiert.

Im Einzelnen geben Frauen übereinstimmend diese Wünsche zur Brustvergrößerung an: Sie sollen über lange Zeit gut und natürlich aussehen, sich angenehm anfassen, sich möglichst wie natürliche Brüste bewegen und im Liegen auch so fallen. Sie sollen proportional gut zum Rest des Körpers passen und ein schönes Dekolleté formen. In meiner Praxis im Bonner Universitätsklinikum kann ich Sie detailliert über passende Verfahren der Brustvergrößerung informieren, die diese Wünsche im Ergebnis erfüllen.

Das wünschen sich Frauen

Lesen Sie hier einige Zitate von Frauen, die mit dem Wunsch einer Brustvergrößerung in meine Sprechstunde kommen:

"Als ich 40 Jahre alt wurde, machte ich mir zum ersten Mal Gedanken über meine Brüste.

Und ich stellte voller Begeisterung fest, dass ich nun endlich die Brüste haben kann, die ich mir schon immer gewünscht habe."

"Ich mag meinen Körper, mit Ausnahme meiner Brüste."

"Ich möchte mich weiblich fühlen, doch meine kleinen Brüste stehen dem im Weg."

"Ich wünsche mir die Brüste zurück, die ich vor der Geburt meiner Kinder hatte."

"Mit vollen Brüsten würde ich mich einfach sehr viel attraktiver fühlen."

Die Entscheidung

Zu einer Brustvergrößerung sollten Sie sich nur aus ihrer eigenen tiefsten Überzeugung heraus entscheiden. Es sollte Ihr sehnlicher Wunsch sein, niemals der eines anderen, etwa des Partners.

Als Hilfe zu einer Entscheidung dienen zunächst Informationen, wie die auf dieser Seite. Zum anderen Gespräche mit Bekannten oder Freundinnen, die Erfahrung mit einer Brustvergrößerung haben. Besonders effektiv ist das ärztliche Beratungsgespräch. Darin können Sie beispielsweise innerhalb einer Stunde erfahren, wie das mögliche Ergebnis der Brustvergrößerung aussehen kann. Das bringt Sie in Ihrer Überlegung definitiv weiter.

Wir in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie des Bonner Universitätsklinikums beraten Sie darüber hinaus auch umfassend. Wir klären Sie zum Beispiel ausführlich über die Risiken einer Brustvergrößerung auf. Wir drängen Sie auch niemals zu einer Brustvergrößerung. Bei Bedarf bieten wir Ihnen auch ein weiteres Beratungsgespräch an, um mögliche Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Die Brustvergrößerung ist ein intimes und sehr persönliches Anliegen. Bei Ihrem Plastischen Chirurgen sollten Sie sich darum unbedingt in „guten Händen“ fühlen und Vertrauen in seine Kompetenz haben. Das ist selbstverständlich auch im Sinne des guten Ergebnisses: Denn innerhalb eines vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnisses können Sie offen und direkt vermitteln, wie Sie sich Ihre Brüste vorstellen. So gewinnt auch der Arzt die Gewissheit, Sie verstanden zu haben. Auch er hat das gleiche Ziel: Das für Sie beste Ergebnis in der Brustvergrößerung zu erreichen.

Bei uns im Bonner Universitätsklinikum ist gehen wir darum grundsätzlich partnerschaftlich vor. Wir finden gemeinsam mit Ihnen die für Sie individuell passende Implantatgröße und stimmen mit Ihnen das beste Vorgehen ab, um Ihnen ein optimales Ergebnis der Brutvergrößerung bieten zu können. Und nur das zählt letztendlich.

Frauen, die zu einem ersten Beratungsgespräch über eine Brustvergrößerung zu uns kommen, sind häufig sehr gut informiert. Viele tragen sich mitunter schon Jahre mit dem Gedanken der Brustvergrößerung. Fast alle Frauen haben viel zum Thema gelesen, sich teilweise auch mit erfahrenen Freundinnen und Bekannten ausgetauscht. Und doch bringt erst das Beratungsgespräch wirklich konkrete und persönliche Informationen über die Brutvergrößerung. Nutzen Sie diese Chance.

Wir führen so ein erstes Beratungsgespräch kostenfrei durch. Es dauert etwa 45 – 60 Minuten und läuft in der Regel so ab: Zu Beginn steht die Aufklärung über allgemeine Aspekte der Brustvergrößerung, wie mögliche Komplikationen, persönliche Risiken und Einzelheiten zur Nachsorge. Dann erörtern wir gemeinsam Ihre Erwartungen und unsere Möglichkeiten im Hinblick auf das Ergebnis der Brustvergrößerung. Daran schließt sich eine umfassende Untersuchung an, inklusive computergestützter Simulation des möglichen Ergebnisses. Auf Wunsch erhalten Sie dann eine detaillierte Kostenanalyse. Zum Ende haben wir nochmals Gelegenheit zu einem abschließenden Gespräch. Ideal ist es, wenn wir zu diesem Zeitpunkt des Beratungsgesprächs auf einer Ebene angelangt sind. Das bedeutet, ich kenne Ihre Erwartungen an das Ergebnis der Brustvergrößerung und Sie wissen, welche realistischen Möglichkeiten wir Ihnen bieten können.

Die Entscheidung – und darauf legen wir großen Wert – sollten Sie in dem für Sie nötigen Zeitrahmen treffen. Bei Bedarf vereinbaren wir auch ein weiteres Beratungsgespräch, um mögliche letzte Zweifel ausräumen zu können.

Die Kosten

Die Kosten für eine Brustvergrößerung bewegen zwischen circa 3.500 und 9.500 EUR. Gute Angebote erkennen Sie daran:

  • ein erfahrener Operateur und Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie führt Beratung und Eingriff durch
  • das Implantatmaterial ist nachweislich sicher und hochwertig
  • ein 24 Stunden-Service für Patientinnen nach der Brustvergrößerung ist gewährleistet
  • es erfolgt eine sorgfältige Nachsorge

Tabu sollte die Kostenersparnis durch eine Brustvergrößerung im Ausland sein. Im Fall, dass das Ergebnis misslingt, können Sie die Klinik in der Regel dafür nicht haftbar machen. Dann kämen unter Umständen noch hohe Folgekosten für das Nachkorrigieren auf Sie zu.

Wir in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie am Bonner Universitätsklinikum führen Brustvergrößerungen nach modernsten Behandlungsmethoden durch. Selbstverständlich mit einer sicheren und schonen Narkose. Wir arbeiten mit dem qualitativ besten Implantatmaterial, das es auf dem Markt gibt und bieten Ihnen einen einzigartigen Service: Wir stehen Ihnen rund um die Uhr, 24 Stunden, jeden Tag in der Woche zu Verfügung. Das wird Ihnen nur an einem Zentrum der Maximalversorgung geboten.

Implantate

Wir in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie im Universitätsklinikum Bonn arbeiten ausschließlich mit Brustimplantaten des Marktführers Allergan. In der Regel verwenden wir die als sehr sicher geltenden „Natrelle“-Brustimplantate. Diese werden in der Regel auch hervorragend vertragen. Darüber hinaus empfinden die meisten Frauen diese als sehr natürlich. Für „Natrelle“-Implantate gibt eine lebenslange Austauschgarantie. Die Kosten für das Implantatpaar machen bereits ein Viertel der Gesamtkosten für die Brustvergrößerung aus.

Operation

Wir führen Ihre Brustvergrößerung in der Frauenuniversitätsklinik durch. Die OP-Säale sind sehr modern ausgestattet. Die zum Einsatz kommenden Instrumente, Materialien und Geräte durchweg höchstwertig. Das bietet Ihnen als Patientin und mir als Arzt maximale Sicherheit. Und damit perfekte Voraussetzungen, ein für Sie bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Unser Klinik- und OP-Team ist speziell auf dem Gebiet der Brustvergrößerung geschult, erfahren und eingespielt. Das erleben Sie in einer angenehmen und kompetenten Betreuung und Begleitung.

Anästhesie

Die meisten Brustvergrößerungen werden heutzutage ambulant durchgeführt. Darum ist eine schonende Narkosemethode wichtig. Hier arbeiten wir mit der Klinik für Anästhesiologie zusammen. In der Regel wird bei der Brustvergrößerung eine so genannte „total intravenöse Narkose“ (TIVA) durchgeführt, ein besonders schonendes Narkoseverfahren. Die Vorteile: schnelles Aufwachen, angenehmes Empfinden, deutlich weniger Übelkeit, insgesamt schnelle Erholung von der Narkose.

Klinikaufenthalt

Unsere Klinik ist so komfortabel ausgestattet, dass Sie sich während des kurzen Aufenthalts bei uns wohl fühlen können. Sie werden in dieser Zeit zuvorkommend betreut. Auch wenn Sie die Klinik wieder verlassen, steht Ihnen unser Ärzteteam jederzeit zur Verfügung: rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Wochen. Das ist einzigartig. Gewöhnlich gibt in Privatkliniken abends und nachts nur eine Nachtschwester.

Nachsorge

Nach der OP erhalten Sie von uns einen Stütz-BH, den Sie vier bis sechs Wochen lang tragen sollten. Dieser ist im Gesamtpreis enthalten. Ebenso die routinemäßigen Nachsorgeuntersuchungen. Diese werden zwei Wochen nach der Brustvergrößerung, nach drei und sechs Monaten und nach einem Jahr durchgeführt.

Preise

Hieraus ergeben sich diese Gesamtpreise:

  • Ca. 6.400 EUR (ambulanter Eingriff)
  • Ca. 6.800 EUR (stationärer Eingriff mit einer Übernachtung)


Diese Preise sind entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) erstellt und verbindliche Endpreise.

Wichtig: Kosmetische Eingriffe sind umsatzsteuerpflichtige Leistungen. Die oben genannten Gesamtpreise enthalten die Mehrwertsteuer von zur Zeit 19 Prozent.

Ein Überblick

Dauer: eine Stunde 
Narkose: Vollnarkose
Implantate: Allergan Natrelle Silikon-Gel (Kohäsiv-Gel)
Drainagen: in der Regel ohne
Fäden und Verband: selbstauflösende Fäden, Klammerpflaster direkt auf die Wunde für zwei Wochen, äußeres Schutzpflaster für zwei bis drei Tage, Stütz-BH für die Dauer des Aufenthalts, nach der Operation für vier bis sechs Wochen Tragen eines Stütz-BHs
Schwellung:  klingt nach drei bis sechs Monaten ab
Sonstiges: etwa drei bis vier Wochen lang keine physischen Kontakte, Implantatmassage und Narbenmassage empfohlen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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