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Deutschlandweite Online-Studie zum Thema Panik und Platzangst: Smartphone-assistierte Expositionstherapie im Vergleich mit Smartphone-assistiertem Entspannungstraining bei Panikstörung & Agoraphobie

Für unsere Studie suchen wir Teilnehmer:innen zwischen 18 und 60 Jahren mit einer Agoraphobie und/oder Panikstörung, die sich zurzeit nicht in psychotherapeutischer Behandlung befinden. Sollten Sie sich allerdings in ärztlich-psychiatrischen Behandlung befinden, können Sie trotzdem an der Studie teilnehmen.

Die Studienteilnahme ist komplett von zu Hause aus möglich.
Zur Teilnahme kontaktieren Sie gern einfach unsere Arbeitsgruppe, entweder telefonisch unter 0157/37266949 oder per E-Mail an Enable JavaScript to view protected content..

Sie werden dann von uns zu einer diagnostischen Eingangsuntersuchung eingeladen, die ebenfalls online im Rahmen eines Videoanrufes stattfindet. Danach beginnt die fünfwöchige Nutzungsphase einer der beiden Apps, bei denen wir Ihnen wöchentliche Online-Kurzfragebögen zum Nutzungsverhalten der App schicken.

Weitere Informationen zur Studie

Kennen Sie plötzliche starke Angst kombiniert mit körperlichen Beschwerden wie Herzrasen oder Schwindel? Treten diese regelmäßig bei Ihnen auf? Vermeiden Sie aufgrund dessen bestimmte Situationen? Dann könnte bei Ihnen eine Panikstörung oder Agoraphobie vorliegen. Bei der Panikstörung treten derartige Symptome wie aus heiterem Himmel unabhängig vom Ort auf. Bei der Agoraphobie treten die Angstanfälle in typischen Situationen wie Menschenmengen, öffentliche Verkehrsmittel, Aufzügen oder belebten Geschäften auf. Die Angst vor diesen Angstanfällen kann dazu führen, dass derartige Situationen komplett vermieden werden. Häufig treten Panikstörung und Agoraphobie gemeinsam auf. Um diese Ängste zu kontrollieren und Vermeidungsverhalten abzubauen ist eine Therapie sinnvoll. Häufig ist es für Betroffene allerdings schwierig kurzfristig einen Therapieplatz zu finden, obwohl die Beschwerden den Alltag stark einschränken können.

Eine mögliche Lösung hierfür können Apps darstellen, die bequem von zu Hause aus genutzt werden können. Die Arbeitsgruppe “Virtual Reality Therapy and Medical Technology” untersucht hierbei im Rahmen einer Studie die Wirksamkeit von zwei verschieden Apps die ganz einfach auf dem Smartphone von zu Hause aus genutzt werden können.

Gegenübergestellt werden hierbei eine App zur Expositionstherapie und eine zur Entspannungstherapie. Bei der App-basierten Expositionstherapie werden Betroffene unter Anleitung mit angstauslösenden Situation konfrontiert, um so langfristig Ängste abzubauen. Hingegen wird bei dem App-basierten Entspannungstraining der Fokus auf die Reduktion des Anspannungsniveaus gelegt. Hierbei werden durch die App geleitete Achtsamkeits- und Entspannungsübung durchgeführt.

Eine Studienteilnahme bietet Ihnen die Möglichkeit aktiv an Ihren Beschwerden zu arbeiten und erste Fortschritte zu erzielen. Die Teilnahme ist ebenfalls ideal dazu geeignet, die Wartezeit auf einen Therapieplatz zu überbrücken und so die Angst zu reduzieren.
Bei Fragen können Sie uns gern jederzeit kontaktieren (telefonisch unter 0157/37266949 oder per E-Mail an Enable JavaScript to view protected content.).

Studienteam:
Dr. Niclas Braun
Mogda Ekhlas
Dr. Matthias Guth
Alexa Rodenjohann
Felicia Rohlfsen
Jacqueline Schilbach
Annika Wiebe

Medienbeiträge zur Studie

Radiobeitrag BR24 "Das Gesundheitsmagazin": Mit Apps gegen die Angst

Studienflyer

Unseren Studienflyer können Sie hier (Link) herunterladen.

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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