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Prof. Dr. Alexandra Philipsen

Funktionen

  • Direktorin der Klinik

Curriculum vitae

Leitungsfunktionen

  • Seit 2021 Stellv. Ärztliche Direktorin am Universitätsklinikum Bonn
  • Seit 2018 Direktorin und W3-Professorin für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Bonn
  • 2014-2017 Direktorin und W3-Professorin für Psychiatrie und Psychotherapie, Karl-Jaspers-Klinik, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
  • 2011-2014 Geschäftsführende Oberärztin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Freiburg (zuvor Oberärztin ab 2006)

Akademische Laufbahn

  • 2016-2017 Prodekanin für universitäre klinische Angelegenheiten, Medizinischer Campus, Universität Oldenburg
  • 2012 außerplanmäßige Professorin für Psychiatrie und Psychotherapie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 2009 Habilitation „Zu Ätiologie, Klinik und Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung im Erwachsenenalter“, Prof. Mathias Berger, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • 1999 Promotion zu „Botulinum Toxin A als neue therapeutische Möglichkeit der Neuropädiatrie“, Prof. Korinthenberg, Abt. Neuropädiatrie und Muskelerkrankungen,

Rufe auf W3 Professuren für „Psychiatrie und Psychotherapie“

  • 2017 Universität Bonn (angenommen)
  • 2017 Paracelsus Universität Salzburg, Standort Nürnberg (abgelehnt)
  • 2017 Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (abgelehnt)
  • 2014 Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg (angenommen)
  • 2014 Universität Kiel (abgelehnt)

Weitere Listenplätze

  • 2014 zweiter Listenplatz zur Besetzung der W3-Professur für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität zu Köln
  • 2010 zweiter Listenplatz zur Besetzung der W2-Professur für Klinische Psychiatrie, Charité Berlin

Wissenschaftliche Schwerpunkte

  • Translationale Therapieforschung der Aufmerksamkeits- und Emotionsregulation
  • Entwicklung und Evaluation innovativer pharmakologischer und nicht-pharmakologischer Therapien, v.a. bei ADHS im Erwachsenenalter
  • Psychotherapieforschung
  • Klinische Studien und personalisierte Medizin

Klinische Schwerpunkte

  • Diagnostik und Behandlung des gesamten Spektrums psychischer Erkrankungen, insbesondere von affektiven Erkrankungen wie Depression, Stress-assoziierten Erkrankungen, ADHS im Erwachsenenalter und Persönlichkeitsstörungen (v.a. Borderline)
  • Krisenintervention und Suizidalität
  • Störungsorientierte Psychotherapie

Engagement für die Lehre

  • 2006-2010 Lehrbeauftragte für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Freiburg, Erstellung des Lernzielkataloges und Konzeptualisierung des Blockpraktikums

Zusatzqualifikationen

  • Supervisorin für Verhaltenstherapie (Freiburger Ausbildungsinstitut)
  • Trainerin und Supervisorin für Dialektisch Behaviorale Therapie
  • Malik Management Zertifikat mit Auszeichnung
  • Zertifizierte Studienleiterin
  • Ärztliche QM Beauftragte

Auszeichnungen

  • Best Paper Award, Nervenarzt, DGPPN 2016
  • DGPPN-Preis für Ärztliche Psychotherapie 2012
  • Saarländischer ADHS-Forschungspreis 2012
  • Posterpreise 1996, 2010, 2011, 2012 (Promotion, ADHS Forschung)
  • Humanismus heute 1989

Herausgeberschaften

  • Der Nervenarzt, Rubrik CME zertifizierte Fortbildung
  • Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie
  • Borderline Personality and Emotion Dysregulation (Section Editor)
  • Verhaltenstherapie

Gutachtertätigkeit

  • Für zahlreiche nationale und internationale Zeitschriften wie Lancet Psychiatry, JAMA Psychiatry, British Journal of Psychiatry
  • Gutachtertätigkeit für BMBF, DFG, Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm, Medical Research Council (UK), King Baudouin Foundation (Belgien)
  • Mitglied des Weiterbildungsausschusses der Ärztekammer Baden-Württemberg 2008-2014

Mitgliedschaften

  • Vorstand der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie (LIPPs)
  • Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie, von der Bundesärztekammer entsandt
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)
  • Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP)
  • Gründungsmitglied World Federation ADHD
  • European Society for the Study of Personality Disorders (ESSPD)
  • Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT)

Forschungsförderung

Durch BMBF, DFG, Forschungs-Kooperationen mit der Industrie, Stiftungen (z.B. Robert-Bosch)

  • COMPAS, AIMAC, Multizenterstudien zur Behandlung der ADHS im Kindes- und Erwachsenenalter, FKZ 01GV0605, 01GV0606
  • ESCAlife (Evidence-based, Stepped Care of ADHD along the life-span), Multizenterstudie zur stufenweisen Behandlung der ADHS im jungen Erwachsenenalter, FKZ 01EE1408D
  • AwareMe (www.awareme.de; FKZ V5IKM052) Medizintechnik zum Selbstmanagement bei Aufmerksamkeitsproblemen
  • ATTENTIION, ADHS Therapie mittels Transkranieller Elektrischer Neurostimulation
  • Eigenanteil am Drittmittelvolumen EUR 4,8 Mio

Wissenschaftliche Publikationen (Auszug)

  • Siegmann EM, Müller HHO, Luecke C, Philipsen A, Kornhuber J, Grömer TW. Association of Depression and Anxiety Disorders With Autoimmune Thyroiditis: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Psychiatry. 2018 Jun 1;75(6):577-584.
  • Bachmann K, Lam AP, Sörös P, Kanat M, Hoxhaj E, Matthies S, Feige B, Müller H,Özyurt J, Thiel CM, Philipsen A. Effects of mindfulness and psychoeducation on working memory in adult ADHD: A randomised, controlled fMRI study. Behav Res Ther. 2018 Jul;106:47-56.
  • Tebartz van Elst L, Maier S, Klöppel S, Graf E, Killius C, Rump M, Sobanski E, Ebert D, Berger M, Warnke A, Matthies S, Perlov E, Philipsen A. The effect of methylphenidate intake on brain structure in adults with ADHD in a placebo-controlled randomized trial. J Psychiatry Neurosci. 2016
  • Philipsen A, Jans T, Graf E, Matthies S, Borel P, Colla M, Gentschow L, Langner D, Jacob C, Groß-Lesch S, Sobanski E, Alm B, Schumacher-Stien M, Roesler M, Retz W, Retz-Junginger P, Kis B, Abdel-Hamid M, Heinrich V, Huss M, Kornmann C, Bürger A, Perlov E, Ihorst G, Schlander M, Berger M, Tebartz van Elst L;Comparison of Methylphenidate and Psychotherapy in Adult ADHD Study (COMPAS) Consortium. Effects of Group Psychotherapy, Individual Counseling,Methylphenidate, and Placebo in the Treatment of Adult Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder: A Randomized Clinical Trial. JAMA Psychiatry. 2015 Dec;72(12):1199-210.
  • Jans T, Jacob C, Warnke A, Zwanzger U, Groß-Lesch S, Matthies S, Borel P, Hennighausen K, Haack-Dees B, Rösler M, Retz W, von Gontard A, Hänig S, Sobanski E, Alm B, Poustka L, Hohmann S, Colla M, Gentschow L, Jaite C, Kappel V, Becker K, Holtmann M, Freitag C, Graf E, Ihorst G, Philipsen A. Does intensive multimodal treatment for maternal ADHD improve the efficacy of parent training for children with ADHD? A randomized controlled multicenter trial. J Child Psychol Psychiatry. 2015 Dec;56(12):1298-313.

PubMed Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=Philipsen%2C%20Alexandra%5BAuthor%5D

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Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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