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Plastische-Ästhetische Brustchirurgie

Brustoperationen gehören zu den häufigsten Eingriffen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie, dabei sind die Gründe für den Wunsch nach einer Veränderung vielfältig. Bevor eine Operation zur Formveränderung durchgeführt wird, erfolgt eine ausführliche Besprechung der möglichen Operationstechniken und der damit verbundenen Risiken und Komplikationen.

Wir nehmen uns ausreichend Zeit, damit Sie eine realistische Vorstellung von dem zu erwartenden Ergebnis bekommen und die Gelegenheit für Fragen nutzen können.

Sollte bei Ihnen eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu erwarten sein, werden wir ein Ärztliches Gutachten erstellen, das Sie dann der Krankenkasse vorlegen können. Nach dem Erstgespräch bleibt so viel Zeit wie Sie wünschen, um ggf. auch eine Zweitmeinung einzuholen. Die Operation wird frühestens zwei Wochen später stattfinden, damit Sie ohne Druck und gut aufgeklärt zur Operation kommen können.

Wir verfügen über eine große Expertise und bieten Ihnen das gesamte Spektrum formverändernder (plastisch-ästhetischer) Brustoperationen an: 

 
  • Erstellung eines fachärztlichen Gutachtens für die Krankenkasse (Ausmessung und Fotodokumentation)
  • Verschiedene Operationstechniken mit der Möglichkeit des Erhalts der Stillfähigkeit und unterschiedlichen Narbenverläufen. 
  • Tubuläre oder tuberöse Brust (sog. Rüsselbrust), Asymmetrie, Fehlen der Brustanlage (z. B. Poland-Syndrom).
  • Implantateinlage auf (präpectoral, häufig) oder unter (subpectoral, selten) den großen Brustmuskel über einen Schnitt in der Brustfalte oder über einen Schnitt um den Warzenvorhof.
  • Geschlechtsangleichende Brustoperationen.
  • Durch Ausschneiden der Narben mit/oder Eigenfettunterspritzung.
  • nach vorausgegangenen Brustoperationen.
  • zur dezenten Vergrößerung der nicht voroperierten Brust.
  • Aufrichten der Brustwarze bei sog. Schlupfwarze (eingezogene Brustwarze).
  • Brustwarzenrekonstruktion durch lokale Gewebeplastik.
  • von der kleinen Bauchfalten- bis zur ausgedehnten Bauchdeckenplastik.
  • nach unerwünschten Behandlungsverläufen und/oder unbefriedigendem Ergebnis. 

Bei den meisten Patientinnen führen konservative oder medikamentöse Therapieansätze nicht zu einer effektiven Linderung oder Beseitigung der zum Teil erheblichen Beschwerden, die durch eine Kapselfibrose verursacht werden können. Bei einer Kapselfibrose nach Rekonstruktion der Brust sollte mit den Frauen in jedem Fall besprochen werden, dass auch der Verzicht auf eine erneute Rekonstruktion eine Option ist, um mögliche weitere Komplikationen langfristig zu vermeiden. Auch Patientinnen mit einer Kapselfibrose nach Augmentation kann die ersatzlose Implantatentfernung angeboten werden, insbesondere wenn der verbleibende Brustdrüsenkörper/Hauteichteilmantel ausreicht, um daraus eine wenn auch deutlich kleinere Brust zu formen. 

  • Eigenfett (Lipofilling),
  • Kapselspaltung,
  • ersatzlose Implantatentfernung,
  • Implantatwechsel und Kapselentfernung mit Verwendung einer ADM (azelluläre dermale Matrix, Gewebe von Mensch, Schwein oder Rind) oder der Autoderm-Technik (s. o.),
  • Konversion der Implantatloge von subpectoral (unter dem großen Brustmuskel) nach präpectoral (auf den großen Brustmuskel),
  • Implantat- und Kapselentfernung mit Ersatz durch Eigengewebe (bevorzugt bei Kapselfibrose nach Brustrekonstruktion). 

Bei Frauen mit Kapselfibrose und sehr großen Brüsten nach Augmentation, die eine Verkleinerung wünschen, kommen die typischen Schnittführungen für die Brustverkleinerung (Reduktionsplastik) zur Anwendung. Ein Vorteil dieser Techniken ist die Möglichkeit, die überschüssige Haut im unteren Bereich der Brust als zusätzliche Abdeckung für das neue Implantat zu nutzen (Autoderm-Technik: eigenes Hautfettgewebe, bei dem die Oberhaut entfernt wird). Der MAK kann entweder auf einem Gewebestiel verbleiben oder frei transplantiert werden. 

Gerne beraten wir Sie umfassend in unserer speziellen Sprechstunde, Termine erhalten Sie täglich über das Sekretariat der Klinik.

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