Bewegungsstörungen
Bewegungsstörungen (motorische Störungen) sind neurologische Erkrankungen, die durch Anomalien in der Bewegungssteuerung gekennzeichnet sind. Sie betreffen die Fähigkeit einer Person, Bewegungen normal auszuführen, und können entweder durch eine Überaktivität oder eine Unteraktivität des motorischen Systems gekennzeichnet sein. B
ewegungsstörungen haben in der Regel eine komplexe Pathophysiologie und stehen oft im Zusammenhang mit Dysfunktionen der Basalganglien oder anderer motorischer Kontrollzentren im Gehirn.
Auf folgenden Seiten stellen wir Ihnen die häufigsten Bewegungsstörungen vor, die eine in der Stereotaktischen und Funktionelle Neurochirurgie des Universitätsklinikum Bonn angebotenen Neuromodulationstherapie erfordern.