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FKS-bewilligte Projekte

Projektkonten

Das PSP-Element wird dem Mittelempfänger im Bewilligungsbescheid mitgeteilt. Die Mittel werden durch die Drittmittelstelle des UKB verwaltet. Der/die MittelempfängerIn kann über SAP in das Projektkonto zur Budgetverwaltung Einsicht nehmen. Entsprechende Schulungen werden durch den BAV Beauftragten der jeweiligen Klinik bzw. die Drittmittelstelle erteilt. Bei der Einbindung UKB-externer Dritter muss über die Abteilung Forschungsverträge eine entsprechende vertragliche Einbindung beantragt werden. Die Details zu den bewilligten Mitteln, dem Zeitraum für die Verausgabung, sowie eventuelle Auflagen sind im Bewilligungsschreiben aufgeführt und müssen von den Mittelempfängern beachtet werden. Umfinanzierung von Personal über das Projektkonto erfolgt über den GB1 des UKB durch den jeweiligen Personalberechtigten der Klinik oder des Instituts.

Alle weiteren Details bzgl. Mittelumwidmung, Restguthaben etc. finden Sie in den Verwendungsrichtlinien.

Im eAntragssystem wird für den Mittelempfänger ein entsprechender Projektaccount angelegt.

Zwischenberichte

Jährliche Erstellung entsprechend der Vorgaben im Bewilligungsbescheid und in den Verwendungsrichtlinien.

Mittelneutrale Laufzeitverlängerung (L-Antrag)

Sollte das Projekt nicht in der initial beantragten Förderungszeit abgeschlossen werden können und eine Verlängerung der Laufzeit ist nötig um weiterhin Projektgelder abrufen zu können, ist es möglich einen formlosen Antrag auf mittelneutrale Laufzeitverlängerung unabhängig von den Sitzungsterminen der Kommission zu stellen. Dazu wird nach erfolgter Information durch den/die MittelempfängerIN vom Fördermanagement ein L-Antrag im eAntragsystem angelegt. Der/die MittelempfängerIn hat nun die Möglichkeit das formlose Anschreiben an die Kommission hochzuladen, in dem die Verzögerung des Projekts erläutert und ein Plan zum erfolgreichen Abschluss des Projekts in Aussicht gestellt werden sollte. Nach der Begutachtung durch den internen Gutachter wird der/die MittelempfängerIn über die Entscheidung mittels Bewilligungs- oder Ablehnungsbescheid informiert.

Ein Antrag auf mittelneutrale Laufzeitverlängerung im Rahmen eines Zwischenberichts ist nicht zulässig und muss gesondert gestellt werden (s.o.).

Ergänzungsanträge (E-Antrag)

Bei substantiellen Änderungen, die in der Durchführung des Projekts nicht alleine durch eine Mittelumwidmung zu finanzieren sind, kann ein Ergänzungsantrag für zusätzliche Mittel der Kommission vorgelegt werden. Ein Ergänzungsantrag orientiert sich an der Struktur des Erstantrags. Bereits eingereichte Dokumente (insbesondere die Synopse) sollten mit den kenntlich gemachten Änderungen neu eingereicht werden. Dazu wird nach erfolgter Information durch den/die MittelempfängerIN vom Fördermanagement ein E-Antrag im eAntragsystem angelegt. Der/die MittelempfängerIn hat nun die Möglichkeit das formlose Anschreiben an die Kommission hochzuladen, in dem die Änderungen des Projekts erläutert und ein Plan zum erfolgreichen Abschluss des Projekts in Aussicht gestellt werden sollte. Aus dem Anschreiben muss hervorgehen, dass die zusätzlichen Kosten zum Zeitpunkt der Ersteinreichung nicht vorhersehbar waren.

Nach der Begutachtung durch den internen Gutachter und die Kommission wird der/die MittelempfängerIn über die Entscheidung mittels Bewilligungs- oder Ablehnungsbescheid informiert. Ein Beschluss über die Bewilligung zusätzlicher Mittel erfolgt im Rahmen der nächsten Sitzung der Kommission für Klinische Studien, sofern der E-Antrag mind. 4 Wochen vor der Sitzung eingereicht wurde.

Abschlussbericht

Ihren Abschlussbericht erwartet die Kommission innerhalb von einem Jahr nach Ende der Studie bzw. des Förderungszeitraums. Dieser kann identisch mit dem Abschlussbericht an die Bundesoberbehörde sein oder kann eine Publikation der Studiendaten bzw. ein Manuskript hierfür darstellen. Als Vorlage hierfür steht Ihnen unter Downloads ein Muster zur Verfügung, das verwendet werden muss. Eine Einreichung des Abschlussberichts über eine Vorlage im eAntragsystem ist geplant.  

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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