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Pflegewissenschaft, Forschung und Praxisentwicklung

„Pflegewissenschaft ist die wissenschaftliche Basis der Praxisdisziplin Pflege.“
Sabine Bartholomeyczik 

Die Verknüpfung von Forschung, Lehre und direkter Patientenversorgung stellt für die Entwicklung neuer pflegerischer Konzepte und Innovationen eine große Chance dar. Der Pflegedienst am UKB nimmt direkt an klinischer Pflegeforschung teil und führt Forschungsprojekte eigenständig und interprofessionell durch. Die so gewonnenen neuen Erkenntnisse fließen direkt in die Patientenversorgung sowie in die Lehre ein. Unser Ziel ist die universitäre Qualifizierung von Pflegenden und Hebammen sowie ihr Einsatz in der Praxis. Hierzu orientieren wir uns an Ihren Rückmeldungen, an aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen sowie innovativen Projekten. 
 

Ansprechpartner*in

Andreas Kocks

Andreas Kocks

Pflegewissenschaftler (BScN, MScN)
Gesundheits- und Krankenpfleger

Tel.: +49 228 287-19833
Mobil: +49 151 58 233 412
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Gebäude 2, EG 18
Lebenslauf Kocks
Veröffentlichungen

Dr. rer. cur. Silja Tuschy

Dr. rer. cur. Silja Tuschy

Krankenschwester
Dipl. Pflegewirtin (FH), M. A.

Tel.: +49 228 287-19828
Mobil: +49 151 58 233 184
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Gebäude 1, EG 201 

Eine Auswahl laufender Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekte

Pflege am Universitätsklinikum Bonn vereint verschiedene Qualifikationen und Kompetenzen mit dem Ziel der bestmöglichen Patienten- und Angehörigenversorgung. In ausgewählten Bereichen ergänzen hochschulisch qualifizierte und spezialisierte Pflegeexpert*Innen im Sinne des Advanced Practice Nurses unser Angebot. 

Eine Advanced Practice Nurse (APN) beschreibt eine Pflegefachperson auf Masterniveau mit fachspezifischem Wissen. Sie arbeitet interdisziplinär, evidenzbasiert, ethisch reflektiert und bildet das Bindeglied zwischen Forschung und direkter Patientenpflege. (Schober/Affara 2006, Spirig/De Geest 2004).

PflegeexpertInnen (APN) am Universitätsklinikum Bonn

Angehörigenberatung

Renate Kunz 
Psychosoziale Beratung, Master of Counseling, Diplom Sozialarbeiter
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Mobil: +49 151 4404 8460
 

Transitionssprechstunde

Kristin Adler 
Fachfrau für Erwachsenen- und Kinderkrankenpflege, Pflegeexpertin HöFa II, Master of Science in Nursing
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Mobil: +49 151 4404 8535
 

Zentrale Wundversorgung

Leah  Dörr
Master of Science in Nursing, M.Sc. Pflegewissenschaft, Wundexpertin ICW
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Mobil: +49 151-5823 3551
 

Onkologie

Dieter Friedel
Bachelor of Science, Fachliche Leitung der Fachweiterbildung Pflege in der Onkologie,
Stationsleitung KMT 
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Mobil: +49 151 582 332 43
 

Das Projekt der dualen Führung nimmt die Leitungsstrukturen auf den unterschiedlichen Hierarchiestufen im Pflegedienst in den Blick, mit dem Ziel die bisherige managerielle Leitung um die Kompetenz einer pflegefachlichen und wo möglich auch um eine pflegepädagogische Leitung zu erweitern. Im Sinne des Shared Governance ist eine partnerschaftliche Leitung mit der bestmögliche Verbindung unterschiedlicher Expertisen das Ziel einen stärkenden Rahmen für bestmögliche Arbeitsbedingungen und eine hervorragende Patientenversorgung zu schaffen.

Aktuell wird das Konzept im Neurozentrum pilothaft in 4 Bereichen entwickelt, implementiert und evaluiert.

Projektleitung

Andreas Kocks

Pflegewissenschaftler (BScN, MScN)
Gesundheits- und Krankenpfleger
Tel.: +49 228 287-19833
Mobil: +49 151 58 233 412
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Gebäude 2, EG 18






 

Für einen guten Start ins Kinderleben und Elternsein

Ein Informations- Beratungs- und Unterstützungsangebot für alle Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten Geburtstag des Kindes im Eltern-Kind-Zentrum.

Die Geburt eines Kindes ist der Beginn eines neuen und ereignisreichen Lebensabschnitts. Vor Ihnen liegt eine schöne Zeit mit kleinen und großen Herausforderungen. Zur Stärkung, Entlastung und Anregung stehen wir Ihnen mit Beratung, Informationen und der Vermittlung von Kontakten als Team des Fachdienstes Frühe Hilfen in der Klinik zur Seite. Wir unterstützen Sie, den Start ins Leben so liebevoll, sicher und gesund wie möglich zu gestalten und suchen mit Ihnen gemeinsam nach passenden Lösungen. Hierfür sind wir sehr gut vernetzt mit weiterführenden Angeboten und Fachexperten am Universitätsklinikum Bonn und mit Akteuren und Netzwerken außerhalb der Klinik. 

Der Fachdienst Frühe Hilfen am UKB kooperiert u.a. mit den Frühen Hilfen Bonn, ein Zusammenschluss von über 60 Institutionen aus dem Gesundheitswesen und den Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.

Unser Angebot für Sie ist unverbindlich, vertraulich, unbürokratisch und kostenfrei.
 

zum Flyer Frühe Hilfen am UKB

Was sind Frühe Hilfen?

Hier geht es zum Erklärvideo
Hier geht es zur Playlist, in der das Video in verschiedenen Sprachen abspielbar ist

Nina Braun

Nina Braun
Familien- Gesundheits- und Kinderkrankenschwester
Sprechzeiten Montag bis Freitag  07:00 Uhr - 13:00 Uhr und nach Vereinbarung
Mobil: +49 151 188 533 48
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Lusebrink Christina

Christina Lusebrink
Hebamme, Familienhebamme 
Sprechzeiten  Montag und Donnerstag 08:30  - 13:00 Uhr und nach Vereinbarung
Mobil: +49 151 402 405 39
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In Kooperation mit: 

Frühe Hilfen Bonn Logo          Gesundheitspreis NRW 2019

Sie sind uns jederzeit willkommen!

Die Intensivstationen des Universitätsklinikum Bonn engagieren sich im Konzept der angehörigenfreundlichen Intensivstation der Stiftung Pflege. Es ist davon auszugehen, dass für Angehörige von Patienten die auf einer Intensivstation behandelt werden, diese Zeit als Verunsicherung, Sorge und möglicherweise auch Belastung erlebt wird.

Wir sind bemüht mit Informationen, Unterstützungen und insbesondere offene und flexiblen Besuchszeiten die Zeit für Sie und für Ihren Angehörigen so angenehm wie möglich zu gestalten. Folgende Stationen haben das offizielle Siegel der Stiftung Pflege bereits am UKB erworben, alle weiteren Intensivstationen befinden sich im Anerkennungsprozess:

  • Anästhesie-Intensiv
  • ZIM-Intensiv
  • NICU

     

zum Flyer

 

Ansprechpartner*in

Renate Kunz 
Psychosoziale Beratung, Master of Counseling, Diplom Sozialarbeiter
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Mobil: +49 151 4404 8460
 

Andreas Kocks
Pflegewissenschaftler (BScN, MScN)
Gesundheits- und Krankenpfleger
Tel.: +49 228 287-19833
Mobil: +49 151 58 233 412
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Das „Patientsein“ auf einer Intensivstation stellt für die Betroffenen und Ihre Familien eine existentielle Grenzerfahrung dar. Allzu häufig wird die Anwesenheit vertrauter Menschen untersagt oder stark reglementiert. Dies gilt insbesondere für besuchende Kinder. Dabei können Angehörigen unabhängig Ihres Alters in Krisen Überlebenswichtig sein. Die aktive Einbindung von Familien leistet auch einen positiven Beitrag zur eigenen Verarbeitung und Bewältigung. 

Im Rahmen eines Projektes wurden Herausforderungen und offene Fragen zum Umgang mit Kinder auf den Intensivstationen am UKB wie Fragen der Hygiene oder der psychischen Gesundheit bearbeitet und interprofessionell neue Absprachen sowie Informations- und Schulungsmaterial entwickelt. Ziel sind altersunabhängige individuelle Besuchsregelung für Kinder auf den Intensivstationen. 
 

zum Malbuch "Kinder auf der Intensivstation"
 

Ansprechpartner*in

Renate Kunz 
Psychosoziale Beratung, Master of Counseling, Diplom Sozialarbeiter
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Mobil: +49 151 4404 8460
 

Andreas Kocks
Pflegewissenschaftler (BScN, MScN)
Gesundheits- und Krankenpfleger
Tel.: +49 228 287-19833
Mobil: +49 151 58 233 412
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Gebäude 2, EG 18

Seit 2010 ergänzt der Hebammenkreißsaal als zusätzliche Versorgungskonzept die geburtshilflichen Angebote am Universitätsklinikum Bonn. Für gesunde Schwangere besteht in diesem Konzept die Möglichkeit, sich in der Schwangerschaft, während der Geburt bis in die frühe Elternzeit hinein ausschließlich von einem qualifizierten
Hebammenteam betreuen zu lassen.

Im Mittelpunkt des internationalen Konzeptes des „midwife led units“ steht die Förderung der natürlichen, interventionsarmen Geburt, verbunden mit einem hohen Maß an Betreuungskontinuität und der Versorgungssicherheit eines Krankenhauses. Der Hebammenkreißsaal ist sowohl räumlich als auch personell nicht von dem üblichen Kreißsaal getrennt. Hebammen arbeiten im Hebammenkreißsaal eigenverantwortlich und selbstständig. Bei Fragestellungen oder möglichen Komplikationen besteht jederzeit die Möglichkeit, das Betreuungsteam um die ärztliche Kompetenz zu erweitern.
 

weitere Informationen
zum Video

 



Forschungsprojekt: Geburt im hebammengeleiteten Kreißsaal (GEscHIcK)

Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein Westfalen untersuchte eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe von Hebammen, Geburtsmedizinerinnen, Pflegewissenschaftlern, Psychologen und Statistikern die Umsetzung sowie die Ergebnisse des Versorgungskonzeptes Hebammenkreißsaal in 8 Kliniken in NRW, die dieses Konzept anbieten.

Ziel des Projekts war es, die Informationslage und Entscheidungsfindung werdender Mütter hinsichtlich der Auswahl eines Betreuungskonzepts zu analysieren und die medizinische Sicherheit hebammengeleiteter Kreißsäle mit der in ärztlich geleiteten zu vergleichen. Auf Basis der Erfahrungen und individuellen Umsetzungen wurde darüber hinaus sich einer "Best Practice"-Beschreibung angenähert. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, das Konzept "Hebammenkreißsaal" in weiteren Kliniken in NRW zu etablieren.

Projektberichte finden Sie auf den Seiten des Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen.
 

zum Bericht

Mit Verabschiedung des Hebammenrefomgesetzes im September 2019 wurde unter anderem auch der Qualifizierungsweg des Hebammenberufes von einer Berufsausbildung zu einem dualen Hochschulstudium verändert. Das Universitätsklinikum Bonn trägt gemeinsam mit der medizinischen Fakultät der Universität Bonn dieser Entwicklung Rechnung und entwickelt ausgehend von den umfangreichen Erfahrungen der langjährigen Hebammenschule am UKB einen universitären Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft.
 

zur Hebammenschule
 

Magnet4europe LogoMagnet Krankenhaus

Der Anspruch einer bestmöglichen Patienten- und Angehörigenversorgung ist eng verbunden mit entsprechend exzellenten Arbeitsbedingungen. Das internationale Konzept des Magnet Hospitals zeichnet anhand praxisevaluierten und wissenschaftlich fundierter Kriterien exzellente Patientenergebnisse sowie eine hohe Zufriedenheit der Pflegefachpersonen aus. Dies spiegelt sich auch in geringen Fluktuationsraten sowie einer offenen, partnerschaftlichen Kommunikation zwischen den Berufsgruppen.

1994 wurde das erste Magnetkrankenhaus in den USA mit exzellenter Pflegequalität ausgezeichnet. Mittlerweile haben sich weltweit über 500 Kliniken im „Magnet Recognition Program®“ durch das American Nurses Credentialing Center (ANCC) zertifizieren lassen einen Magnet-Status erworben.

Das Universitätsklinikum Bonn ist eines von den insgesamt 20 deutschen bzw. 64 europäischen Kliniken, welches ab 2021 an der internationalen „magnet4europe“ Studie teilnehmen. Die Studie hat zum Ziel, die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Pflegefachkräften anhand der Magnet®-Prinzipien weiter zu entwickeln. Hierzu wird das Universitätsklinikum Bonn neben der Arbeit an den Kriterien des Magnet-Manual durch das amerikanische, langjährig magnetanerkannte Loyola University Medical Center in Maywood begleitet.

Die magnet4europe-Studie wird geleitet von Prof. Walter Sermeus (KU Leuven) und Prof. Linda Aiken (University of Pennsylvania) und gefördert aus Mitteln des „Horizon2020“ Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union.

Weitere Informationen finden Sie unter www.magnet4europe.eu

Ansprechpartner*in

Andreas Kocks

Andreas Kocks
Pflegewissenschaftler (BScN, MScN)
Gesundheits- und Krankenpfleger
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Dr. rer. cur. Silja Tuschy

Dr. rer. cur. Silja Tuschy
Krankenschwester
Dipl. Pflegewirtin (FH), M. A.
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Am Universitätsklinikum Bonn hat der Anspruch an Pflegende in Bezug auf fachübergreifendes Wissen und spezifisches medizinisches und pflegerisches Know How aus einer Fachrichtung in eine andere hinein, kontinuierlich zugenommen.

Für die stationsübergreifende fachliche Unterstützung der Pflegeteams untereinander existiert seit 2014 ein Beratungsdienst, welcher durch die Pflegeexperten der einzelnen Fachrichtungen im Sinne einer Konsil-Beratung durchgeführt wird. Der Prozess der Pflegeberatung ist wie folgt geplant:

Digitalisierung und elektronische Patientenakte vereinfachen und verbessern die Qualität der Pflegedokumentation. Die Pflegefachkraft kann im Patientenzimmer wesentliche Behandlungsdaten des Patienten wie Blutdruck, Puls oder Temperatur über mobile Pflegewagen und iPADs aufnehmen und abrufen.

Auf diesen Geräten können die komplette Krankengeschichte eingesehen, Vitalzeichen eingegeben, die Medikation und die geplante Pflegemaßnahmen aufgerufen und abgehakt werden. Aber auch ungeplante Pflegemaßnahmen und Unterstützungsleistungen können unmittelbar noch im Zimmer auf den Kitteltaschengeräten ausgewählt und dokumentiert werden.
 

Ansprechpartnerin

Dr. rer. cur. Silja Tuschy

Dr. rer. cur. Silja Tuschy
Krankenschwester
Dipl. Pflegewirtin (FH), M. A.
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Auswahl abgeschlossener Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekte

Entwicklung und Verankerung eines empathiebasierten Entlastungskonzeptes in der care-Arbeit (Förderung BMBF Förderkennzeichen 01FA15086)

Mit dem Ziel berufliche Belastungen von Pflegenden zu reduzieren und Kompetenzen der Selbstpflege zu stärken wurde von 2015 bis 2019 ein interdisziplinäres Verbundprojekt durch das Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Der Pflegeberuf zeichnet sich durch einen hohen emotionalen und psychischen Anforderungscharakter aus. Empathie ist dabei einerseits wichtigstes Instrument für den Umgang mit Patientinnen und Patienten, andererseits kann Empathie auch eine Quelle für Belastungen sein. Diesen Ansatzpunkt nutzend, wurde im Projekt ein wissenschaftlich fundiertes Entlastungskonzept für Pflegende entwickelt, eingeführt und umfassend evaluiert.

Neben der Universität-Duisburg Essen als Projektkoordinator (Leitung: Prof. Dr. Marcus Roth, Dr. Tobias Altmann) waren als Projektpartner die Pflegedirektion und das Bildungszentrum des Uniklinikums Köln (Leitung: Vera Lux), die Pflegedirektion des Universitätsklinikums Bonn (Leitung: Andreas Kocks) und DIE MOBILE Intensivpflege Köln GmbH & Co. KG (Leitung: Daniela Rohling) am Verbundprojekt beteiligt.

Nominierungen und Auszeichnungen

EmpCare wurde nominiert für den deutschen Arbeitsschutzpreis 2019, für den Marie Simon Pflegepreis und War Preisträger im kommitmensch Fit&Media Festival:

zum Video
weitere Informationen zu Veröffentlichungen, Trainings etc.

 


Projektpartner

                              


Projektleitung

Andreas Kocks
Pflegewissenschaftler (BScN, MScN)
Gesundheits- und Krankenpfleger
Tel.: +49 228 287-19833
Mobil: +49 151 58 233 412
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Karoline Kaschull
Diplom Psychologin,
Personalentwicklung
Tel.: +49 228 287-19147
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Gebäude 68, 1. OG, Raum 205

  • Registered nurse forecasting in Europe (RN4Cast): Beteiligung an der Datenerhebung 
  • Personalbedarfsermittlung von Hebammen im Kreißsaal (Teilprojekt IsQua) (Studie der Hochschule Osnabrück, Prof. Dr. Gorschlüter)
  • Zählkontrolle im OP und Patientensicherheit in Zusammenarbeit mit dem Institut für Patientensicherheit www.ifpsbonn.de
  • Krisenintervention
  • Erfassung von Mensch-Mensch und Mensch-Maschine Interaktion während orthopädischer Operationen (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte)

Notruf 112

Ärztlicher Notdienst 116 117

Giftnotrufzentrale
Tel: +49 228 19240

Notfallzentrum Bonn

Kindernotfallzentum Bonn

UKB-Telefonzentrale
+49 228 287 0

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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