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AG Werkstoffkunde

Experimentell provozierte KorrosionDie AG Werkstoffkunde umfasst insbesondere das frühere Labor für Experimentelle Kieferorthopädie sowie das Werkstoffkundelabor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffwissenschaften, das seit Anfang 2011 von der Oralmedizinischen Technologie im Wesentlichen mitbetreut wird. Weiterhin betreut die Oralmedizinische Technologie mehrere Großgeräte des Zentrums, wie z.B. das Rasterelektronenmikroskop oder die Werkstoffprüfmaschine

Wissenschaftliche Hauptaufgaben der AG sind Werkstoffprüfungen dentaler Konstruktionselemente, wie z.B. Korrosionsprüfungen an kieferorthopädischen Brackets und Drähten (nach ISO 10271) oder Dauerbelastungsuntersuchungen an verschiedenen dentalen Implantat/Abutment-Systemen nach DIN EN ISO 14801.

Bilder rechts: Experimentell provozierte Korrosion an einem kieferorthopädischen Draht und einem Bracket (REM-Aufnahmen). Dauerbelastungsprüfung an einem Implantat.

Weiterhin stehen einige selbstentwickelte Prüfmaschinen zur Verfügung, mit denen Verschleißuntersuchungen an prothetischen Halteelementen durchgeführt werden können.

Verschleißmaschine mit prothetischen Halteelementen

Bilder oben: Verschleißprüfmaschine zur Simulation von Verschleißvorgängen an prothetischen Halteelementen und Verschleißspuren an einer Teleskopkrone (REM-Aufnahme).

E Mail IconKontakt: Prof. Dr. rer. nat. Christoph Bourauel, Chemielaborantin Anna Weber oder Dipl.-Phys. Manfred Grüner

Information gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung "Beauftragter für Medizinproduktesicherheit"

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß § 6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung steht Ihnen das Universitätsklinikum Bonn im Zusammenhang mit Meldungen über Risiken von Medizinprodukten, Informationen zu Rückrufen oder Warn- und Sicherheitshinweisen sowie bei der Umsetzung von notwendigen korrektiven Maßnahmen unter folgender E-Mailadresse zur Verfügung: Enable JavaScript to view protected content.

Diese E-Mailadresse richtet sich vorzugsweise an Kontaktpersonen von Behörden, Herstellern und Vertreibern von Medizinprodukten.

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